Entries tagged as oschenheim
Monday, December 31. 2007
Die letzten Sylvester habe ich damit verbracht, keine Vorsätze für das nächste Jahr zu haben. Was das Ergebnis ist, wissen viele sicherlich: Ein gemütliches und ein wenig zu langes Studium, das aber dennoch endlich zu Ende ist. Und im Zuge des Umkrempelns meiner bisherigen Trägheit, will ich jetzt für mich die Tradition der "guten Vorsätze zum neuen Jahr" wieder einführen, wie Marc es auch schon vorgemacht hat. Welche guten Vorsätze habe ich? Ich dachte mir, ich probiere es mal mit 10 Vorsätzen:
1. Meine Mails wieder regelmäßig beantworten
Wer mich kennt und mir schon einmal geschrieben hat, der weiß, dass ich leider sehr spärlich antworte. Wenn ich antworte, dann antworte ich meist viel. Das ist aber, was mir auch häufig das Genick bricht, denn ich will dann "richtig" antworten und nichts Hinschludern. Das führt aber dazu, dass meine Antworten sich ganz schön hinziehen. Während meiner Magister-Arbeit hatte ich dann da wieder einigermaßen meinen Hintern hoch bekommen und regelmäßig Mails beantwortet, doch während meiner mündlichen Prüfungen ging das wieder unter und seither habe ich es schleifen lassen. Schluss damit! Ab nächstem Jahr werden hier wieder neue Saiten aufgezogen!
2. Einen Comic schreiben
Bei City of Heroes habe ich einen Charakter gebastelt, der mir vom Konzept her so ungeheuer gut gefällt, dass mir schon seit längerer Zeit die Idee für ein paar kürzere und auch ein paar längere Comics damit einfallen. Witzigerweise war das vom Konzept her ein Charakter, wie ich mir immer dachte, dass ich sowas nicht mag: Technik-Hintergrund, Sturmgewehr/Mechanismen. Dennoch habe ich den Charakter mittlerweile ungeheuer lieb gewonnen: Meine kleine Gadgette. Ich habe keine Ahnung, wie man einen Comic zeichnet, aber seitdem ich in dem CoH-Fanzine einen wirklich guten Comic gesehen habe, spukt mir diese fixe Idee im Kopf herum. Das werde ich im nächsten Jahr auch machen - oder sowas ähnliches zumindest.
3. Einen Artikel für die Cthuloide Welten schreiben
Ich wollte dieses Jahr eigentlich noch einen Artikel für die CW schreiben. Zwar habe ich mit dem Artikel über Frank Belknap Long einen Artikel geschrieben, auf den ich auch schon recht stolz bin, aber eigentlich wollte ich noch mehr machen. Das ließ dann aber mein Abschluss und noch so ein paar Kleinigkeiten nicht zu. Auch hier will ich zum nächsten Jahr meinen Hintern besser hoch bekommen. Denn immerhin habe ich mit der CW meinen Einstieg bei Pegasus gefunden und bin da auch stolz darauf; das will ich nicht schleifen lassen, zumal ich da durchaus auch einiges an Qualität beisteuern kann.
4. Ein Cthulhu-Abenteuer für Cthulhu-Now schreiben
Ähnliches auch hier: Ich habe mittlerweile 3 fixe Ideen zu Cthulhu-Now-Szenarien, die alle schon wieder sehr schwammig in meiner Erinnerung geworden sind, so dass es eine ziemliche Arbeit wird, das wieder aus dem grauen Stübchen der Erinnerung hervor zu kramen. Aber mindestens eine davon will ich im nächsten Jahr ausarbeiten und dann einmal schauen, was damit passiert. Vielleicht nur für meinen eigenen Gebrauch, vielleicht auch mehr. Da will ich mir die Ziele nicht zu hoch setzen.
