Thursday, November 20. 2008
Wie kann ein so tolles Lied einerseits ein so tolles Opening haben, aber andererseits ein so grässlich langweiliges Video? Da ist im KKJ-Opening so viel mehr Dynamik, Ästhetik und Botschaft drin, damit kann das richtige Video so gar nicht mithalten. Da wurde der ganze drive im Video rausgenommen. Da ist dieses Video weitaus besser, auch wenn da mal wieder das Lied besser als das Video ist. Aber da passiert wenigstens mehr als ein paar Tokyo-Hotel-Originale, die vor Windmühlen herumhampeln, sowohl in Sachen Dynamik als auch Ästhetik als auch Story.
Wednesday, November 12. 2008
Da ich es gerade beim Bewerbungsschreiben und Aufräumen per Zufall im Shuffle meiner MP3-Liste wieder hatte, wurde mir wieder einmal bewusst, dass Loreena McKennit eine der besten Musiken für diese Jahreszeit ist. Mag sein, dass es daran liegt, dass ich so richtig ausgiebig das erste Mal Loreena McKennit um Weihnachten herum gehört habe, aber für mich passt die McKennit nicht in den Sommer, eher in den Herbst oder Winter, wenn es draußen so ein wenig bunter und gleichzeitig trister wird, wenn die Wolken gewaltig am Himmel hängen und von der Sonne dahinter erleuchtet werden, wenn man drinnen einen beheizten Raum hat und draußen der Wind fegt und die bunten Blätter vor sich her treibt.
Daher hier mein musikalischer Tipp für diese herbstlichen Tage: Loreena McKennit - Live in Paris and Toronto; die Live-CD ist meiner Ansicht nach den anderen CDs ziemlich überlegen, da da mit die besten Stücke drauf sind und häufig in einer hübscheren Version. Das sieht nach wenigen Tracks aus, aber die 20 Euro für die CD sind mehr als gerechtfertigt, da es zwei CDs sind und die Tracks jeweils sehr lang sind. Und zum Reinhören: La Serenissima, Mummer's Dance und Highwayman.
Saturday, September 20. 2008
Ich bin nun stolzer Besitzer eines Blizzard-Authenticator. "Nun" ist allerdings übertrieben. Eigentlich schon seit ein paar Tagen, aber da ich Computer-Antipath bin, wollte ich mir bei der Installation nötige Zeit und Liebe gönnen, um das blöde Ding zu installieren. "Blöd" stimmt natürlich auch nicht, denn so einen Authenticator wollte ich schon haben, seitdem ich davon das erste Mal gehört habe. Seit dem Aufkommen der Keylogger habe ich nämlich eine ungeheure Angst davor, dass mir einmal sowas passieren könnte; aus welchem blöden Zufall auch immer.
Wir haben den Authenticator bestellt und direkt am nächsten Tag war er sogar schon da. Anscheinend war er diesmal sogar wieder recht flott ausverkauft, nachdem die erste Fuhre Blizzard förmlich aus den Händen gerissen wurde. Es sind also anscheinend viele WoW-Spieler sehr sicherheitsbewusst. Finde ich ein gutes Ding. Tod allen Keyloggern! Auch wenn die Wahrscheinlichkeit für mich äußerst gering ist, dass ich mal so einem Keylogger auf den Leim gehe, ist das einfach auch so eine Prinzipiensache, denn je mehr Leute ihre Accounts sicherer machen, desto mehr untergräbt man die Position der schändlichen Keylogger.
Was Keylogger sind? Wir WoWler wissen das alle sehr gut, aber hier mal eine Laien-Erklärung für Nicht-WoWler, die mit großem Fragezeichen vor diesem Blog-Eintrag sitzen: Keylogger sind trojanische Pferde, die man sich über abstruse URLs abholen kann, wenn man mal auf solche kommt. Gerne vertuschen Keylogger ihr Keyloggertum in den offiziellen Foren dadurch, dass sie so tun, als ob sie neue Patch-Infos unter der angegebenen URL gefunden haben oder ähnliches. Hat der Keylogger den Zugang zum Rechner gefunden, wartet er auf das Passwort und schwupps - schon ist das Passwort beim Keylogger und die Herren Keylogger haben einen neuen Account zum Verhökern und Ausschlachten. Diese Erklärung stimmt in Details sicherlich nicht, denn bei mir wird "Computerlaie" ganz groß geschrieben, besonders der Teil mit "Laie". Aber ich denke, es gibt zumindest eine ungefähre Idee davon, wie fies, hinterhältig und beängstigend Keylogger sind.
