The spirit of good old timesWednesday, February 3. 2010
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Dann sehe ich mich um und ich werde wirklich traurig irgendwie. Ich merke, wie eine Desillusionierung bei vielen Spielern einsetzt, eine Sättigung, die mir irgendwie weh tut, denn mich wundert es einfach, wieso immer mehr immer verbitterter werden, immer weniger Spaß am Spielen finden. So hat mich beispielsweise auch der aktuelle Blog-Beitrag auf Yitus Blog nachdenklich und traurig gestimmt. Meiner Ansicht nach liegt das immer noch an der Item-Hatz, die irgendwann einmal aufgekommen ist. Wieso? Warum? Ich weiß es nicht – ich verstehe es auch nicht ganz. Wenn es dir mehr Spaß macht, die kleine Druidin zu leveln: Mach es! Das bringt doch dir viel mehr, als Rüstung zu farmen, die dir zwar vielleicht einen besseren Übergang für das Addon gibt, letzten Endes aber sowieso den Item-Reset erfährt. Genauso wie Gold, das sicherlich wieder Inflation abbekommt. Damit meine ich nicht, dass man keine Rüstung farmen soll oder Gold. Wenn dir das mehr Spaß machen würde: Mach das. Aber das sollte doch wirklich nicht zum Pflichtprogramm verkommen, denn dann vermiest man sich doch das Spiel selbst. Das ist ja genau das, was ich meinte: Es scheint mir, wenn ich mich umsehe, das Spiel nicht mehr zum Spielen gespielt zu werden, sondern dazu, dass es "was bringt" – und mit dem "was" ist nicht "Spaß" gemeint. Hachja :) Genau über das Thema wird seit langer Zeit ja sehr viel geschrieben. Wie Du weißt, habe ich dazu auch einige Artikel geschrieben. Es läuft doch alles auf eis hinaus: Irgendetwas ist kaputt, was vorher funktioniert hat. Wenn ich überlege, wie lange wir MC gegangen sind, und vor allem: In dieser Zeit noch nicht clear hatten! Wie lange wir darin herumgewiped sind. Dann sind wir BWL, und wir konnten uns echt dafür was einbilden. Weißt Du noch, als Kairon es im TS angekündigt hat, nächste Woche gehen wir BWL? Kahrom hat vor Freude gejubelt "Wohooo wir gehen BWL! Wir sind so krass!" Und Du weißt… da war BWL schon monatelang draußen. Und selbst auf Destromath haben wir damit absolut zu den besseren Raid gehört. Es war ein Erfolgserlebnis, es war etwas, was man sich erarbeitet hat. Was ist heute? Arthas wurde gestern per Patch ins Spiel implementiert und freigeschaltet. Und war am gleichen Tag tot. Auch wenn Ensidia im Nachhinein festgestellt hat, dass er wohl durch einen Bug leichter war als er geplant ist, so hätte dies den Kill wohl nur kurze Zeit verzögert. Arthas! Ja Arthas! Wie unwürdig. Und wieviele Randomraids waren gestern in ICC? Ich wills gar nicht wissen. Zusammengewürfelte Haufen, und das Schlimme: Die reißen sogar was. Da ist nicht nach dem 1. oder 2. Boss Schluss, oder wenigstens nach dem ersten Flügel, der schon länger auf ist. Ein nicht eingespieltes Team kann also ohne lange Übung sehr weit in ICC kommen. Hallo? Was ist der Inhalt bitte noch wert? Ein Lucifron stellte einen Raid wohl vor eine schwerere Aufgabe, als es Arthas tut. Okay, Arthas im Normalmode. Aber wie sollen denn die Spieler lernen, des Inhaltes wegen zu spielen, wenn der Inhalt an sich jetzt schon tot ist? Ist doch gefühlt wurscht, ob man den nochmal heroic legt, und wieviel er da schwerer ist. Der Inhalt ist durch. Im Heroic kriegt er eine Fähigkeit