Entries tagged as post-strukturalismus
Tuesday, October 7. 2008
Viel zu lange habe ich schon nicht mehr über mit einen der besten Animes geschrieben, die ich bisher gesehen habe: The Melancholy of Haruhi Suzumiya. Dazu habe ich schon so einiges geschrieben - einfach unter dem jeweiligen Tag nachschauen, denn ich bin sicher, dass es da noch mehr werden. Vor ein paar Tagen sind dann auch meine 2. und 3. DVD der ersten Staffel eingetroffen und da nun auch eine Google-Suche sich mit der Frage "In welcher Reihenfolge Melancholy of Suzumiya Haruhi" (diese Frage kein Verb - dennoch liebe solche Fast-Satz-Suchen) auf mein Blog verirrte, dachte ich mir: Der Person kann geholfen werden.
Sogar ganz einfach, nämlich auf der Wikipedia. Wie ich schon schrieb, war ursprünglich eine andere Reihenfolge der Episoden für den Anime beabsichtigt. Der Anime teilt sich grob in 6+7+1 Folgen ein, davon sind 6 Folgen der Hauptplot, 7 Folgen sind Einzelepisoden, die nach dem Hauptplot spielen (davon eine Doppelfolge) und dann kommt noch "The Adventures of Mikuru Asahina", die komplett rausfällt. Bei der Ausstrahlung ist allerdings ein kleiner Fehler passiert, so dass die Folgen (fast absichtlich) falsch gesendet wurden. Aus der Not wurde eine Tugend gemacht und seitdem wird "Melancholy" eigentlich immer in der "falschen" Reihenfolge richtig geschaut. Und diese Reihenfolge ist tatsächlich besser. Ich war am Anfang skeptisch, aber es ist wirklich so. Wer sich "Melancholy" ansehen will, sollte sich an diese Reihenfolge halten:
01. "The Adventures of Mikuru Asahina Episode 00" (11)
02. "The Melancholy of Haruhi Suzumiya Part 1" (1)
03. "The Melancholy of Haruhi Suzumiya Part 2" (2)
04. "The Boredom of Haruhi Suzumiya" (7)
05. "The Melancholy of Haruhi Suzumiya Part 3" (3)
06. "Remote Island Syndrome Part 1" (9)
07. "Mystérique Sign" (8)
08. "Remote Island Syndrome Part 2" (10)
09. "Someday in the Rain" (14)
10. "The Melancholy of Haruhi Suzumiya Part 4" (4)
11. "The Day of Sagittarius" (13)
12. "Live Alive" (12)
13. "The Melancholy of Haruhi Suzumiya Part 5" (5)
14. "The Melancholy of Haruhi Suzumiya Part 6" (6)
Die Zahlen hinter dem Folgentitel geben die chronologische Reihenfolge an.
Continue reading "God Knows"
Saturday, September 13. 2008
Naturwissenschaftler sind die Frauen unter den Wissenschaftlern. Mit wem man Filme schaut, ist so wichtig, und dennoch vergessen viele Leute, wie wichtig das ist. Es kann so unglaublich nerven, wenn man einen Film schaut, der wirklich handwerklich gut und tadellos gemacht ist, aber - sagen wir einmal - es nicht so genau mit der Realität nimmt; oder sogenannter Realität, um meiner post-strukturalistischen Ader einmal wieder genüge zu tun.
Ich unterhalte mich gerne, auch während dem Film. Ich lästere auch einmal gerne, auch über den Film. Und dennoch gibt es Momente, in denen es so unglaublich entnervend ist, wenn der Film an sich gut ist und man dann mit korinthischen Kommentaren überflutet wird. Michael Mittermeier hat das einmal sehr schön gesagt, wie das bei Frauen passieren kann, doch das gibt es auch nicht nur bei Frauen - einmal wieder stechen hier besonders negativ die Naturwissenschaftler hervor.
Wenn ich einen Film sehe, der Spaß macht und auch nur Spaß machen will, dann brauche ich nicht zu wissen, warum dieses oder jenes jetzt unrealistisch ist, warum dieses oder jenes in der "Wirklichkeit" (entschuldigt die Anführungszeichen) halt einfach anders ist. Muss ich nicht wissen. Ist spannend zu wissen, aber auch hier kommt es auf die Art und Weise drauf an. Während dem Film sowieso nicht. Nach dem Film kann das mal ein netter Einwurf sein, aber das dann auch noch in die Bewertung zum Film einfließen zu lassen, übersteigt meinen persönlichen, geisteswissenschaftlichen Horizont - aber da bin ich eben auch nur ein schwatzender Geisteswissenschaftler.