Der Authenticator ist super einfach zu installieren gewesen, selbst für einen Computer-Antipathen wie mich. Das war eine Sache von maximal 5 Minuten und nun muss ich immer die durch Zufall generierte Zahl vom Authenticator eingeben, wenn ich einloggen will. Super Sache. Witzigerweise steht auf dem Authenticator unter der Nummer: " Made in China." Welch Ironie! Oder sollte ich da doch lieber Angst bekommen? Nein, nein, ich betrachte das lieber als Ironie des Schicksals.
Saturday, August 23. 2008
Wer es noch nicht bemerkt hat: Es gibt nun mehr Selbstdarstellung in diesem Blog. Was? Noch mehr? Ja, noch mehr und zwar habe ich mir so ein tolles last.fm-Widget rechts in die Blog-Leiste gelegt. Das habe ich beim Marc schon gesehen und habe da schon gestaunt und als ich dann gesehen habe, dass der gute Wil Wheaton auch so eins hat, dachte ich mir: "Das brauchst du auch!"
Das war natürlich ganz schön schwierig für so einen Computer-Antipathen wie mich, aber dennoch habe ich den Kampf schließlich gewonnen. Nervig war, meine MP3s in das richtige Format zu bekommen, denn zunächst habe ich das via Hand gemacht. Bei jedem MP3 also den Titel per Hand eingegeben und den Künstler usw. Bis ich dann recht gegen Ende meiner MP3-Liste merkte, dass man da auch einen "Auto-Tag" mit dem Winamp setzen kann - toller Roller!
Dieser "Auto-Tag" funktioniert zwar nicht bei solchen Sachen wie Yui Horie, aber bei so ziemlich allem anderen. Streng genommen klappt er auch bei Yui Horie, aber da zeigt er dann nur Quadrate in dem Widget, vermutlich wegen japanischen Schriftzeichen. Also habe ich es da dann doch bei meiner händischen Bearbeitung belassen.
Jetzt kann aber jeder in den Genuss - zumindest optisch - meines tollen Musik-Geschmacks und meiner noch viel tolleren MP3-Liste kommen. Zwar sind da bei weitem nicht alle Sachen drauf, die ich so höre, weil ich noch nicht alle CDs auf meinen PC gezogen habe und außerdem sind letztens bei der Neu-Installation tragischerweise meine Britney Spears-MP3s ins Daten-Nirvana verschwunden, also darf ich die doch einmal wieder bald auf den Rechner ziehen, wovor ich mich die ganze Zeit drücke; nicht wegen Britney Spears (wie manche vielleicht glauben), sondern schlicht und ergreifend aus Faulheit.
Monday, July 28. 2008
Ich mag Rheinhard Mey - so einfach können Geständnisse sein. Wieso Geständnis? Ich bin mir da nicht ganz sicher. Sowieso bin ich erst sehr spät zu Reinhard Mey gekommen und zwar über den Hautz in der Videothek. Da hat der Hautz ganz gerne zur Samstag-Abend-Spätschicht, wenn wir keinen Bock mehr auf die Kunden hatten, einfach "Annabelle, ach, Annabelle" aufgelegt und auf "Repeat" gestellt. Es war erstaunlich, wie schnell die Kunden sich dann doch für ihre Filmen entschieden hatten. Zugegeben, nicht besonders fair und nett, aber eigentlich ganz lustig. Und ich mochte und mag das Lied einfach sehr. Das ist toll. Tolle Melodie, toller Text.
Klar, den Mey kannte ich schon vorher, aber habe ihn irgendwie immer eher gruselig gefunden und (unfairerweise!) mit Rolf Zuckowski in einen Topf geworfen, den ich als Kind immer ganz grässlich fand und allein die Vorstellung, einmal bei ihm mitsingen zu müssen, hat mir nächtelang schrecklichste Albträume beschert! Reinhard Mey und Rolf Zuckowski sind natürlich zwei komplett unterschiedliche Stiefel, auch wenn letzter mich sehr an meinen sympathischen Gitarren-Lehrer erinnert hat, den ich wirklich sehr mochte.