mehr, hat mehr HP und macht mehr Aua. Außerdem droppen die gleichen Items, an denen heroic dran steht, und die dann z.B. 210 statt 205 Spelldmg haben. Brauche ich, glaube ich, nichts dazu zu sagen. Worauf sollen den die Spieler denn sonst noch hinarbeiten in WoW, als auf Items? Und aufgrund mangelnder sozialer Kompetenz von Raidleitern, natürlich begünstigt durch die immer weiter gehende Unterstützung von Heulern durch Blizzard, lernen die Leute, dass man zu mehr Items kommt, je mehr man flamed, heult, ninjat oder was auch immer. Und was dabei herauskommt, das sieht man an der Community, die Blizzard immer mehr verdirbt. Ja, es ist ein einziges Spiel dran Schuld. Nicht von Anfang an, aber mit dem immer größeren Wandel seiner Politik. Warum funktioniert EVE? Warum funktioniert ein UO? Warum funktioniert ein Aion oder ganz aktuell: warum funktioniert Star Trek Online? Bei EVE geht es um strategisches und wirtschaftliches. Loot ist egal. UO weiß ich nicht, habe ich nie gespielt, das kannst Du aber bestimmt ergänzen. Aion? Loot? Äh ja… also bei mir hat der Endboss von Stahlharke Mitte bislang öfter einen Lederfetzen gedropt, als irgendwas grün aufwärts. Star Trek: Das Setting, die Story, die Immersion. Loot? Okay, ich bin noch am Anfang. Aber von irgendwelchen "Bossdrops" habe ich noch nicht gehört. Was passiert bei WoW, wenn eine neue Instanz das erste Mal auf den PTR kommt? MMO-Champion hat direkt die Loottabelle aus dem Gamefiles auf seiner ersten Seite. Und in meiner Gilde ist es zwar zum Glück sehr wenig, aber auch da geht es genau am gleichen Tag schon los "Haste das Item gesehen, hast Du die Stats gesehen". Keine SAU interessiert sich "Wie wohl Arthas auf dem Frozen Throne wirken wird? Was er wohl für Fähigkeiten haben wird?" Es ist traurig, ja. Und Blizzard ist daran schuld. Ja. Anstatt soziale Kompetenz zu zeigen, was sie lange Zeit konnten, haben sie den Whinern nachgegeben, und damit fast jeden Anreiz für einen ambitionierten Spieler aus dem Spiel entfernt. Sie haben die Community kaputt gemacht, und sich selbst somit in weiteren Zugzwang gebracht. Selbst schuld. Und wieviele Randomraids waren gestern in ICC? Ich wills gar nicht wissen. Zusammengewürfelte Haufen, und das Schlimme: Die reißen sogar was. Da ist nicht nach dem 1. oder 2. Boss Schluss, oder wenigstens nach dem ersten Flügel, der schon länger auf ist. Ein nicht eingespieltes Team kann also ohne lange Übung sehr weit in ICC kommen. Hallo? Was ist der Inhalt bitte noch wert? Zumindest, solange die Random-Raids nicht auf Aman Thul spielen :P . Pfui! Jetzt hast Du mir quasi schon alles vorweg genommen, was ich mir während des Lesens von Holgers Beitrag akribisch zurecht gelegt habe. Aber ja, auch wenn zwischen "unserer" und der "heutigen" Generation einige Jahre liegen gilt weiterhin der Spruch "Spaß ist, was Du daraus machst". Was früher als Grundeinstellung galt ist heute aber nicht mehr als ein Relikt, etwas an das man in Zeiten der übermäßigen Bedienung von Pseudo-Bedürfnissen nicht mehr glaubt. Für mich hörte der Spaß damals in WoW auf als ich mich in der raidenden Schicht nicht mehr mit den Spielern und den Spielmotiven identifizieren konnte. Das Spiel wurde nicht mehr wegen des Spielens an sich sondern nur noch des Erfolges und der Profilierung wegen