Oder um es in den Spuren von Michael Mittermeier zu sagen: "Hier geht es doch nicht um Realismus. Der Film heißt Findet Nemo und nicht Das wunderbare Leben der Clown-Fische - Wahrheit und Fiktion." An dieser Stelle möchte ich auch noch einmal von meinem Kumpel aus der Schulzeit erzählen, der mittlerweile Physiker ist und ernsthaft behauptete: "Literatur brauche ich nicht. Das ist doch alles Fiktion und ich muss meine Zeit nicht mit etwas vergeuden, was sich jemand ausgedacht hat. Ist doch sowieso nur alles ausgedacht." Ach! Nein, tut mir leid, habe ich kein Verständnis dafür. Hatte ich damals nicht und mittlerweile noch viel weniger und könnte ich mich stundenlang drüber aufregen. Den Rest des 10-seitigen Blog-Beitrages erspare ich euch einmal. Wichtig für euch ist nur die Vorstellung, wie ein kleiner, grüner Holk vor dem Computer sitzt und wild in die Tasten hämmert. Don't make me angry! You won't like, when I'm angry!
Saturday, September 6. 2008
Ich muss ein Machtwort sprechen: Nur weil etwas geschrieben steht, heißt es noch lange nicht, dass es stimmt - auch das hier nicht! Aber dennoch darf ich mir selbst von gebildeten und auch studierten Leuten häufiger die fesche Argumentation anhören: "Doch, doch, das ist so. Das steht da." Immer wieder werde ich mir dann der Macht des gedruckten Wortes bewusst. Mag sein, dass es früher tatsächlich noch mächtig war, als die Druckmöglichkeiten in wenigen ausgewählten Händen lag und egal, ob man dies gut oder schlecht findet, dadurch gab es einen Filter.
Aber heutzutage? Jeder kann seine geistigen Ergüsse in die Welt hinaus posaunen, wie beispielsweise ich in diesem Blog. Ich brauche keinen Publisher dafür, ich brauche keinen Vertrieb. Genauso ist es in Foren. Genauso ist es mit jeder gedruckten Meinungsäußerung im Internet. Das Fatale an der Sache ist: Wenn sie einem passt, dann wird sie als Wahrheit dargestellt und als "Beweis" für diese Wahrheit. Dabei ist dies kein Beweis - ist sie niemals nicht! Das ist logisch einfach falsch. Aber auch damit kann man selbst vielen von diesen studierten Leuten nicht beikommen.
Wenn man ähnliches über die BILD-Zeitung sagen würde, dann - ja, dann! - würden sie alle sagen: "Ja, das muss nicht stimmen. Die bauschen ja sowieso immer auf." Nur, dass ich der BILD-Zeitung sogar mehr handwerkliches Vermögen zutraue als dem Großteil dessen, was man in seiner virtuellen Nachbarschaft so findet. Daher: Augen auf beim Informationskauf! Selbst nachdenken! Prüfen! Gegenwägen! Nicht einfach nur nachplappern, nicht einfach nur Fanboy spielen, nicht einfach nur mitlaufen.
Sunday, August 10. 2008
Davon habe ich nur gehört, kann aber nicht mit entsprechenden Links dienen und nehme es aber mal als gegeben hin: Bei "Dr. Horrible" wurde von diversen Leuten wohl bemängelt, dass Penny eine so unglaublich schwache Frauenfigur sei und das wäre ja oh-so-schlimm. Ist es das wirklich? Nur weil es bei Joss Whedon normalerweise starke Frauenfiguren gibt? Und ist das dann direkt Chauvinismus, wenn eine schwache Frauenfigur drin vorkommt? Wenn alle Frauenfiguren starke Frauenfiguren wären und keine einzige schwache vorkommen würde, wäre das auch nicht besser, denn das wäre im Prinzip genau der gleiche Se*ismus. Aber das ist für viele Pseudo-Feministen natürlich egal. Da wird dann lieber kräftig "man" in "frau" umgewandelt und aus "Leser" plötzlich "Leser/innen" gemacht.