5. Ein LARP wieder besuchen
Lange habe ich nicht mehr geLARPt, doch das kommende Jahr will ich wieder einen LARP-Con besuchen. Ich habe keine Ahnung mehr, wie die derzeitige LARP-Landschaft aussieht, aber ich habe mächtig Lust wieder, auf einen LARP zu gehen. Mit was für einem Charakter? Auf was für einen Con? Ich weiß es nicht. Ich spiele sogar mit dem Gedanken, meinen Kender Fineas Federfuß vielleicht wieder auszupacken - ein wenig älter geworden und gesetzter. Vielleicht könnte also ein "erwachsener Kender" auch mal ganz spaßig, spannend und vor allen Dingen interessant werden. Aber dann gibt es auch noch meinen Hofnarren bei den Oschenheimern, den ich gerne wieder auspacken würde. Oder meinen Tyr-Priester/Richter ... oder meinen Ceriden-Priester Laurentius. Was es davon werden wird oder ob vielleicht sogar mehrere, das werde ich nächstes Jahr schauen. Mindestens eines davon wird es auf jeden Fall werden.
6. Meinen Geburtstag feiern
Ich bin ein Geburtstags-Muffel; schon seit längerem. Ich glaube, seit meinem 16. Geburtstag. Auch damit will ich nächstes Jahr aufräumen. Wie ich meinen Geburtstag feiern werde? Ich weiß es noch nicht. Aber ich will ihn nächstes Jahr nicht ganz so muffelig wie die letzten Jahre durch schlichtes Ignorieren verbringen.
7. Zur Ehemaligen-Feier meiner Schule gehen
Die letzten Male hatte ich nie wirklich Lust, auf die Ehemaligen-Feier meiner alten Schule zu gehen. Dieses Jahr steht mein 10-jähriges Abi-Jubliäum an, aber da das sicherlich niemand organisieren wird, wenn ich das nicht in die Hand nehme, und ich auf das Organisieren keinen Bock habe, werde ich ganz simpel zur Ehemaligen-Feier gehen. Vielleicht starte ich dann aber vorher doch noch einmal einen Rundruf oder so und mache wenigstens eine "kleine Organisation", damit es doch ein "fast 10-jähriges Abi-Jubiläum" ist; nur eben nicht mit allen, denn allen Adressen hinterher zu rennen, habe ich echt keine Lust.
8. 5 kg weniger wiegen
Dieses Jahr habe ich einen guten Ansatz gemacht, indem ich regelmäßig während meiner Magister-Arbeit gejoggt bin, doch auch hier habe ich es dann wieder zu meinen mündlichen Prüfungen hin schleifen lassen. Daher will ich dieses Programm jetzt zum Neujahr in alter Frische neu aufnehmen. Zuerst hatte ich hier 10 kg stehen, aber ich denke, man sollte sich nicht übernehmen. 5kg sollte machbar und auch keine Hetze sein. Ich sehe ja dann einfach, wie sich das so entwickelt nach einem Jahr.
9. Eine Arbeit finden
Viel hierum sagen muss ich sicherlich nicht: Dieses Jahr habe ich meinen Abschluss endlich gemacht und ab dem nächsten Semester werde ich dann auch ganz offiziell kein Student mehr sein - also Februar oder März, ich weiß es nicht genau. Mein wichtigster Vorsatz dieses Jahr ist also, dass ich dieses Jahr nicht vertrödeln will, sondern das nun folgende Jahr eine Stelle gefunden haben will. Wo, was und wie? Das werde ich sehen.
Und: 10. Ein geheimer Vorsatz
Hier werde ich natürlich nichts dazu sagen, aber einen kleinen, geheimen Vorsatz habe ich auch natürlich. Was das genau ist, werde ich dann aber vermutlich erst zu gegebener Zeit genauer beschreiben - wenn die Sterne richtig stehen.
Soweit meine 10 Vorsätze für das nächste Jahr. Ich hoffe, ich habe mich mit denen nicht übernommen und hoffe, dass es nicht zu viele Vorsätze sind. Wenn es zu viele Vorsätze sind, werde ich nächstes Jahr ein wenig weniger machen. Wenn es aber alles gut geklappt hat, dann werde ich diesen Brauch beibehalten. Es gibt zwar noch jede Menge anderer Sachen, die ich eigentlich vor habe, aber man soll sich nicht übernehmen und 10 Vorsätze sind schon ... jede Menge Holz; da ... muss ... eine alte Frau lange für stricken und ich bin schließlich nicht Jesus und mir wächst kein Gras aus den Ohren.