gespielt. Das war nicht mehr meine Welt. Für mich hörte der Spaß damals in WoW auf als ich mich in der raidenden Schicht nicht mehr mit den Spielern und den Spielmotiven identifizieren konnte. Das Spiel wurde nicht mehr wegen des Spielens an sich sondern nur noch des Erfolges und der Profilierung wegen gespielt. Wofür den sonst? Soll ich Spaß haben mit Randoms, die oft nicht einmal `Hallo`und nach 10 Minuten wieder aus meinem Leben verschwinden? Es geht zwangsläufig nur noch um Marken einsammeln. Die meisten meiner Freunde haben wegen dem Tool aufgehört, weil sie sich damit endgültig nicht mehr identifizieren können; ich glaube sogar, dass die Leute die das tool toll finden deswegen überwiegen, weil die anderen ihren Account nicht mehr verlängert haben oder wie ich kaum noch spielen. Hä? Du stellst seine Aussage in Frage und bestätigst sie dann? Oder verstehe ich da gerade etwas miss? Das sollte eine rhetorische Frage sein. "Wofür den sonst? Soll ich Spaß haben mit Randoms, die oft nicht einmal `Hallo`und nach 10 Minuten wieder aus meinem Leben verschwinden? Es geht zwangsläufig nur noch um Marken einsammeln." Eben. In WoW gibt es nicht anderes mehr, was auf eine Übersättigung durch zu viele Erfolge und Items zurückzuführen ist. Je mehr man hat, desto mehr will man auch. In WoW sieht es keiner mehr für nötig an etwas anderes zu tun als Marken, Items oder Erfolge zu sammeln, weil die Spieler mittlerweile nichts mehr anderes kennen. Es wird keiner mehr auf Abenteuerfahrt gehen, so wie wir das früher, in den Zeiten vor WoW, getan haben. ‘Player-driven content’ nannte man das, EVE praktiziert es noch heute. Eben. In WoW gibt es nicht anderes mehr, was auf eine Übersättigung durch zu viele Erfolge und Items zurückzuführen ist. Je mehr man hat, desto mehr will man auch. In WoW sieht es keiner mehr für nötig an etwas anderes zu tun als Marken, Items oder Erfolge zu sammeln, weil die Spieler mittlerweile nichts mehr anderes kennen. Es wird keiner mehr auf Abenteuerfahrt gehen, so wie wir das früher, in den Zeiten vor WoW, getan haben. ‘Player-driven content’ nannte man das, EVE praktiziert es noch heute. ——— Ich muß den Endcontent nicht sehen (auf Aman Thul ist es ohnehin schon ein Erfolg, wenn man es an einem Abend schafft, in Sichtweite des ersten Bosses zu kommen), ich kann auch im nächsten Addon wieder komplett blau rumlaufen; wenn ich dafür den Spielspaß von Classic wiederbekäme, gerne sofort. Nur geht Blizzard seit dem Lichking konsquent immer die falsche Abzweigung und die Community wird immer unpersönlicher und aus und- abstoßender – da sich die Menschheit in den letzten Jahren nicht so entscheident gewandelt hat, liegt es ganz klar an Blizz Entscheidungen. Spielen ist zur Wegwerfgesellschaft geworden. Früher haben weniger Online-Games gespielt, sogenannte Freaks. Sie hatten die Zeit, die Muße, die Fantasie. Heute ist es ein Massenprodukt. Man loggt nicht mehr ein um zu Spielen, sondern um zu konsumieren. Man wird seicht mit dem Inhalt berieselt, während man nebenbei Fernsehn schaut oder Musik hört. Ein wenig sehe ich auch diese Änderungen an mir selbst, was aber auch mittlerweile am Alter liegen kann (Ü30). In EvE wurde ich recht fix Diri & Ceo. Da hieß es die Corp führen, Squads leiten, Convos abarbeiten usw. In meiner