Zunächst einmal dürfen in solchen Sachen (ich nenne die mal ganz lapidar "Kunst" - ohne Diskussion drumherum) alle möglichen Charaktere drin vorkommen. Nur weil ein Werk einen bestimmten Charakter mit sich bringt, wird der Charakter noch lange nicht verherrlicht. Da ist übrigens die Wechselwirkung häufig eher zwischen Leser und Werk zu suchen und nicht zwischen Autor und Werk, denn letzterer interessiert recht wenig. Wieso auch? Das Werk ist viel spannender. Beispielsweise bei "Dr. Horrible" kann man sowieso ganz schnell sagen, dass Penny eben auch gerade für ihre Schwäche und ihre Oberflächlichkeit vom Drehbuch bestraft wird - sie muss sterben. Sie stirbt zwar sicherlich nicht nur deswegen, aber schon allein mit diesem sehr simplen (meiner Ansicht nach zu simplen) Argument kann man diese ganzen Pseudo-Feministen ganz einfach in die Leere laufen lassen.
Aber das hat bestimmt sowieso schon irgendwo jemand darauf geschrieben; ist schließlich nicht so, als ob diese Gedanken besonders weit hergeholt wären. Das ist schon recht naheliegend, aber wenn man was zu meckern bekommt, ist manchen Leuten wirklich nichts zu dumm - gerade Pseudo-Feministen glänzen hier gerne und bringen dadurch den gesamten Gender-Studies-Komplex in Verruf.
Thursday, July 31. 2008
Heiliger Postmodernismus, ich bin gar kein Post-Strukturalist! Zumindest, wenn ich dem Wikipedia-Artikel glauben darf, den ich letztens verlinkt habe - lese also immer vorher genau, was oder wen du verlinkst, sonst bist du selbst nicht mehr du ... oder so ähnlich, denn: "Second, very few thinkers have willingly accepted the label 'post-structuralist'; rather, they have been labeled as such by others. Consequently, no one has felt compelled to construct a "manifesto" of post-structuralism. Indeed, it would be inconsistent with post-structuralist concepts to codify itself in such a way."
Wobei das dann wiederum ganz cool postmodern paradox und total post-strukturalistisch wäre. Aber als Post-Strukturalist sollte ich mich nicht selbst als Post-Strukturalist bezeichnen, denn dann wäre ich haarscharf durch die Definition meiner selbst an der Inkonsistenz. Welch Frevel! Und so total anti-post-strukturalistisch! Denn wie wir ja alle wissen, gehen Post-Strukturalisten ja von weichen, unscharfen und schwammigen Konstrukten aus, die sich selbst immer wieder neu konstruieren. Demnach dürfen Post-Strukturalisten natürlich nicht sich selbst so nennen, weil das gefährlich inkonsistent wäre und sie dürfen auch nicht sagen, was sie wollen, wie sie etwas wollen und warum sie etwas machen. Aber wäre genau das nicht wiederum ein Kriterium? Und ist das dann nicht wieder genau das Paradoxon, von dem man die ganze Zeit spricht? Dass Sprache und menschliche Logik eben genau hier ihr Problem hat und das dann der Moment ist, an dem das zusammenbricht?
Ich dachte immer, dass genau das eigentlich mit eines der zentralen Themen ist, dass Bedeutung und sicherlich auch Benennungen immer willkürlich, eigenmächtig und beliebig sind. Ein typisches post-strukturalistisches Merkmal ist doch auch häufig der Hinweis auf die Inkonsistenz der menschlichen Logik und Sprache. Das große Misstrauen gegenüber Kommunikation, gegenüber Sprache finde ich persönlich zentral für den Post-Strukturalismus. Daher - jetzt mal unter uns und ganz persönlich - kann mir dann mal - bitte schön - einer erklären, warum mich als Post-Strukturalist das jucken sollte, ob ich nun konsistent mit mir selbst bin? Na? Na?! Na! Na bitte, danke, gern geschehen.
Gerade (!) als Post-Strukturalist werde ich doch wohl mich selbst mit einem sowieso beliebigen Label bezeichnen dürfen, das mich konstruiert in vollem Bewusstsein. Ja, ja, da oben ging es nur um die Kodifizierung! Nein: Genau hinsehen, zwischen den Zeilen, Ungenauigkeit erkennen - voilá. Mit diesem Text hier übrigens auch. Bin ich dann eigentlich nicht eher Post-Post-Strukturalist? Oder gar nur Post-Post?
