Entries tagged as kalkofe
Tuesday, September 23. 2008
Man muss ja schon sagen, dass die frühere Werbelandschaft einfach besser war. Na gut, sie war nicht immer besser. Aber da gab es beispielsweise so tolle Spots wie diese Allianz-Werbung, die hat sogar was Versöhnliches, oder auch die andere Allianz-Werbung, bei der ein Kleinwagen durch ein italienisches Dorf fährt und volle Kanne in einen Tomatenstand kracht - am Ende gibt (dank Allianz) für jeden Tomatenbrote. Das fand ich ganz tolle Werbespots und wenn man die mit den heutigen Versicherungs-Spots vergleicht, dann wird in den heutigen wirklich nur Angst gemacht und zwar so richtig. Klar, auch in den alten Werbespots wird gezeigt, wann man das brauchen könnte. Aber im Vergleich zu den heutigen Werbespots ist das wirklich äußerst harmlos und sogar einfach nett gemacht.
Aber es kam nicht von ungefähr, dass ich früher als Kind gerne Werbung geschaut habe und zu meinen Eltern immer sagte: "Eine Werbung noch." Da gab es auch nette Zwischenspieler. Ich glaube, die gibt es zum Teil sogar immer noch mit dem Otto beispielsweise, aber zum Großteil sind diese Einspieler doch verschwunden. An was ich mich letztens erst wieder erinnerte mit meiner Frau zusammen, waren Äffle und Pferdle. Ich weiß nicht mehr, wie wir drauf kamen, aber meine Frau ist ja Schwäbin und sagte irgendwann dann "...Äffle und Pferdle..." und ich hatte direkt das Bild der Beiden vor mir. Aber ich bin mir nicht sicher, ob ich die wirklich "Äffle und Pferdle" und nicht "Affe und Pferd" nannte.
Einer jener Einspieler mit den Beiden war der Hafer und Bananenblues, den ich auch nach all den Jahren noch auswendig mitsprechen konnte. Ich wusste sogar jede Betonung und jede Dialekt-Stelle im Vorraus. Aber als Kind war mir anscheinend nicht bewusst, dass das Schwäbisch ist, was die Beiden da sprechen. Für mich war das ganz natürlich und gehörte einfach zu den Beiden. Allerdings habe ich diesen Einspieler auch noch gefunden, den ich noch von früher kannte und da habe ich witzigerweise das vom Affen am Schluss nicht verstanden; heute natürlich kein Problem mehr und damals war mir der auch der Witz der Situation nicht entgangen. Aber Kinder scheinen da einen recht spannenden Zugang zu Dialekten zu haben, wenn mir das nicht wirklich bewusst war damals.
Und zum Abschluss noch ein Video, das ich bei all dem Stöbern gefunden habe und ein Querschnitt durch die Werbung der 80er/90er zieht: Werbung der 80er und 90er und hier dann sogar nochmal mit Äffle und Pferdle von 1987.
Sunday, September 14. 2008
Ich weiß, ich bin Rechtschreib-Klugscheißer; aber auch mache nicht immer alles richtig. Der entscheidende Unterschied ist aber, dass ich mich darum bemühe und wirklich verhältnismäßig wenig Fehler mache. Natürlich macht man immer genau dann die Fehler, wenn man sie nicht braucht. Gerade das Internet hat leider eine große Ansteckungsgefahr für solche Fehler, denn wenn man etwas Falsches häufig genug sieht, prägt es sich so sehr ein, dass man es selbst nachmacht. Das ist schließlich auch der Hauptgrund dahinter, dass man seine Rechtschreibung aufwerten kann, wenn man viel liest. Das klappt aber eben nur, wenn man lektorierte Sachen liest: Zeitungen, Bücher etc. Wobei leider noch nicht einmal alles davon lektoriert ist, aber der Großteil dieser Sachen wird wenigstens von Leuten geschrieben, die eine sichere Rechtschreibung haben.
Wenn man sich allerdings im Internet umsieht, dann scheint Deutschlands Bevölkerung zu 90% aus Legasthenikern zu bestehen. Damit reden sich zumindest gerne viele heraus, wenn man sie einmal daraus anspricht: "Ich findedas jetzt voll diskriemineirend das dir das wichtig ist. Woher willst du wissne das ich kein Legasteniker bin?" Klar, man kann es nie wissen. Nur kenne ich einige Legastheniker und nach einiger Zeit mit ihnen, hat man ungefähr eine Ahnung, was Legastheniker-Fehler sind und was nicht. Das erkennt man häufig schon am Schriftbild, doch ich denke, das würde jetzt zu weit gehen, das hier genauer auszuführen. Kurzum: Man erkennt es, dass dem nicht so ist. Meine alte Leier und mein alter Fluch diesbezüglich sollte hinreichend bekannt sein und das habe ich in dieser Kategorie schließlich schon häufig breit getreten.