ersten WoW Gilde wurde ich Klassenleiter, dann Gildenleiter. In der zweiten Offizier und Raidleiter. Vorm Raid die Taktik ausarbeiten, im Raid den Leuten sagen was sie zu tun haben, danach noch die Nachbesprechungen: Verbesserungen, wer hat sich sau dumm angestellt, Berwerbungsgespräche usw. Das alles gehört dazu wenn man ein Spiel spielen will. Allerdings kostet dies Zeit. Massig Zeit. Ich muss ganz ehrlich sagen, das ich langsam soviel Zeit nicht mehr investieren kann und will, um ein Spiel zu spielen. Ich habe eine Frau, einen Job, bin daneben noch Selbstständig. Derzeit bin ich froh, bei Dementum nur ein stinknormales "Mitglied" zu sein. Keine zusätzlichen Aufgaben die Zeit fressen. Keine Entscheidungen. Nur Einloggen zum Raid. Daneben ein bisschen Pala twinken und Heroics wenn ich Lust habe. Wenn nicht, auch gut, dann Schreib ich meine Artikel, werkel am Blog oder logge mal in Star Trek Online ein, dessen Universum, seit ich mich erinnern kann, liebe. Lange Rede kurzer Sinn: Ich denke das viele der alten "Schule" dieses Burn Out irgendwann haben. Und aus der neuen Generation kommt kaum etwas nach. Zwar gibt es hin und wieder Ausnahmen, logisch, aber der Großteil hat nie das Spielen gelernt. Wie auch, wenn man sich nicht Stundenlang mit Playmobil und seiner Fantasie beschäftigt hat, sondern stattdessen mit Playstation und das nur solange, bis "The End" beim Game stand. Denn dann muss sofort ein neues her. "Derzeit bin ich froh, bei Dementum nur ein stinknormales "Mitglied" zu sein. Keine zusätzlichen Aufgaben die Zeit fressen. Keine Entscheidungen. Nur Einloggen zum Raid. Daneben ein bisschen Pala twinken und Heroics wenn ich Lust habe. " Das ist aber okay, und soll auch so sein. Es geht eher um die Leute, die dabei noch alles in den Hintern geschoben bekommen wollen, was Blizzard ja auch noch erfüllt. Das ist das, was kaputt macht. Ohne Dich zu kennen gehe ich aufgrund Deiner Schreibe mal davon aus, dass Du nicht zu denen gehörst :) Übrigens… ich bin Ü40 und spiele atm 3 MMORPGs gleichzeitig neben Sport, Freundin und Beruf :) Also komm nicht mit dem Altersargument, das ist Dummfug :) Ach, ich glaube wir sehen das alle – inkl. mir – doch ein wenig zu brutal. Wenn ich mir überlege was ich vor 3 Jahren gemacht habe und mit heute vergleiche, so ergibt sich grundsätzlichen kein Unterschied. Die Zeit bis zum Erfolg hat sich lediglich verkürzt. Hat man früher für das T0 – das Set um nach MC zu kommen – endlos lang gefarmt, so ist man heute irgendwo um Marken für das T9 zu sammeln. Es war vor 3/4 Jahren eine Farmerei – es ist es auch noch heute mit dem Unterschied, dass alle Spieler die Chance haben den Content zu sehen. Wer von euch hat Naxxramas mit Level 60 besucht – wer hat dort wirklich zumindest alle Flügel clear gehabt – kaum jemand und das fand ich damals persönlich schade. Der Zeiteinsatz war bei weitem zu hoch. Sicherlich bin ich auch nicht mit der Schwierigkeit des Contents einverstanden, denn für mich definiert sich eine Instanz nicht durch hardmode oder normal sondern, wenn ich Arthas aus den Latschen hau, hau ich ihn aus den Latschen – der Content als solches ist damit erledigt. Sprich die Motivation etwas zu erledigen, nur weil es "hardmode" gibt, ist gering. Trotz allem sind Contentblocker auch nicht der Weisheit