Entries tagged as christmas
Saturday, December 29. 2007
Kurios: In meinem Alter sollte ich doch eigentlich kein schlechtes Gewissen mehr haben, wenn ich Alkohol kaufe. Habe ich aber, wie ich vorhin beim Einkaufen gemerkt habe, als ich einen Ramazotti geholt habe; darauf kam ich, weil es bei meinen Eltern an Weihnachten (wie jedes Jahr) Ramazotti gab und das irgendwie ganz nett nach dem Essen ist, auch wenn es vermutlich die Verdauung nicht anregt, aber das ist auch wurscht.
Klar, früher da hat man sich um so komischer gefühlt. Aber dass ich mich selbst heute noch komisch fühle, wenn ich mal Alkohol kaufe? Das habe ich recht regelmäßig bei Alkohol irgendwie. Witzigerweise in Restaurants nicht, aber anderswo; egal, ob ich auf dem Weihnachts-Markt Met kaufe (was ich dieses Jahr vergessen habe) oder im Rewe eben mal einen Ramazotti. Vielleicht liegt es auch einfach daran, dass ich so ungeheuer selten Alkohol trinke. Dadurch kann man sich auch an das Kaufen nicht gewöhnen. Aber schon witzig, was für ein schlechtes Gewissen mir da wohl irgendeine kuriose Sozialisation eingetrichtert hat. Keine Ahnung, woher das kommt.
Tuesday, December 25. 2007
Der Holger hat ein neues Spielzeug: Ein NintendoDS! Uiiii! Erblasst nun vor Neid, ihr schweigenden Massen! Da habe ich schon häufiger im Media-Markt davor gestanden und gestern an Weihnachten hatte ich mich wirklich mal wieder wie ein kleines Kind gefühlt - und das meine ich in einem positiven Sinn. Da hat meine Freundin mit ihrem Weihnachts-Geschenk genau ins Schwarze getroffen. Und das, obwohl ihr Arbeits-Kollege sich noch darüber lustig gemacht hatte, als sie ihm sagte, was sie für mich hätte und er lachte: "Das schenkt man doch nur einem Kind." Na gut, dann bin ich eben ein Kind; ein großes, kleines Kind. Aber mich freut es. Streng genommen zeigt es nur, wie wenig Ahnung ihr Kollege hat, denn ein NintendoDS ist nicht nur etwas für Kinder. Aber auch ein NintendoDS fällt wohl in die Reihe Dawson's Creek, Buff, Cutie Honey usw. Gerne unterschätzt, "das ist ja nur Schund" oder "nur was für Kinder" oder schlicht "Mist".
Als der Marc letztens bei uns war und sein NintendoDS gezeigt hat, hatte ich ja schon ganz neidische Augen und ich tippe mal, dass meine Freundin an diesem Blick das abgelesen hat. Und ich bin wirklich beruhigt, dass sie sich von ihrem dämlichen Kollegen da nicht hat verunsichern lassen. Ich hätte zwar tatsächlich irgendwie gerne ein rosa NintendoDS gehabt, aber das gab es im Media-Markt nicht und sie meinte zwar, dass ich das dann auch umtauschen könnte von der Farbe her, aber ich war doch recht unentschlossen, ob ich wirklich ein rosa NintendoDS will - auch wenn das sicherlich witzig wäre. Aber dann extra noch länger warten bis es mal wieder eine neue Lieferung gibt? Nein, da habe ich mich dann doch dagegen entschieden und schon einmal das schwarze NintendoDS eingeweiht.
Und als Spiel dazu hat sie auch "Pokémon Ranger" geholt - zwar kein klassisches Pokémon, aber ... Pokémon! Yay! Ich mag Pokémon. Ja, ja, ich weiß, auch was für Kinder. Aber ich finde Pokémon toll. Ich habe mit großer Begeisterung damals die erste Staffel im Fernsehen geschaut und es leider dann ein wenig aus den Augen verloren. Auch war ich mit meinem Bruder (9 Jahre älter) damals im ersten Pokémon-Film, der auch wirklich nett war; und wir haben den Alters-Schnitt um sicherlich 14 Jahre angehoben dadurch. Aber: "Pokémon Ranger" ... toll! Jetzt muss ich mich dann nur noch mit Marc absprechen wegen dem anderen Pokémon, damit man nicht die gleiche Edition hat und dann kann man auch tauschen. Also: Nicht mit dem "Pokémon Ranger", denn das ist ja kein normales Pokémon-Spiel, sondern dann die normalen.