Was ich allerdings ganz gruselig finde, genau die andere Seite ist und was mir bisher noch nicht unter gekommen ist, dass man im richtigen Leben verbessert wird. Gerade, wenn man spricht, kommt am Ende doch ein anderer Satz raus, als er ursprünglich werden sollte. Da stellt man dann selten noch einmal den Satz um und fängt von vorne an, sondern macht die Augen zu und spricht den Satz dann doch zu Ende - selbst wenn er grammatikalisch nicht richtig ist. Ist mir letztens einmal wieder passiert, weil ich mit meinen Gedanken beim Reden schon einen Schritt weiter war, Satzgefüge verbockt, weil ich plötzlich am Ende eine andere Idee hatte als zu Anfang, beim Reden gemerkt, mir gedacht "ach, egal", weiter geredet und dann ... eine Kasus-Verbesserung abbekommen. Hallo? Geht's noch? Wenn das wenigstens lustig gemeint gewesen wäre, aber das war ernst! So richtig mit tadelndem Blick und so! Sachen gibt's...
Monday, July 28. 2008
Ich mag Rheinhard Mey - so einfach können Geständnisse sein. Wieso Geständnis? Ich bin mir da nicht ganz sicher. Sowieso bin ich erst sehr spät zu Reinhard Mey gekommen und zwar über den Hautz in der Videothek. Da hat der Hautz ganz gerne zur Samstag-Abend-Spätschicht, wenn wir keinen Bock mehr auf die Kunden hatten, einfach "Annabelle, ach, Annabelle" aufgelegt und auf "Repeat" gestellt. Es war erstaunlich, wie schnell die Kunden sich dann doch für ihre Filmen entschieden hatten. Zugegeben, nicht besonders fair und nett, aber eigentlich ganz lustig. Und ich mochte und mag das Lied einfach sehr. Das ist toll. Tolle Melodie, toller Text.
Klar, den Mey kannte ich schon vorher, aber habe ihn irgendwie immer eher gruselig gefunden und (unfairerweise!) mit Rolf Zuckowski in einen Topf geworfen, den ich als Kind immer ganz grässlich fand und allein die Vorstellung, einmal bei ihm mitsingen zu müssen, hat mir nächtelang schrecklichste Albträume beschert! Reinhard Mey und Rolf Zuckowski sind natürlich zwei komplett unterschiedliche Stiefel, auch wenn letzter mich sehr an meinen sympathischen Gitarren-Lehrer erinnert hat, den ich wirklich sehr mochte.
Wieso nun eigentlich Geständnis? Reinhard Mey ist weithin bekannt und sicherlich nichts wofür man sich schämen müsste. Doch dann habe ich letztens bei der Suche nach obigem "Annabelle, ach, Annabelle" auf YouTube das hier gefunden: Liedercircus mit Reinhary Mey. Erst war ich ein wenig irritiert, dann hat es mir bei genauerem Hinhören doch ganz gut gefallen ("Annabelle" kommt leider erst im letzten Segment so ab ca. 6.43) und dann habe ich einmal wieder neugierig die Kommentare gelesen. Und da war ein Kommentar drunter, der mich doch nachdenklich gemacht hat: "ich mag Reinhard Mey, aber diese Sendung schreit geradezu nach einer Parodie durch Kalkofes Mattscheibe." Und irgendwie dachte ich mir: Ja, ein wenig hat er schon recht.
Ich mag Kalkofe - ein weiteres Geständnis. Kalkofe finde ich ganz besonders klasse und das schon seit längerem, sogar noch zu seinen ekligeren Onkel Hotte-Zeiten. Und bei genauerem Hinsehen stimmt es schon, dass man meinen könnte, dass hier jeden Moment der Kalköfer reinspringt und Faxen macht. Doch dann wiederum kann ich es mir nicht vorstellen und fragte mich dann, wieso ausgerechnet diese Sendung sich von der volkstümlichen Musik so sehr unterscheiden sollte? Ich bin mir da immer noch nicht sicher und daher schrieb ich oben "Geständnis".