letzter Schluß oder hat es euch tatsächlich Spaß bereitet für AQ Naturresi zu farmen oder in BWL 5 Wochen an Vael zu stehen? Wie gesagt, ich sage nicht, dass es heute nur positives gibt aber ich würde auch nicht sagen, dass die WoW-Welt vor 3/4 Jahren um soviel besser war. Zum lfg Tool nur noch eins: Jeder der sich drüber aufregt, dass es einem die eigene Spielweise verdirbt ist entweder noch nicht dahintergestiegen, dass man mit Freunden eine 5er Gruppe eröffnet und ebenso die rnd hero machen kann oder er will einfach nur meckern, damit er was zum meckern hat. Denn wenn ich etwas nicht möchte und ich Alternativen habe – dann mach ich es einfach nicht und lasse es denen die Freude damit haben und vielleicht einen Nutzen daraus ziehen. Jeder der sich drüber aufregt, dass es einem die eigene Spielweise verdirbt ist entweder noch nicht dahintergestiegen, dass man mit Freunden eine 5er Gruppe eröffnet und ebenso die rnd hero machen kann oder er will einfach nur meckern, damit er was zum meckern hat. Denn wenn ich etwas nicht möchte und ich Alternativen habe – dann mach ich es einfach nicht und lasse es denen die Freude damit haben und vielleicht einen Nutzen daraus ziehen. Die Leute, die ich kenne, sind alle auf Kleinstgilden verteilt – die sind nun einmal auf Random gehen angewiesen, auch weil sie unterschiedlich Online-Zeiten haben. Das könnte daran liegen, dass du nur Leute kennst, mit denen man normalerweise nichts zu tun haben will, da sie scheinbar ein ebenso unsoziales Verhalten an den tag legen, wie du…wie man unschwer an deinem Blog erkennt hüstel Im grunde soltle wirklich jeder in der Lage zu sein, auch server- & gilden-intern eine 5er Gruppe zusammenzubekommen. Ich mache das imemr zusammen mit 2 anderen alten hasen vom Server Thrall, die ich rein zufällig grad vor kurzem auf Garrosh getroffen habe. Wir waren damals in der gleichen Gilde und sind es jetzt wieder. Mein Paladin ist meist der Heiler (RetriEquip noch nicht so dolle), einer der anderen beiden Tank und der Dritte dann DD…ab und an wechseln wir dann die Chars oder Aufgaben, aber wir haben in unserem 3er Team imemr schon den Heiler und den tank da…so gehen die Random Instanzen recht flott und wir können fleißig Marken sammeln. Man benötigt im grunde nich mehr als 3 Mann…sobald man in der Lage ist, schon außerhalb der Randomgruppe ein Team mit Heiler und Tank zusammen zu stellen, kann man den Ton innerhalb der Instanz angeben, denn einen Tank oder einen Heiler verärgert man nicht gern. Das erlaubt es uns, dass unser dritetr Mann ruhig mit einem schwachen DD mitkann, denn wir "beschützen" ihn ja vor Leuten, die meinen, er würde nur durchgezogen werden. Let’s face it. This game is boring for veterans. The only reason it’s still being played is because there has never been good alternatives during these 5 years. Damit ist über WoW eigentlich alles gesagt, was es darüber zu sagen gibt. Gerade vor dem aktuellen Hintergrund ist das nichts, was ich irgendwie ernst nehmen kann. Allerdings kann ich sowieso den ganzen Personenkult um die Leute nicht ernst nehmen. Das ist keine Spiel-Ebene, auf die ich mich jemals einlassen würde und kein Spieler, mit dem ich jemals irgendwie auf eine Stufe gestellt werden will. Selbst wenn er WoW spielt, hat er ein anderes Hobby als ich