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Monday, December 24. 2007
Heute Abend kommt - wie eigentlich jedes Jahr - einer meiner Lieblings-Filme im Fernsehen: Nein, ich meine nicht Die Geister, die ich rief - der ist zwar auch nett, aber irgendwie habe ich den auch schon zu häufig gesehen. Nein, ich meine einen anderen Film, den ich einfach nicht häufig genug sehen kann: Das Letzte Einhorn. Der kommt irgendwie immer an Weihnachten oder um Weihnachten herum. Dass er heute Abend um 20.15 Uhr kommt, wundert mich ein wenig, denn normalerweise kommt der doch eigentlich mittags. Zumindest erinnere ich mich daran, dass ich den früher häufig am Mittag geschaut habe, wenn ich noch ganz aufgeregt auf die Bescherung abends gewartet habe.
Das Letzte Einhorn ist einfach ein toller Film und vielleicht auch die Ursache für meinen absoluten Einhorn-Fimmel. Wobei ich nicht weiß, wieso ausgerechnet dieser Film ausgerechnet diesen Fimmel für Einhörner erzeugt hat. Woran ich mich noch erinnern kann, ist Folgendes: Früher habe ich zu Weihnachten (oder war es zu meinem Geburtstag? Der ist ja nicht sonderlich weit davor) immer einen "Gutschein" für einen Kino-Gang mit meinem Bruder bekommen. Na gut, es war nicht immer ein Kino-Gang, häufig war ich auch im Weihnachts-Märchen im Theater. Aber manchmal eben auch im Kino, unter anderem in Taran und der Zauberkessel oder Das Letzte Einhorn.
Das waren immer die absoluten Highlights für mich und ich habe mich immer riesig gefreut. Ich mochte meinen Bruder - natürlich. Also, so wie kleine Brüder ihre großen Brüder nunmal mögen. Recht anhänglich und ich wollte eigentlich auch immer dabei sein, wenn er Freunde da hatte; und das, obwohl mein Bruder 9 Jahre älter ist. Und er mochte mich - so, wie große Brüder, kleine Brüder eben mögen. Eigentlich hat er mich immer geärgert - und zur Weißglut getrieben mit Klugscheißerei, Besserwisserei. Das macht er auch immer noch, aber trotzdem mochte ich ihn und mag ich ihn auch heute noch. Ganz groß für mich war daher immer, mit ihm ins Kino zu gehen. Das war beim Letzten Einhorn auch wieder typisch, denn als Kind hatte ich natürlich riesige Angst vor dem roten Stier oder der Harpie, was mein Bruder ausgenutzt hat und mich noch ein wenig mehr geärgert hat in diesen Situationen. Ich habe ihn in diesen Momenten gehasst - aber geliebt. Diese typisch-kuriose Brüder-Beziehungen, die vermutlich nicht all zu unnormal ist, wenn ich es richtig bei anderen Geschwistern beobachtet habe.
Ich weiß nicht, ob meine Vorliebe für Das Letzte Einhorn daher kommt, dass ich mit meinem Bruder dort drin war und das sowieso immer für mich toll war. Vielleicht war es das auch nicht. Ich mochte den Film einfach. Ein wenig komisch fand ich früher, dass das Einhorn eine Frau wird. Aber so sind kleine Jungs nunmal. Und dennoch fand ich den Film toll. Ritter, Drachen, Einhörner, Magie ... eigentlich alles, was ich immer mochte und auch immer noch mag. Einhörner sind einfach toll. Und der Film ist toll: nachdenklich, romantisch, witzig, hübsch, aber auch traurig. Gerade den Schluss fand ich so schlimm, wenn sich das Einhorn von Prinz Lear verabschiedet. Das habe ich als Kind damals nicht verstanden, wieso das nicht gut ausgehen kann. Und heute läuft es mir eiskalt den Rücken runter bei dieser Szene. Der Film hat auch - einmal wieder - wesentlich mehr Tiefgang, als viele ihm zugestehen wollen. Und das meine ich jenseits der Initations-Interpretation, die man dem Film aufdrücken kann.