Erst einmal finde ich die Texte viel intelligenter, die Melodie ist ebenso viel intelligenter und Reinhard Mey hat irgendwie eine andere Art als sämtliche Mutanten aus der Moik-Marmelade. Doch dann ist gerade das erste Lied so nah an so vielen Liedern, die der Kalkhoff so gerne veräppelt - und dann aber auch wieder nicht. Das Lied ist doch schon gewitzter und die Darbietung ist nicht so schleimig von Reinhard Mey. Mag sein, dass ich da voreingenommen bin, aber den Eindruck macht es schon auf mich. Aber vielleicht hat jemand da draußen noch Ideen, worin sich das nun genau unterscheidet. Wieso empfinde ich Reinhard Mey als einen intelligenten Barden der Neuzeit und bei der volkstümlichen Musik von Moiks X-Men dreht sich mir der Magen um? Vorurteil? Konditionierung? Wahrheit(en)? Konstruktion?
Wednesday, July 9. 2008
Was gibt es eigentlich nun zu meiner Hochzeit zu erzählen? Schon so einiges und das sollte ich auch so langsam endlich einmal machen, sonst mache ich es nie, wie ich leider an meinem DRSRM-Bericht gemerkt habe; je weiter das Ereignis fort rückt, desto unmotivierter werde ich, dazu etwas zu tippen. Ich muss anscheinend wirklich immer zeitnah bloggen, sonst bringt das alles nichts. Schon merkwürdig, ist aber so. Ich beschränke mich da einfach einmal auf einen Schnell-Durchlauf mit ein paar ausführlicheren Anekdoten oder vermutlich eher Anekdötchen.
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Friday, July 4. 2008
Meinen Quasi-Junggesellen-Abend habe ich nun auch hinter mir. Wieso "quasi"? Weil es nun auch nicht der klassischste war und genauso spontan, wie nun eigentlich alles rund um unsere Hochzeit. "Quasi", weil es ähnlich wie die Hochzeit auch eher im kleinen Kreis war, aber auch in gutem Kreis, denn mit dem Marc schaue ich eben einfach gerne Filme und das haben wir heute auch gemacht. Und mit dem Tobi habe ich eben auch noch recht lange telefoniert. Ein recht ungewöhnlicher Junggesellen-Abend, aber eigentlich auch typisch für mich und ganz bezeichnend. Die ersten 5 Folgen von "The Melancholy of Haruhi Suzumiya", "Whisper of the Heart" und noch zwei Kalkofe-Folgen; zugegeben, jetzt auch nicht unbedingt das Männer-Programm, aber dennoch schön. Wir hatten auch natürlich noch ein paar Männer-Sachen da, aber haben uns dann doch für diese anderen Sachen entschieden.
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Friday, November 2. 2007
Am Samstag gibt es wieder "Schlag den Raab". Halt! Bevor ihr mich verurteilt ... ich schaue das gerne, ja, aber das hat irgendwie erst einige Zeit gebraucht. Der Raab war zwischendurch wirklich schlecht, auch wenn ich ihn die ersten Sendungen ganz gut gefunden habe. Aber sein "ich haue auf alles drauf und finde mich selbst ganz toll" war irgendwann einfach unerträglich geworden; im Gegensatz zum Kalkofe, der es sich wenigstens dann beim Austeilen auch häufig genug selbst gibt. Aber mittlerweile muss ich zugeben, dass ich den Raab sogar eigentlich wieder ganz gut finde. Es ist nicht mehr ganz so unerträglich, wie noch vor einiger Zeit und so einige Events von ihm sind wirklich gut. Die "TV-Total Poker-Nacht" schaue ich ja auch immer wieder sehr gerne, auch wenn das letzte Mal langweilige Gäste dabei waren. Das Auto-Ding habe ich leider verpasst, soll aber auch ganz gut gewesen sein. Seine neue "ABCDEEFEJFHFKIFIIrgendwas" hingegen fand ich das letzte Mal schon dämlich mit dem Max, den alle toll fanden. Diesmal ist das auch schon irgendwie langweilig und blöd.