Wieso nun eigentlich Geständnis? Reinhard Mey ist weithin bekannt und sicherlich nichts wofür man sich schämen müsste. Doch dann habe ich letztens bei der Suche nach obigem "Annabelle, ach, Annabelle" auf YouTube das hier gefunden: Liedercircus mit Reinhary Mey. Erst war ich ein wenig irritiert, dann hat es mir bei genauerem Hinhören doch ganz gut gefallen ("Annabelle" kommt leider erst im letzten Segment so ab ca. 6.43) und dann habe ich einmal wieder neugierig die Kommentare gelesen. Und da war ein Kommentar drunter, der mich doch nachdenklich gemacht hat: "ich mag Reinhard Mey, aber diese Sendung schreit geradezu nach einer Parodie durch Kalkofes Mattscheibe." Und irgendwie dachte ich mir: Ja, ein wenig hat er schon recht.
Ich mag Kalkofe - ein weiteres Geständnis. Kalkofe finde ich ganz besonders klasse und das schon seit längerem, sogar noch zu seinen ekligeren Onkel Hotte-Zeiten. Und bei genauerem Hinsehen stimmt es schon, dass man meinen könnte, dass hier jeden Moment der Kalköfer reinspringt und Faxen macht. Doch dann wiederum kann ich es mir nicht vorstellen und fragte mich dann, wieso ausgerechnet diese Sendung sich von der volkstümlichen Musik so sehr unterscheiden sollte? Ich bin mir da immer noch nicht sicher und daher schrieb ich oben "Geständnis".
Erst einmal finde ich die Texte viel intelligenter, die Melodie ist ebenso viel intelligenter und Reinhard Mey hat irgendwie eine andere Art als sämtliche Mutanten aus der Moik-Marmelade. Doch dann ist gerade das erste Lied so nah an so vielen Liedern, die der Kalkhoff so gerne veräppelt - und dann aber auch wieder nicht. Das Lied ist doch schon gewitzter und die Darbietung ist nicht so schleimig von Reinhard Mey. Mag sein, dass ich da voreingenommen bin, aber den Eindruck macht es schon auf mich. Aber vielleicht hat jemand da draußen noch Ideen, worin sich das nun genau unterscheidet. Wieso empfinde ich Reinhard Mey als einen intelligenten Barden der Neuzeit und bei der volkstümlichen Musik von Moiks X-Men dreht sich mir der Magen um? Vorurteil? Konditionierung? Wahrheit(en)? Konstruktion?
Sunday, July 27. 2008
Mein Vater hat Krebs - das muss keinem leid tun und da muss auch keiner was deswegen sagen, schon gar keine Beileids-Bekundungen oder ähnlichen Schmonsenz, denn er hat schon seit etwa drei Jahren Krebs und tot ist er schließlich noch nicht. Was für ein Krebs es genau ist, weiß ich nicht. Ich glaube, irgendetwas mit der Leber. Genau wollte ich das nie wissen und will ich auch nie wissen. Ich leide bei solchen Sachen viel zu sehr mit. In einer Haruhi-Welt wäre ich wohl ein ganz klassischer Empath, denn das nimmt mich einfach immer zu sehr mit, denn ich kann mir das alles immer zu gut vorstellen, mich zu gut in die Position des Anderen reinversetzen und kann dagegen nur schwerlich etwas machen. Das ist so ungefähr, wie der Hulk eben grün wird, wenn er wütend wird; nur bei mir eben nicht ganz so imposant und auch nicht ganz so grün.
Wieso ich das nun schreibe? Weil mir danach war, weil mir danach ist. Schon seit längerem wollte ich einfach etwas dazu schreiben. Irgendetwas dazu, wie hilflos man sich da manchmal fühlt und auch wie wütend, weil man meint, dass er falsch behandelt wird - und das nicht nur von den Ärzten. Dass man da viel zu häufig das unbestimmte Gefühl der Gewissheit (ah, there's paradox!) hat, dass man selbst es anders und besser machen würde. Aber ich kann das nicht, denn das ist nicht mein Leben. Ich habe in der Vergangenheit da genug auch in meinem Leben gehabt, seitdem meine Frau auf einem Ohr taub geworden war (auch schon sicherlich 6 Jahre her) - das hat schon genug und zu gut an den Energie-Reserven gezehrt. Daher kann ich das noch nicht einmal bei einem Leben, aus dem ich ausgezogen bin, das sich jenseits des Rheins auf der anderen Seite abspielt. Denn ich kann und werde nicht diesen Fehler machen, mein Leben zu zerrupfen, weil sie damit nicht fertig wird. Doch das ist ein anderes Thema, das es eigentlich wert wäre, auszuführen, aber ich auch nicht will. Doch hat es seinen Grund, auch wenn es zunächst vielleicht unmenschlich klingt, vielleicht klingt es auch so wenig mitfühlend - dabei ist der Grund genau das Gegenteil.