Einfach ein toller Film - aber vermutlich kennt ihr den sowieso schon. Und wer ihn noch nicht kennt. Ein tolles Fantasy-Märchen, allerdings heute zu einer blöden Uhrzeit, nämlich um 20.15 Uhr. Als ob da irgendein Kind den Film gucken könnte? Da ist schließlich in den meisten Familien Bescherung. Aber heutige Kinder schauen solche Filme wohl sowieso nicht mehr. Schade eigentlich.
Friday, December 21. 2007
Ich mache mich einmal wieder auf unter Schwaben und verbringe die Zeit bis kurz nach Weihnachten abermals mit Laptop da unten im Schwabenländle. Und wie jedes Jahr meine persönlichen Weihnachts-Grüße mit einem ganz tollen Weihnachts-Lied aus dem phänomenalen und von mir ständig empfohlenen Anime "Love Hina": Schauen! Schauen! Schauen! Grandios - romantisch, albern, abgefahren, tiefgründig, unrealistisch, wirklichkeitsnah. Hier jetzt also meine persönlichen Weihnachts-Grüße in Form von ein paar wirklich tollen Musik-Videos; allesamt von Yui Horie.
Da ich leider keine gute Karaoke-Version gefunden habe, hier das Video von "Koi no Tenshi Mai Orite" (ja, der Titel sollte euch bekannt vorkommen - aber woher nur? woher nur?) in einer Stepmania-Version. Anscheinend hat der Spieler da eine Speed-Variante eingeworden und ich möchte nicht wissen, wie er da zappeln musste. Anfangs dachte ich schon, das wäre nicht wirklich synchron, aber spätestens bei den länger anhaltenden Tönen sieht man es dann doch. Ein ganz tolles Weihnachts-Lied mit der phänomenalen Yui Horie im Vordergrund.
Yui Horie: Auch ganz groß - nicht körperlich, aber gesanglich. Einfach toll. Auch empfehlen kann ich da dieses bizarre Video oder auch dieses, aber auch jenes Video von einem meiner Lieblings-Lieder von ihr, "Love Destiny" - das Opening zu "Sister Princess", das ich mir auch irgendwann zulegen muss. Oder das wunderschön romantische Yakusoku aus einer der romantischsten Szenen am Ende von "Love Hina". Ja, ich bin ganz großer Yui-Horie-Fan und stehe dazu - einfach toll!
Und mit diesen wunderbaren Liedern wünsche ich euch frohe Feiertage - was aber nicht heißt, dass ich von da unten nicht probiere, mit dem Laptop weiter zu bloggen, denn das hat bisher ja auch ganz gut geklappt.
Wednesday, December 19. 2007
Momentan hört und sieht man es überall: "Ach, die Weihnachts-Zeit ist ja sooo stressig und das Geschenke einkaufen..." Wenn es sich nicht um das Geschenke einkaufen handelt, dann kann ich das noch verstehen, denn in dieser Zeit sind häufig Weihnachts-Feiern und da weiß man häufig nicht, wohin mit der Zeit. Aber Geschenke? Ganz ehrlich: Da stellen sich die meisten doch echt an.
Ich bestelle schon seit längerem meine Weihnachts-Geschenke fast immer bei Amazon. Manchmal bekommt man nicht alles, aber hey: 1mal dann in die Stadt für ein Geschenk? Das ist nun echt nicht stressig. Der einzige Stress, den man also hat, ist ob Amazon noch rechtzeitig liefert. Aber das gelingt im Normalfall schon, sofern man nicht auf den letzten Drücker bestellt. Meine Versand-Bestätigung kam jedenfalls gestern, also dürften meine Weihnachts-Geschenke heute oder morgen eintrudeln.
Aber selbst, wenn es Amazon nicht gäbe: Ich habe auch schon einmal am 24.12. Geschenke eingekauft und ich muss ganz ehrlich sagen, dass das nicht stressig war. Natürlich muss man wissen, was man holt; dann geht das auch ohne Probleme. Zugegeben, wenn man bei Amazon bestellt, sollte man auch schon wissen, was man will. Die Stadt ist dann doch besser zum "Ideen-Finden". Aber das kann man auch einfach mal einen Monat früher machen und beim normalen Einkaufen schon ein wenig die Gedanken schweifen lassen.