und das möchte ich ausdrücklich unterstreichen und mich von so "Spielern" distanzieren. Ich spiele Spiele. Was so Leute wie Muqq machen? Keine Ahnung. Will ich auch gar nicht wissen, denn sie machen sowieso was Anderes wie ich. Ich bleibe weiterhin bei meinem Blog-Beitrag und stehe dahinter. Die Spielermentalität hat sich verändert. Es liegt an uns, wieder mehr Spaß im Spiel zu finden. Das kann jeder ganz von sich aus. Ich werde mir doch nicht von jemandem wie Muqq erklären lassen, der "das Spielen" (nicht das Handwerk) verlernt hat, dass ein Spiel langweilig ist, das ich gerne spiele – bei aller Kritik, die ich auch WoW gegenüber habe. Aber das Spiel ist so langweilig oder so aufregend wie man selbst. Das ist mein Tenor in meinem Blog-Beitrag und auch wenn es natürlich Probleme in WoW gibt, die ich auch so ähnlich sehe, wie sie Keng und Ben angesprochen haben, so ist es dennoch möglich, Spaß zu haben, wenn man eben nicht mit der "falschen" Spieleinstellung herangeht – damit ist "falsch" nicht im Sinne von "es gibt die eine richtige Spieleinstellung" gemeint, sondern "falsch" im Sinne von = führt nicht zu Spaß. Meine Meinung zu Exploits sollte bekannt sein. Ich kaufe Ensidia nicht ab, dass sie es nicht bemerkt haben. Das sind helle Köpfchen und handwerklich gute Spieler – sowas fällt auf. Sind natürlich nur Mutmaßungen von mir, für mich passt das aber in mein (reichlich negatives) Bild von Ensidia. Ich bin weder ein Fan von Ensidia noch von Muqq; bis heute nahm ich sie gar nicht zur Kenntnis. "Mensch ärgere dich nicht" ist ausgelutscht wie eine Tüte weggeworfenes Fruchteis; gerade für Casuals. Was bleibt denn? Die 5 Pöbbel ins Haus spielen, nie rauskommen, weil man keine 6 würfelt und immer kurz vor dem Haus von anderen Spielern rausgeworfen werden. Ich kann das auch gerne auf "Skat" umschreiben, auf "Fußball", auf "Schach" und und und. Klappt echt – und das sagt der leidenschaftliche Vereins-Fußball/Schachspieler über viele, viele Jahre. Verstanden, worauf ich raus will? Ja, man kann sich nun an "Mensch ärger dich nicht aufhängen", denn das empfinde ich tatsächlich auch als langweilig, trotzdem würde ich es auch mal wieder spielen und trotzdem kann man damit Spaß haben. Ich wollte die Sache nur ein wenig überspitzen, da ich überrascht bin, dass anscheinend immer noch nicht klar ist, worauf ich hinaus will. Und das ist genau die Sache, auf die ich mit meinem Blog-Beitrag hinaus wollte und genau das ist der Punkt, warum ich mir sicher bin, dass es nicht am Spiel liegt, sondern an uns, dass sich unser Spielverständnis geändert hat. Wir haben die Möglichkeit, uns wieder Spaß im Spiel zu holen. Doch das liegt an uns. Blizzard kann da zig Gigabyte gut geschriebenen Content reinpacken, der wird aber immer noch kein Spielspaß mit diesem Spielverständnis generieren – höchstens für ein paar Stunden, dann ist es wieder aus. Das Problem ist nicht das Spiel, das Problem sind wir selbst. Ich will Blizzard da echt nicht ganz aus der Verantwortung entlassen. Natürlich habe auch ich Kritik am momentanen Content! Mein Bruder hat es gut umschrieben. Trotzdem spielen mein Bruder und ich noch WoW. Nicht weil wir nicht anders können, sondern weil wir uns dennoch Spaß holen können. Wenn ich "Aion" spiele, mich in die Burgen hocke, nicht