Wednesday, July 23. 2008
Ich weiß, ich schreibe derzeit sehr viel über meine momentane Anime-Lieblings-Serie "The Melancholy of Haruhi Suzumiya", aber sie lässt mich einfach nicht mehr los und je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr fallen mir Kleinigkeiten auf, die so ungeheuer spannend sind. Wie beispielsweise...(Spoiler-Cut)
Continue reading "Everything I do..."
Saturday, July 19. 2008
 Ich habe einen neuen Anime-Geheimtipp, der aber schon seit längerem zu vermuten war. Gestern haben Marc und ich aber im letzten Rutsch die komplette 1. Staffel "The Melancholy of Haruhi Suzumiya" geschaut und ich kann nur sagen: Super! Magical-Girl? Nein! Sci-Fi-Serie? Nein! Postmodern? Ja! Die Serie ist - wie auch schon erwähnt - gelebter Post-Strukturalismus, gelebte Dekonstruktion. Das spricht mich als bekennenden Post-Strukturalisten natürlich besonders an und begeistert mich um so mehr, dass es das nun auch in einfach zugänglicher Pop-Kultur gibt.
Der Post-Strukturalismus findet sich eigentlich in allem wieder, sowohl in Inhalt, wie auch in der Form, denn die Serie ist falsch gesendet worden und die Folgen demnach durcheinander, wodurch man das Ende der 1. Staffel ungefähr in der Mitte sieht und die Mitte am Ende (wobei das das eigentliche Ende sogar ist). Außerdem ist die Serie eigentlich eine "Unknown Armies"-Serie. Klingt komisch, ist aber so und ich denke, jeder, der von "Unknown Armies" begeistert ist, wird auch diese Serie lieben, denn sie erinnert mich in so einigen Aspekten an dieses wirklich grandiose Rollenspiel.
Continue reading "What if God was one of us"
Saturday, July 12. 2008
Andere Menschen können so frustrierend sein. Es kann so frustrierend sein, wenn sich jemand seine eigene Realität zimmert, die durch nichts und wirklich gar nichts zu erschüttern ist und diese dann auch noch so herausposaunt, dass sie plötzlich zur Wahrheit wird, obwohl sie a) selbst zusammen gezimmert ist und b) aus subjektiven Interpretationen entsteht, die nicht wirklich belegbar sind.
Bestes Beispiel: Als ich noch in der Videothek gearbeitet habe, gab es das Märchen, dass ich Zahlen-Legastheniker bin. Bin ich nicht, dennoch kann ich nicht wirklich gut Kopfrechnen. Ich könnte es, wenn ich wollte, aber ich bin da einfach schon zu lange aus der Übung. Das Ding war aber, dass (angeblich!) ich immer wieder Zahlendreher gemacht habe, wenn ich Filme zurück ins Regal gestellt habe.
Der Clou an der Sache war aber, dass ich schon immer lieber die Anhänger rausgehängt habe als die Filme zurückgestellt. Also lief es meist so ab, dass ich meinen Kollegen gebeten habe, dass er doch die Filme zurückräumt und ich sie dann raushänge - eigentlich eine gute Arbeitsteilung. Und wer mit mir gearbeitet hat, weiß das eigentlich auch. Dennoch wird das einfach ignoriert, denn das andere Märchen ist zu schön, dass Filme im Regal immer dann falsch stehen, wenn ich sie reingestellt habe.
Wenn ich dann kontere, dass ich aber normalerweise raushänge, dann heißt es plötzlich: "Ja, stimmt eigentlich. Die letzte Zeit war es nicht ganz so schlimm." Schade nur, dass das nicht nur "die letzte Zeit" so war, sondern eigentlich schon immer. Und selbst wenn man das dann sagt, kommt man an dem Punkt, an dem man auch bei der Religion ist: Entweder man glaubt es oder man glaubt es nicht. Das sind dann plötzlich Grundsatzfragen und nicht mehr "wahr" oder "falsch". Das ist dann plötzlich an einem Punkt, der nicht mehr wahrgenommen werden kann, obwohl da wirklich eine Wahrheit eigentlich sogar wahrgenommen werden könnte - wenn man einmal hinsieht. Aber lieber wird dann das eigene Märchen weiter gezimmert und die Welt widewidewitt so gemacht, wie es einem gefällt.