Denn eigentlich geht es doch sowieso an Weihnachten nicht darum, dass man schenkt oder was man schenkt; eigentlich geht es doch darum, dass man sich Gedanken macht. Das Endprodukt ist dann das Geschenk. Nur ist das Problem, dass das Geschenk häufig Symptom davon ist, dass man sich eben keine Gedanken gemacht hat. Das liegt dann aber selten am Geschenk, sondern an einem selbst. Zugegeben, auch nicht immer, denn es gibt auch manchmal natürlich Leute, denen man einfach nichts schenken kann - weil sie keine Hobbies haben. Aber das sind dann sowieso meist Leute, die sich nicht beschweren.
Und auch für die Leute, denen einfach nichts einfällt: Einfach mal der ganzen Verwandschaft Amazon zeigen. Da gibt es eine tolle Funktion, nämlich den "Wunschzettel". Damit erspart man sich dann zwar das "sich-Gedanken-machen", womit zumindest meiner Ansicht nach das Geschenke-machen zum Selbstzweck und damit eigentlich überflüssig wird, aber ... was soll's? Häufig geht es beim Geschenke-Machen eben doch nicht um Andere, sondern um einen selbst: Man will, dass der Andere einen selbst toll findet, weil man ihm ein tolles Geschenk gemacht hat. Doch eigentlich sollte es beim Geschenke-Machen um denjenigen gehen, dem man ein Geschenk macht - geht es nur leider viel zu selten.
Letzten Endes finde ich diesen Geschenke-Wahn immer noch ziemlich dämlich, aber stressig? Nein. Ist es wirklich nicht. Wir haben doch Internet. Da soll man sich also nicht so anstellen und die postmodernen Möglichkeiten endlich einmal nutzen. Wieso durch die Stadt sich prügeln zum Geschenke-Kauf, wenn das Internet so nah ist?
Saturday, December 8. 2007
Derzeit bin ich wieder im Schwabenländle, da Yannicks Vater Geburtstag hat und da waren wir auch nun auf dem Esslinger Weihnachts-Markt und ich muss sagen: Der Mainzer Weihnachts-Markt ist ein Dreck dagegen. Irgendwie habe ich in Erinnerung, dass der Mainzer Weihnachts-Markt auch mal nett war, aber mittlerweile finde ich ihn einfach nicht mehr hübsch. Bei den Buden geben sich die Leute keine Mühe, die irgendwie zu dekorieren, das sind manchmal einfach nur einfallslose Kästen nebenbeinander. Bei dem Esslinger Weihnachtsmarkt hier war das irgendwie anders. Zugegeben, dadurch, dass auch zeitgleich Mittelalter-Markt ist, muss der normale Weihnachts-Markt wohl mitziehen.
Aber mir ist auch einmal wieder aufgefallen, dass so ein Weihnachts-Markt nicht wirklich viel besinnliches hat. Das ist irgendwie nur eine Illusion, die einem vorgegaukelt wird und die man sich mit viel Willen auch selbst aufrecht erhalten kann. Aber solange man von Stand zu Stand sich kämpft und ständig angeschubst wird, die Leute sich vor einen drängeln, Kinderwägen als Eisbrecher fungieren, um die Menge zu teilen wie Moses das Meer, das hat wenig von Weihnachten und wenig von Besinnlichkeit und schon gar keine Besinnung. Das nächste Mal nehmen wir auch einen Kinderwagen mit, denn damit kann man sich wunderbar einen Weg in die Menge schneiden - im wörtlichsten Sinne. Denn über Mütter und Kinder und erst recht Kinderwägen darf man sich nicht aufregen; schon gar nicht auf dem Weihnachts-Markt! Die haben den "Darf"-Schein zum Egoismus wohl gepachtet. Dabei versteht mich bitte nicht falsch: Eltern haben schon viel zu tun und denen sollte man auch einiges nachsehen. Dennoch erlaubt das natürlich noch lange nicht zum rücksichtslosen Egoismus-Schubsen.
