Von Keks-Wunderland habe ich schon berichtet, aber auch die anderen kulinarischen Eigenheiten der Türkei will ich noch einmal virtuell hier festigen: Viel Gemüse, viel Obst, viel Fleisch. Klingt nun nicht sonderlich anders als hier, ist es aber. Das Gemüse gibt es meist eher als Vorspeise, dann mit scharfen oder sauren Soßen angemacht, manchmal auch mit Knobi-Soßen. Das Obst gibt es meist als Nachtisch oder zwischendurch. Obst konnte ich auf Grund meiner Lebensmittel-Allergien leider nicht probieren, aber alle schwärmten immer davon, wie toll es doch sei. Das war sogar so, dass wir durch Sarigerme durchgelaufen sind und Ladenverkäufer draußen standen und einem Obst angeboten haben und den Daumen hochgezeigt haben. Ein ganz besondere Tipp von einem Bekannten von Yannicks Eltern war: Grüne Pflaumen in Salz tunken. Das klingt tatsächlich lecker, geht aber für mich leider so gar nicht, außer ich will mal wieder eine halbe Stunde lang den Porzellan-Gott anbeten.
Comments
Fri, 21.11.2008 14:58
Mit dem Esslinger Weihnachtsmarkt klappt es dieses Jahr leider nicht. Wir sind erst zwischen den Jahren (also nach [...]
Mon, 17.11.2008 18:58
Danke für den Hinweis. Korrigiert.
Mon, 17.11.2008 18:52
Was ein deutsche Vizejugendmann ist kann ich mir vorstellen, aber was ist ein Schtsmeister? (SCNR)
Fri, 14.11.2008 12:49
Ja, können wir gerne schauen mit dem Esslinger Weihnachtsmarkt. Wir sind wohl wieder zwischen den Jahren unten in [...]
Fri, 14.11.2008 10:50
Ich muß mal schauen, momentan haben wir noch keine großen Pläne gemacht. Evtl die Turniertage und das avarische [...]
Fri, 14.11.2008 09:53
Dimo! Ich musste häufiger in letzter Zeit mal an dich und die anderen Nebellegendler denken. Dieses Jahr ist es leider [...]