Ich weiß schon länger, dass mein Vater Krebs hat. Am Anfang dachte meine Mutter, dass er das nächste Weihnachten nicht erlebt - falsch gedacht. Und doch hat sie es geschafft, mich verrückt zu machen damit. Denn wenn man etwas häufig genug hört, beginnt man auch daran zu glauben - egal, wie sehr man nicht daran glauben will. Es sickert durch, setzt sich fest, saugt sich fest, ob man will oder nicht. Er erlebte aber das nächste Weihnachten und auch das darauf und auch letztes. Dennoch waren immer wieder diese Zeiten, in denen die "DOOOOM!"-Rufe geschahen und wie es bei "DOOOOOM!"-Rufen so ist, verhallen sie besonders dumpf, wenn auch mit unangenehmen Echo. Dennoch: Sie verhallen und von ihnen bleibt nichts als das Echo und auch das ist weg - kein Untergang, kein DOOOOM.
Meine Mutter hatte mir gestern dann gesagt, dass die Chemo-Therapie nicht mehr fortgesetzt wird: Lebensqualität und so. Denn das alles hat sich nach den neueren, härteren Therapien dieses Jahr, doch wohl langsam auch dahin ausgedehnt, dass es Auswirkungen auf seinen Kopf hat. Und tatsächlich ist es merkwürdig, meinen Vater in den letzten Wochen zu sehen. Wie wenig Elan er hat, wie wenig Motivation, wie schwerfällig er geworden ist, sowohl körperlich als auch geistig - ein Mann, der Zeit seines Lebens begeisterter Fußballer und Tischtennis-Spieler war, Sport geliebt hat und immer auf Achse war. Es ist ein merkwürdiges Gefühl und es wurde in den letzten Wochen immer merkwürdiger. Um so mehr hatte ich die Befürchtung, dass er unsere Hochzeit nicht mehr mitbekommen kann - doch das konnte er zum Glück und es lief auch gut, auch wenn er auch dort ein wenig apathisch teilweise wirkte.
Die Chemo-Therapie wird also nicht mehr fortgesetzt. Was das heißt? Ein viertel Jahr? Ein halbes Jahr? Ein Jahr? So ungefähr die Worte meiner Mutter. Wieder DOOOOM? Wieder nur Echo? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass ich es wohl recht gefasst aufgenommen hatte. Kein Zusammenzucken - vielleicht habe ich es auch schon längerem geahnt. Im Prinzip hatte ich mich innerlich auch schon vor unserem Türkei-Urlaub von meinem Vater verabschiedet, da ich irgendwie ein ungutes Gefühl hatte - vielleicht ja auch nur ausgelöst durch meine Mutter, aber ich hatte dieses Gefühl. Vielleicht habe ich deswegen so eine gewisse Distanz. Doch habe ich sie wirklich?
Im Auto auf der Rückfahrt war ich in einer komischen Stimmung. Ständig hörte ich bestimmte Lieder meiner CD im Repeat. Und dann fiel mir wieder auf, wie sehr manchmal doch Musik wirklich wie ein Soundtrack des Lebens ist, wie sehr es Stimmungen auffangen kann und wiedergeben kann. Ich habe das Gefühl gehabt, dass ich nichts gefühlt habe, dass ich es gefasst aufgenommen habe. Insbesondere, da es schließlich immer noch ein DOOOOM-Ruf hätte sein können. Doch warum wollte ich dann auf einmal einfach nur heim? Und da musste ich an Marcs Interpretation von Dr. Horrible denken und zumindest weiß ich jetzt - glaube ich - welches Gefühl er meinte, welche Beteuerung, dass er nichts fühlt und dennoch ist es anders. Aber ich denke, dass man dieses Gefühl nur fühlen kann, wenn man beteuern muss, dass man nichts fühlt, denn ansonsten ist es ein anderes.