Aber "Schlag den Raab" ist wirklich spannend. Das Interessante daran ist einfach, dass man wirklich ungeheuer flexibel sein muss und auf so ungeheuer viel verschiedenen Gebieten was "können" muss. Das macht es sicherlich sehr schwer, aber um so spannender. Und gerade hier funktioniert dann auch das selbstverliebte Image vom Raab sehr gut, weil es gilt, einen von sich überzeugten Gegner zu besiegen und das ist überraschend schwer beim Raab. Keine Ahnung, woran es genau liegt, aber ich denke, es liegt vor allen Dingen an dieser selbstbewussten Mentalität, mit der dann doch recht viel gelingt. Das macht ihn irgendwo wieder unsympathisch, aber das wiederum ist dann noch faszinierend genug, um mich wieder vor den Fernseher zu locken - sofern ich es nicht verpasse/vergesse, wie so häufig.
Ich bin da echt immer noch am Schwanken, ob ich den Raab nun gut finde oder nicht. So schlimm, wie noch vor einiger Zeit, ist er nicht mehr. Aber dann wiederum gibt es auch ein paar Sachen, die ich wirklich Mist finde. Jedoch ganz im Sinne meines vorherigen Blog-Eintrages lasse ich mir das dann auch nicht einfach versauen, sondern will da auch einfach mal Spaß haben. An den Kalki kommt er dennoch nicht heran; um Längen nicht. Aber besser als das stinklangweilige "Promi Ärgere dich nicht" und "Schiffe versenken" ist es definitiv, von denen ich wirklich enttäuscht bin. Das ist wirklich enttäuschend, weil ich "Genial Daneben" vom Balder wirklich ganz witzig finde. Aber diese anderen beiden Shows sind wirklich ein Griff ins Komiker-Klo, zumal da auch noch einige "Comedians" (Anführungszeichen beabsichtigt) aus besagter Toilette gezogen werden, die besser mit der Spülung hinfort gewässert werden sollten.
Wednesday, September 5. 2007
In der ansonsten ganz schön schlechten Videotipp war diesen Monat ein Interview zu Neues vom Wixxer und zwar mit Kalki, dem Welke und dem Bastian. War insgesamt eigentlich ganz schön belanglos, wie aber nicht anders zu erwarten bei dieser Zeitschrift, die eher so Schüler-Zeitungs-Niveau hat, auch wenn das an irgendwie alle Videotheken wohl geschickt wird. Aber ganz witzig fand ich Kalkis Antwort auf die Frage, ob denn auch ein dritter Teil geplant wäre: "Für uns stand schon vor dem ersten Teil fest, wenn es einmal einen dritten Teil geben würde, dann müsste der Triple WixXx heißen." Ja, Kalki! Ja! Also, ich fand das jedenfalls sehr witzig. Aber zugegeben, ich finde Kalki sowieso ganz groß. Und Neues vom Wixxer war sowieso ein phänomenaler Film, bei dem mir nach der Hälfte des Filmes mein Zwerchfell und mein Mund weh getan hat und ich war nach dem Film so total alle, dass ich mich wie nach einem Marathon-Lauf gefühlt habe. Der Film hat mich wie kaum ein anderer wirklich zum Dauer-Lachen animiert. Ganz groß! Besser als der "nette" 1. Teil.
Tuesday, August 28. 2007
Ich war einmal wieder am sinnlos rumsurfen und habe per Zufall nach Kalkofe-Videos bei YouTube geschaut und da habe ich was gefunden, was der Dominik sicherlich ganz toll findet. Obwohl, na gut, von positiven Energien und der kleinen Petra scheint der Herr Küblböck da nichts mehr zu wissen. Wie tragisch! Aber der Kalkofe ist sowieso einer meiner ganzen großen Favoriten. Klar, die älteren Sachen sind echt besser, aber ... ich finde es dennoch immer noch intelligent-witzig und manchmal tut es einfach so richtig gut, was er so kommentiert. Ich mag Kalkofe, da könnt ihr sagen, was ihr wollt.
Tuesday, August 14. 2007
Ich habe eine neue, nette Sendung entdeckt: "Besserwisser". Klingt vom Titel her schon vielversprechend und mit der Besetzung ist es noch vielversprechender: Oliver Welke, Oliver Kalkofe und Ingo Appelt. Na gut, da waren noch so eine Quoten-Frau und der Elton, den ich nicht wirklich mag. Ingo Appelt ist natürlich immer Streitfall, aber ich mag ihn. Und die beiden Olis sind einfach gut.