Doch wenn man dann sich einmal von einem Weihnachts-Markt-Stand eine leckere Bratwurst im Brötchen mit Senf ergattert hat (Nierenspieß gibt es hier blöderweise irgendwie nicht), sich ein ruhiges Plätzchen fernab der geschäftigen Besinnlichkeit errungen hat, dann, ja, dann so langsam kann man wirklich das ein wenig genießen und sich ein wenig die Illusion von Besinnlichkeit aufbauen - und das ist schön. Zumindest hatte ich solche schönen Momente vorhin. Auch bin ich bei all dem und vor allen Dingen beim Mittelalter-Markt ein wenig wehmütig geworden, vor allen Dingen was das LARPen betrifft und mein Entschluss steht eigentlich nun fest: Ich werde wieder anfangen zu LARPen. Das sage ich schon seit längerem, aber mir ist bewusst geworden, wie sehr mir dieses Gefühl des LARPens doch fehlt. Ich vermisse es wirklich. Einzig ein wenig Angst habe ich davor, wer mittlerweile alles LARPt, wer da alles mittlerweile einfach so auf den Zug aufgesprungen ist. Früher hatte das tatsächlich immer was von "großer Familie"; zwar eine große Familie mit manchmal ganz schön dreckigen Familien-Geheimnissen, aber es war doch irgendwie was. Nur mittlerweile befürchte ich, dass das Hobby sich zu sehr aufgebläht hat und ich habe ein wenig Angst vor weiterer Verbitterung meiner unschuldigen Idealisten-Seele, wenn ich nun ins LARP zurückkehre und der Ist-Zustand doch ein anderer ist, als der War-Zustand. Doch das werde ich alles sehen müssen. Ich will auf jeden Fall wieder anfangen. Ich brauche das mal wieder. Und ich freue mich darauf.
Auch habe ich vorhin einmal wieder den Jens Steinert getroffen - einen Mittelalter-Händler, der früher häufig auf LARP-Cons war und den ich von zig Cons kannte. In erster Linie kannte ich ihn von den Steinsberg-Cons und er war immer einer der Leute, die ich ungeheuer gerne getrioffen habe. Gefreut hat mich, dass er mich sogar direkt wieder erkannt hat und sogar meinen richtigen Namen noch kannte (und nicht nur den Namen meines Kenders!); und das, obwohl wir uns jetzt schon Jahre nicht mehr gesehen haben. Und ich glaube, er hat sich gefreut. Das hat mich echt gefreut, den Jens einmal wieder zu sehen. Er hat mir auch seine Karte mit seiner Adresse gegeben und ich hoffe, dass ich das "sich melden" nicht - wie so häufig - zu sehr nach hinten verschiebe. Ich hatte zwar gehofft, auch noch ein paar der anderen LARPer von hier unten zu treffen. Gerade den Hannes, den Dimo oder den Druki hätte ich so unwahrscheinlich gerne wieder gesehen, aber das war dann wohl doch zu unwahrscheinlich. Dass ich den Jens treffe, war schon recht klar, da der schließlich geschäftlich einen Stand auf dem Mittelalter-Markt hatte. Aber die anderen ... naja, da werde ich wohl einfach mal dann zum Nebellegenden-Stammtisch mal wieder müssen oder so. Ich vermisse die Leute irgendwie. Es ist zwar auch nicht immer bei den LARPern alles Gold was glänzt, aber ... ich vermisse das alles doch schon sehr. Da bin ich ein wenig wehmütig geworden, wie man vermutlich auch diesem Text entnehmen kann. Aber eher ein "zufriedenes" wehmütig, denn das alles ist ja nicht unmöglich und ich kann die Leute alle treffen und auch mit dem LARPen anfangen. Zumindest hoffe ich, dass das nicht im jetzt kommenden "richtigen Leben" zu sehr untergeht und mir die Zeit dazu fehlen. Aber ... dann werde ich mir die Zeit einfach nehmen!
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Comments
Fri, 21.11.2008 14:58
Mit dem Esslinger Weihnachtsmarkt klappt es dieses Jahr leider nicht. Wir sind erst zwischen den Jahren (also nach [...]
Mon, 17.11.2008 18:58
Danke für den Hinweis. Korrigiert.
Mon, 17.11.2008 18:52
Was ein deutsche Vizejugendmann ist kann ich mir vorstellen, aber was ist ein Schtsmeister? (SCNR)
Fri, 14.11.2008 12:49
Ja, können wir gerne schauen mit dem Esslinger Weihnachtsmarkt. Wir sind wohl wieder zwischen den Jahren unten in [...]
Fri, 14.11.2008 10:50
Ich muß mal schauen, momentan haben wir noch keine großen Pläne gemacht. Evtl die Turniertage und das avarische [...]
Fri, 14.11.2008 09:53
Dimo! Ich musste häufiger in letzter Zeit mal an dich und die anderen Nebellegendler denken. Dieses Jahr ist es leider [...]