Aber ich bin guter Dinge, dass ich beispielsweise meine Buffy-Runde im nächsten Jahr trotzdem wieder aufgreifen werde, oder endlich die Harry Potter-Bände zu lesen und auch mittlerweise His Dark Materials, den Felix, den Frank und den Tobi in ihrer neuen Wohnung jeweils besuchen (also einmal Halle, dann Tübingen und einmal ... irgendwo im Norden) und überhaupt, obwohl ich das hier nicht bei den Vorsätzen erwähnt habe. Da sind die anderen Vorsätze wichtiger, um sie einfach genannt zu haben, damit man gar nicht mehr drumherum kommt, sie zu erfüllen - aber dazu hat Marc ja auch schon was geschrieben.
Ich wünsche euch allen ein frohes Neues und ... ja, diesen Artikel habe ich natürlich nicht um 23.59 Uhr gerade geschrieben, denn ich bin vermutlich gerade im Wohnzimmer mit Marc und meiner Freundin und wir stoßen sicherlich gerade an - bzw. in einer Minute. Aber ich fand diese Uhrzeit eine gute Uhrzeit, um meine Vorsätze in meinem Blog auftauchen zu lassen.
Dive into Shine!
Saturday, December 15. 2007
Am Donnerstag waren wir beim Haut-Arzt, um endlich die schon lange geplante Katzen-Desensibilisierung zu machen. Ich tippe mal, das zieht sich noch ein wenig hin, weil uns jetzt erst einmal Blut abgenommen wurde und Ende Januar haben wir dann so einen "Ritz-Test" noch und dann wird auch einfach einmal ein genereller Allergie-Check gemacht. Danach schauen wir dann mal, ob das mit der Katzen-Allergie geklappt hat, die wegzubekommen. Natürlich wollen wir nicht so unvernünftig sein und uns vorher eine Katze holen. Das wäre fies - der Katze gegenüber. Einfach einmal schauen, ob es klappt. Ich hoffe es sehr.
Bei Namen für Katzen bin ich eigentlich auch noch sehr unschlüssig, ebenso wie was für eine Katze es sein soll. Ein wenig rumgeträumt habe ich da natürlich schon; zumindest was Namen angeht. Pat vom Oschenheim hatte früher einmal einen tollen Namen für seine Katze: Hamlet. Gefällt mir eigentlich recht gut, besonders da es kein üblicher Katzen-Name ist. Das wäre was für eine männliche Katze. Für weibliche Katzen würden mir da wieder mehr Namen einfallen (was irgendwie klar war) und da musste ich gedanklich schon einmal reduzieren: Momentan bin ich bei Momoko und Ichigo angekommen. Das wären doch hübsche Namen für Katzen. Also, zugegeben, Ichigo liegt natürlich recht nahe, nya?
Aber letzten Endes hat meine Freundin da auch noch ein Wörtchen mitzureden. Daher wäre ich immer noch dafür, wenn wir vielleicht dann nach einem irgendwann statt findenen Umzug eine größere Wohnung haben, uns zwei Katzen zuzulegen. Dann könnte jeder einer Katze einen Namen geben und dann wäre das vielleicht am fairsten. Es ist jedoch sicherlich nicht verkehrt, sich schon einmal im Vorfeld ein wenig Gedanken zu machen und sei es nur, um dann die Desensibilisierung durchzustehen. Ich glaube nämlich, dass das nicht so wirklich angenehm werden wird. Aber da werde ich dann zu gegebener Zeit sicherlich auch noch einmal genaueres zu berichten.
Tuesday, November 27. 2007
Ich spiele ja noch nicht lange City of Heroes und auch bisher noch nicht all zu intensiv. Das hatte ich während der Endphase meiner mündlichen Prüfungen ausgepackt, um ein wenig zu entspannen und auch ein wenig als Belohnung nach meinen ersten beiden mündlichen Prüfungen. Seitdem spiele ich immer mal wieder CoH und CoV, was einfach irgendwie faszinierend ist. Zwar ist World of Warcraft für mich immer noch das MMORPG, aber CoX hat einfach so einige Features, die ungeheuer genial sind; außerdem kann ich CoX auch immer mal wieder mit dem Marc spielen und das ist schon Grund genug, das zu spielen.