rausgehe, nur Medaillen abfarme und mich wundere, warum mir das Spiel keinen Spaß macht und wo der Endcontent ist, dann ist das Spiel nur bedingt daran schuld. Natürlich kann es Anreize schaffen! Aber wo bleibt die Eigenverantwortlichkeit? Wo bleibt der mündige Spieler? Aion-Burgenbelagerung und keiner kommt? "Ausfall!", heißt es dann im TS auf Balder, wenn wir das merken. "Wir greifen nun die Asmo-Festung an!" So sollte es sein! Wir Spieler sind unmündig geworden. Wir können nicht mehr selbständig spielen. Also – nicht alle. Natürlich gibt es die noch, die das können. An denen sollten wir uns mehr orientieren. Wir müssen uns aus unserer eigenen Unmündigkeit da endlich mal befreien und wieder "mündige Spieler" werden. So ein klitzekleines bisschen Kant – der spielerische Imperativ. ;) Wie ich schon im Blog-Beitrag schrieb: Macht es denn wirklich so viel Spaß, keinen Spaß zu haben? Also mir nicht. Daher habe ich mich ganz bewusst entschieden, diesen Weg zu verlassen. Und voila: Aion rockt, WoW macht mir auch (wieder) mehr Spaß und so weiter. Würde es dir nicht auch mehr Spaß machen, Spaß zu haben? Für diesen Spaß können wir natürlich immer und immer wieder vom Hersteller an die Hand genommen werden und dorthin geführt werden oder wir zeigen, dass wir "richtige Spieler" sind, "richtige Zocker" und spielen einfach. Mensch, das kann doch so viel Spaß machen! Echt jetzt! Ich will da wirklich nur motivieren, ein wenig aus der Konsumenten-Lethargie rauszukommen. Das macht echt viel, viel mehr Spaß. Stimmt wahrscheinlich, aber mir isind die Inis zu einfach geworden und das ist nun einmal der Content, in dem ich festhänge. Daran ist definitiv Blizzard schuld. Oder dass ich seit zwei Monaten oft mehrmals am Tag HDZ angeboten bekommen, vor 3.3 bin ich bei solchen Serien nicht mehr reingegangen, Marken hin oder her. Ich war selbstbestimmter, jetzt ist mir ein wichtiger Teil des Spiels aus der Hand genommen worden (das Porten trägt auch nicht zu meiner guten Laune bei). Ich fühle mich komplett entmündigt. So ungern ich das sage Nomadenseele aber auch früher waren die Inis keine Herausforderung. Ok, das erste mal Stratholme (man bedenke zu 10.) war vielleicht spannend und auch mit der Umstellung auf 5 bzw. 10 hat es eine zeit gedauert bis man wieder "drin war" aber ingesamt hat man die Instanzen aus dem selben Grund wie heute gemacht – aus Spaß. Hierfür braucht man aber die Gemeinschaft mit der man den Spaß haben kann – wenn einem diese fehlt, ist es klar, dass jede Erleichterung es dann noch langweiliger macht. Nur musst du dir die Frage von mir dann gefallen lassen: Ist an deiner fehlenden Gemeinschaft das lfg-Tool oder der Instanzenport oder die Schwierigkeit der Instanzen schuld? Ich glaube nicht. Für meinen Teil kann ich sagen, dass ich gerne mit Gildenmitgliedern und Freunden in Instanzen gehe – allein zum Spaß den man gemeinsam hat. Sei es HdZ, Azjol oder sonst eine Instanz. Gegen den mangelnden Erfolg eurer random Raids kann man kein Tool der Welt aus dem Boden stampfen das dieses Problem behebt – da kannst du nur selber den Entschluss fassen und eventuell den Server wechseln oder selbst etwas aufbauen aus Leuten mit denen du gerne spielst. Alles in allem kann aber eh nur jeder für sich selbst entscheiden ob einem das Spiel noch die