Wednesday, July 23. 2008
Ich weiß, ich schreibe derzeit sehr viel über meine momentane Anime-Lieblings-Serie "The Melancholy of Haruhi Suzumiya", aber sie lässt mich einfach nicht mehr los und je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr fallen mir Kleinigkeiten auf, die so ungeheuer spannend sind. Wie beispielsweise...(Spoiler-Cut)
Continue reading "Everything I do..."
Wednesday, July 9. 2008
Was gibt es eigentlich nun zu meiner Hochzeit zu erzählen? Schon so einiges und das sollte ich auch so langsam endlich einmal machen, sonst mache ich es nie, wie ich leider an meinem DRSRM-Bericht gemerkt habe; je weiter das Ereignis fort rückt, desto unmotivierter werde ich, dazu etwas zu tippen. Ich muss anscheinend wirklich immer zeitnah bloggen, sonst bringt das alles nichts. Schon merkwürdig, ist aber so. Ich beschränke mich da einfach einmal auf einen Schnell-Durchlauf mit ein paar ausführlicheren Anekdoten oder vermutlich eher Anekdötchen.
Continue reading "Come my love I'll tell you a tale"
Wednesday, May 14. 2008
Ich schimpfe gerne und viel; wer mein Blog liest, weiß das sowieso schon. Ich würde eigentlich lieber gerne weniger schimpfen, aber leider geht das irgendwie in der heutigen Welt wohl kaum. Um so mehr freut es mich, wenn ich mal nicht schimpfen muss, wenn ich mal etwas sehe und sagen kann: Boah, das ist toll! Das mache ich auch viel lieber - ehrlich. Das macht viel mehr Spaß, gerade bei dem Wetter.
Vor kurzem habe ich etwas zu The_Melancholy_of_Haruhi_Suzumiya geschrieben, das ich unbedingt sehen will und auch zu dem wirklich tollen Ending. Jetzt habe ich eine wirklich gute Fan-Dub zu dem Ending gefunden. Das ist überraschend gut gemacht. Bei den Stimmen verzieht man nicht angewidert das Gesicht, als ob man gerade einen zu alten Rosenkohl gegessen hätte und die Übersetzung passt nahezu perfekt auf die Melodie. Ob das richtig übersetzt ist, kann ich natürlich schwer sagen, aber es wirkt einfach sehr rund auf mich. Toll! Besonders, wenn man bedenkt, dass bei vielen von diesen Dingern Leute mit ganz grässlichen Stimmen singen, ist das mal eine angenehme Abwechslung. Und: Ich muss diesen Anime sehen! Also "müssen" im wörtlichsten Sinne.
Eine andere spannende Sache dazu habe ich auch auf YouTube gefunden, nämlich zum PS2-Spiel. Mir gefällt das Charakter-Design da einfach unglaublich gut und die Outfits sind wirklich schön. Schade, dass solche Spiele es vermutlich nie hier rüber schaffen. Auf Idolmaster werde ich da wohl auch vergeblich warten, obwohl das wirklich nett wirkte auf den Videos, die ich bisher gesehen habe; sogar letztens mit einem Yui Horie-Titel, dem Weihnachts-Lied aus "Love Hina".
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Comments
Fri, 21.11.2008 14:58
Mit dem Esslinger Weihnachtsmarkt klappt es dieses Jahr leider nicht. Wir sind erst zwischen den Jahren (also nach [...]
Mon, 17.11.2008 18:58
Danke für den Hinweis. Korrigiert.
Mon, 17.11.2008 18:52
Was ein deutsche Vizejugendmann ist kann ich mir vorstellen, aber was ist ein Schtsmeister? (SCNR)
Fri, 14.11.2008 12:49
Ja, können wir gerne schauen mit dem Esslinger Weihnachtsmarkt. Wir sind wohl wieder zwischen den Jahren unten in [...]
Fri, 14.11.2008 10:50
Ich muß mal schauen, momentan haben wir noch keine großen Pläne gemacht. Evtl die Turniertage und das avarische [...]
Fri, 14.11.2008 09:53
Dimo! Ich musste häufiger in letzter Zeit mal an dich und die anderen Nebellegendler denken. Dieses Jahr ist es leider [...]