Wirklich faszinierend ist schon allein die Charakter-Erschaffung, die einfach tausend Mal besser ist, als die WoW-Charakter-Erschaffung, die mich mittlerweile schon eher an den Angriff der Klon-Krieger erinnert. Die CoX-Charakter-Erschaffung ist viel variabler und beflügelt einen wirklich. Das Schöne an CoX ist gerade diese ungeheure Flexibilität beim Erschaffen der Charaktere, die wirklich die Kreativität beflügelt. Bei WoW ist das mehr oder weniger "Pflichtprogramm", denn irgendwie sehen die Charaktere dort doch schon recht ähnlich aus. Bei CoX wurde ich jedenfalls immer direkt dazu verführt, mir direkt zum Aussehen ein Konzept oder ein Konzept zum Aussehen auszudenken, was das Erschaffen natürlich um einiges verlängert hat, denn Konzepte fallen nicht von Bäumen und Konzept und Aussehen müssen schon irgendwie zusammen passen - und dann natürlich auch die Namen.
Aber das alles wollte ich eigentlich nur zur kleinen Einleitung zu CoX schreiben. Eher wollte ich darauf hinweisen, dass die CoH-Community nun ein Fanzine rausgebracht hat, das ich mir mehr spaßeshalber runtergeladen habe. Die Stories habe ich mir noch nicht durchgelesen, aber den Comic habe ich mir angeschaut, denn sowas ist natürlich immer Blickfänger und auch eingängiger zu lesen als Text - vor allen Dingen nach meinen letzten Prüfungs-Wochen, in denen ich sicherlich mir den Nil angelesen habe. Anfangs war ich bei dem Comic skeptisch, denn der ist mit Screenshots gemacht, aber ... ich bin hängen geblieben und habe weiter und weiter gelesen und meine anfängliche Skepsis ist sehr schnell verflogen. Klar, das ist nun kein Meisterwerk, aber ich habe irgendwas wirklich billiges erwartet und dann kam da doch sowas Kurzweiliges und Nett-Zu-Lesendes raus. Gerade die Sprache hat mich ungeheuer fasziniert. Das war eine wirklich gut erzählte Geschichte! Respekt!
Sowas beflügelt natürlich und irgendwie juckt es in den Fingern, auch sowas in der Richtung zu machen; natürlich dann mit den eigenen Sachen. Aber ob die Zeit dazu langt? Und dann: Lohnt sich das wirklich? Da ist es dann wieder: Das "Lohnen". Muss sich alles denn immer "lohnen"? Kann man etwas nicht einfach auch einfach einmal machen, weil es Spaß macht? Muss man dann immer gleich irgendwie damit etwas "erreichen"? Eigentlich ja nicht und das ist mir auch bewusst. Und dennoch ist es irgendwie sehr schwer, sich diese Gedanken vor Augen zu führen. Ich glaube, das alles hat bei mir nach der Schule so langsam angefangen. Man will immer mehr und mehr erreichen, immer höher und höher hinaus. Aber letzten Endes vergisst man, wofür man es eigentlich machen sollte: Für sich selbst und den Spaß. Doch der geht irgendwo verloren. Zu häufig bekommt man ja auch von seiner Umwelt gesagt: "Das lohnt sich nicht." Oder: "Mach lieber was Richtiges in der Zeit." Das ist auch, wo mein ursprünglicher Traum vom Autoren-Dasein ziemlich ins Straucheln gekommen ist, aber das Problem ist: Ohne Übung wird sowas auch nichts. Man muss üben, üben, üben, denn Sprache fällt einem nicht in den Schoß. Aber wenn man ständig von seiner Umwelt demotiviert wird, dann macht man eben erst die Sachen, die "wichtig" sind - aber nicht die, die "wirklich wichtig" sind.