Und das ist natürlich kein Einzelfall. Da gibt es noch zig andere Anekdoten, nicht nur aus der Videothek, wo das so ist. Interessanterweise gibt es da meist von Naturwissenschaftlern oder solche, die sich dafür halten; natürlich nicht nur. Wir Geisteswissenschaftler haben da auch einige Gehirn-Geisterfahrer. Dennoch ist es frustrierend, wie schnell Wahrheit durch subjektive Interpretationen zementiert wird und noch viel frustrierender, wie schnell sowas dann geglaubt wird, als ob die Leute nicht selbst einmal für 50 Cent selbst nachdenken würden. Das wäre aber vermutlich zu anstrengend, wenn man doch schon die Wahrheit so felsenfest und so astrein und glasklar serviert bekommt - sozusagen Fast-Food-Wahrheit.
Wednesday, July 9. 2008
Was gibt es eigentlich nun zu meiner Hochzeit zu erzählen? Schon so einiges und das sollte ich auch so langsam endlich einmal machen, sonst mache ich es nie, wie ich leider an meinem DRSRM-Bericht gemerkt habe; je weiter das Ereignis fort rückt, desto unmotivierter werde ich, dazu etwas zu tippen. Ich muss anscheinend wirklich immer zeitnah bloggen, sonst bringt das alles nichts. Schon merkwürdig, ist aber so. Ich beschränke mich da einfach einmal auf einen Schnell-Durchlauf mit ein paar ausführlicheren Anekdoten oder vermutlich eher Anekdötchen.
Continue reading "Come my love I'll tell you a tale"
Friday, July 4. 2008
Meinen Quasi-Junggesellen-Abend habe ich nun auch hinter mir. Wieso "quasi"? Weil es nun auch nicht der klassischste war und genauso spontan, wie nun eigentlich alles rund um unsere Hochzeit. "Quasi", weil es ähnlich wie die Hochzeit auch eher im kleinen Kreis war, aber auch in gutem Kreis, denn mit dem Marc schaue ich eben einfach gerne Filme und das haben wir heute auch gemacht. Und mit dem Tobi habe ich eben auch noch recht lange telefoniert. Ein recht ungewöhnlicher Junggesellen-Abend, aber eigentlich auch typisch für mich und ganz bezeichnend. Die ersten 5 Folgen von "The Melancholy of Haruhi Suzumiya", "Whisper of the Heart" und noch zwei Kalkofe-Folgen; zugegeben, jetzt auch nicht unbedingt das Männer-Programm, aber dennoch schön. Wir hatten auch natürlich noch ein paar Männer-Sachen da, aber haben uns dann doch für diese anderen Sachen entschieden.
Continue reading "I'll only do the things that I can feel, as I feel them"
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Comments
Fri, 10.10.2008 16:04
http://rgb2r.de/index.php?id=5
Mon, 06.10.2008 15:38
Ja, SoL wird definitiv ein interessantes Talent, was ich mitskillen werde, wenn es denn so bleibt wie es derzeit [...]
Sat, 04.10.2008 14:25
Link-Dieb, Video-Räuber! Die Ode an das Mi wollte ich doch auch bei Gelegenheit bringen… Naja, dann muss ich halt was [...]
Mon, 29.09.2008 10:43
Stimmt, die habe ich noch. Nächster Videoabend. Ich habe ja auch noch deinen DVD-Player.
Mon, 29.09.2008 10:40
Weil ich es übersehen habe. Danke für den Hinweis.
Mon, 29.09.2008 09:21
Wenn Du schon eine Pingelmeldung bringst (die ich vollstens unterstütze, da ich selbst pedantisch z.B. meine CDs [ja, [...]
Sun, 28.09.2008 11:48
Da fällt mir ein: du hast noch mein Enduring Vision… oh, die Klingel, ich muss weg…
Sat, 27.09.2008 15:44
Pssst: das heisst “tl;dr”. Ohne das Semikolon wirst du von Chanologen und hardcore-Forentrollen sonst gedisst. Ja, auch [...]
Sat, 27.09.2008 03:00
Ach ja, bevor da jemand nun den vorhersehbaren Witz macht, mache ich ihn lieber mal selbst: tldr Ha, ha.
Tue, 23.09.2008 23:26
Oh weh, wie peinlich! Natürlich geändert. Danke.