Das Konzept ist eines jener typischen Quiz-Shows und auch ähnlich im Stile von " Genial Daneben" (wenn auch leicht anders - natürlich): Es werden 3 absurde Fakten genannt und die "Promi"-Kandidaten müssen dann den richtigen Fakt raten. Am Schluss spielt dann der Gewinner (also der mit den meisten Punkten in dieser Vorrunde) ein ähnliches Spiel gegen Prof. Czimp, einen Schimpansen. Die Idee ist so bescheuert, dass sie mir ausgesprochen gut gefällt. Und die ganze Sendung ist mit lauter nutzlosem Wissen gefüllt, mit dem man wirklich gut klugscheißen kann. Also genau das Richtige für mich kleinen Klugscheißer (und das ist auch die Anspielung im Titel dieses Blog-Eintrages; na? Wer erkennt das Opening?).
Schade nur, dass das zu so einer beknackten Zeit kommt: Dienstag abends um 22.15-23.15 Uhr auf Pro7. Da verpasse ich es sicherlich häufig genug. Eigentlich schade. Die Sendung finde ich sehr vielversprechend und sehr kurzweilig. Ja, ja, der Kalk und der Welk - zwei Engel der Barmherzigkeit. Einfach toll. Der Oliver Welke ist eigentlich so gut, da verzeihe ich ihm auch "7 Tage, 7 Köpfe", was eigentlich peinlich ist, aber ... solche Leute dürfen auch ihre Fehler machen - das macht sie menschlicher. Von daher ist das auch ok, solange ich mir das nicht anschauen muss. Und Geld braucht man schließlich auch. Aber ein wenig seine Seele verkauft hat er da ja schon, oder?
Sunday, June 10. 2007
Ich bekenne mich heute einmal dazu: Ich sehe mir gerne "Frei Schnauze XXL" an. Wieso bekennen? Ganz einfach: Eine Sendung mit Dirk Bach zu schauen ist schon ein wenig peinlich. Aber vielleicht sollte ich zu meiner Ehrenrettung sagen, dass Dirk Bach ein wenig aussieht und sich verhält, wie mein Bruder auf Speed. Und wer mich kennt weiß, dass ich meinen Bruder mag - eigentlich. Vielleicht kommt es daher, dass es mir nicht ganz so peinlich ist, eine Sendung mit Dirk Bach zu sehen. Aber irgendwie, tief in mir drinnen weiß ich, dass es mich unrein macht.
Aber es ist einfach sympathisch, dass der Oliver Welke dort mitmacht. Und auch hier wieder, wird wissen wer mich kennt, dass ich so alles rund um die beiden Olis (Kalk & Welk) und das Frühstyxradio mag. Und während der Kalki ein wenig derber und schonungsloser ist, ist der gute Welke dann doch trockener, aber keineswegs zahmer; und gerade diese spontane Bissigkeit ist mir ungeheuer sympathisch. Ja, das mag ich.
Aber was ich nicht mag? Barbara Schöneberger bei "Frei Schnauze XXL"; nein, nein, ich mag sie nicht.
Continue reading "Halt die Schnauze, XXL!"
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Comments
Fri, 10.10.2008 16:04
http://rgb2r.de/index.php?id=5
Mon, 06.10.2008 15:38
Ja, SoL wird definitiv ein interessantes Talent, was ich mitskillen werde, wenn es denn so bleibt wie es derzeit [...]
Sat, 04.10.2008 14:25
Link-Dieb, Video-Räuber! Die Ode an das Mi wollte ich doch auch bei Gelegenheit bringen… Naja, dann muss ich halt was [...]
Mon, 29.09.2008 10:43
Stimmt, die habe ich noch. Nächster Videoabend. Ich habe ja auch noch deinen DVD-Player.
Mon, 29.09.2008 10:40
Weil ich es übersehen habe. Danke für den Hinweis.
Mon, 29.09.2008 09:21
Wenn Du schon eine Pingelmeldung bringst (die ich vollstens unterstütze, da ich selbst pedantisch z.B. meine CDs [ja, [...]
Sun, 28.09.2008 11:48
Da fällt mir ein: du hast noch mein Enduring Vision… oh, die Klingel, ich muss weg…
Sat, 27.09.2008 15:44
Pssst: das heisst “tl;dr”. Ohne das Semikolon wirst du von Chanologen und hardcore-Forentrollen sonst gedisst. Ja, auch [...]
Sat, 27.09.2008 03:00
Ach ja, bevor da jemand nun den vorhersehbaren Witz macht, mache ich ihn lieber mal selbst: tldr Ha, ha.
Tue, 23.09.2008 23:26
Oh weh, wie peinlich! Natürlich geändert. Danke.