Dann studiert man und hat viel zu tun, auch wenn manche Studenten einem das Gegenteil weiß machen wollen. Doch solange man ein noch funktionierendes "schlechtes Gewissen" hat, nagt das an einem und zwar bis zum Abschluss, so dass man sich auf nichts "wirklich Wichtiges" konzentrieren kann. Man hat einfach nie Ruhe, man hat immer irgendwie die Uni im Nacken sitzen. Das habe ich jetzt zum Glück nicht mehr, auch wenn ich derzeit noch genug im Nacken sitzen habe; die Kleinigkeiten, die es eben noch zu machen gilt. Aber so langsam könnte ich wirklich einmal wieder schauen, mich auch mal wieder mehr auf mich zu konzentrieren. Und es ist schließlich nicht so, als ob ich in dieser Uni-Zeit nichts erreicht hätte. Gerade auf meine Tätigkeit bei Pegasus bin ich schon recht stolz. Und wer weiß, vielleicht könnte ich auch einfach mal wieder Sachen machen, weil sie Spaß machen und ich denke, dass das den Sachen auch gut tut und dass man denen das anmerkt. Vielleicht "lohnt" es sich nicht immer, aber man muss auch die Zeit nicht immer "perfekt" ausnutzen. Es "lohnt" sich nämlich eigentlich häufig! Man muss nur die richtige Sichtweise finden. Nur wird man von den "wirklich wichtigen" Sachen häufig abgelenkt, wenn einem die Umwelt sagt, man solle sich doch lieber auf die "wichtigen" Sachen konzentrieren, um erst einmal ein Standbein zu haben. Aber was bringt einem ein Standbein, wenn es lahmt und man sich damit kaum bewegen kann?
Natürlich war ich nun auch nie jemand, der seine Zeit dann wirklich "sinnvoll" eingesetzt hat, sondern auch Sachen gemacht hat, die nicht "lohnen" - zumindest in diesem komischen Sinn. Sachen, die ich dann auch mit schlechtem Gewissen gemacht habe, weil sie Zeit gekostet haben und doch nichts gebracht, wie beispielsweise unsere NWN-PW, die Buffy-Runde, die ganzen Sachen, die ich früher im LARP gemacht habe, von DKWDDK-Theorien über LARP-ML und meine Kender-Seite bis hin zu "unserem" LARP-Land Oschenheim oder solche Sachen. Aber diese Sachen braucht man auch einfach. Das muss man sich einfach auch einmal gönnen. Das Schlimme ist nur, dass man diese Sachen dann immer mit einem schlechten Gewissen macht. Man traut sich nie, sie zu erwähnen, weil dann vielleicht jemand anders sagt "was? Dafür verbrauchst du kostbare Zeit? Du hast zu viel Zeit! Mach doch was Sinnvolles!" Und ja, da ist es dann wieder: Das "Sinnvolle" - was auch immer das ist. Sinnvoll ist dann immer was Anderes, aber sicherlich nicht das, was man selbst eigentlich als sinnvoll oder wichtig ansieht. Aber es wird einem von der Umwelt aufkonstruiert, bis man es auch selbst zu glauben anfängt. Und schon ist man im Alltags-Trott drin und vergisst sich selbst. Ich will mich aber nicht selbst vergessen. Das habe ich zu häufig schon gemacht. Vielleicht ist mein Abschluss doch ein guter Zeitpunkt, wieder mich an mich selbst zu erinnern; und das wäre nun " wirklich wichtig".
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Comments
Fri, 21.11.2008 14:58
Mit dem Esslinger Weihnachtsmarkt klappt es dieses Jahr leider nicht. Wir sind erst zwischen den Jahren (also nach [...]
Mon, 17.11.2008 18:58
Danke für den Hinweis. Korrigiert.
Mon, 17.11.2008 18:52
Was ein deutsche Vizejugendmann ist kann ich mir vorstellen, aber was ist ein Schtsmeister? (SCNR)
Fri, 14.11.2008 12:49
Ja, können wir gerne schauen mit dem Esslinger Weihnachtsmarkt. Wir sind wohl wieder zwischen den Jahren unten in [...]
Fri, 14.11.2008 10:50
Ich muß mal schauen, momentan haben wir noch keine großen Pläne gemacht. Evtl die Turniertage und das avarische [...]
Fri, 14.11.2008 09:53
Dimo! Ich musste häufiger in letzter Zeit mal an dich und die anderen Nebellegendler denken. Dieses Jahr ist es leider [...]