Abwechslung und Freude bietet die man sich vorstellt. Wenn der Punkt der Sättigung erreicht ist, bleibt einem dann auch nur eine Pause oder das Aufhören. Ok, das erste mal Stratholme (man bedenke zu 10.) war vielleicht spannend und auch mit der Umstellung auf 5 bzw. 10 hat es eine zeit gedauert bis man wieder "drin war" aber ingesamt hat man die Instanzen aus dem selben Grund wie heute gemacht – aus Spaß. Nur haben sie auch Spaß gemacht, weil sie nicht so unendlich leicht waren; entgegen deiner Wahrnehmung. Was war denn an Stratholme-Classic schwer? Die Augen? Der Mind-Control der Banshee? Was war denn an UBRS schwer? Das Kiten der Adds bei Draki? Die Arena? Klar, man ist gewiped, aber nicht weil es schwer war. http://jamapi.supersized.org/archives/588-World-of-Mythbuster-I-Frueher-waren-die-Raid-Instanzen-schwerer.html#extended gilt natürlich auch für die normalen Dungeons. Und BC? Ich weiß, ich wiederhole mich da, aber mit meiner Priesterin in T6 (was ungefähr der Gearstand von jetzt ist), hat mir weder Arkatraz noch irgendein Coilfang Angst gemacht. Bitte beachte den Gearstand nämlich auch. Das, was jetzt an Gear da ist, ist vergleichbar mit T6/Sunwell und damit waren auch BC-Heroics trivial. Nur wissen das natürlich viele Casuals nicht (und das meine ich nicht abwertend – ehrlich nicht). Warum bin ich also mit T2/Naxx nach UBRS? Warum mit T6/Sunwell nach Arkatraz? Zum Spielen, zum Spaß haben. Hat sich eigentlich nichts verändert. Das muss man sich eben einfach mal vor Augen führen. Ich habe bisher immer High-End-Gear in WoW gehabt seit Classic und ich kann dir wirklich versichern: Es hat sich nichts verändert im Vergleich zu damals am Schwierigkeitsgrad in Dungeons. Alte Dungeons werden natürlich mit besserem Gear trivialer! So ist die Rüstungsspirale in WoW und so wird sie immer sein. Die alten Instanzen haben nicht deswegen mehr Spaß gemacht, weil sie schwer waren. Die haben Spaß gemacht, weil man noch mehr Sense of Wonder hatte und es noch nicht so verlernt hatte, Spaß zu haben. Ich kannte niemanden, der in T6 rumgerannt ist und ich kenne niemanden, der sein T10 auch nur annähernd voll hat. T2 hatte auch niemand, wir sind in Classic alle blau rumgelaufen. Im Verhältnis zum Gear (mit der Mareknrüssi ging es dann), war es früher deutlich schwerer. Ok, noch ein letzter Versuch, danach gebe ich es auf (ist nicht böse gemeint, aber ich weiß langsam echt keinen Weg mehr, es nochmal anders zu erklären): Das Verhältnis zum Gear war aber auch nur, weil du keinen Zugang zu diesem Gear hattest. Ich hatte. Daher denke ich, dass ich da durchaus einen Vergleich ziehen kann. Daher sind nicht die Instanzen schwerer geworden, sondern der Unterschied zu damals ist einfach, dass das Gear leichter zugänglich wurde, dass wirklich "jeder" das Gear bekommen konnte. Auf der Sunwell-Insel die Items für Markenteile waren da ja schon der Kurswechsel in diese Richtung, wenn auch noch nicht ganz, da man sich nicht alle Slots damit ausstatten konnte. Wir haben jetzt quasi die Sunwell-Insel für alle Slots. Das ist das, was damals bei den Marken-Items bei Sunwell die Raider so empörte und genau das haben wir jetzt quasi nur ohne Blutelfen, dafür aber auf allen Slots. Hinzu kommt nicht nur das, sondern dass wir jeden Patch eine neue Sunwell-Insel quasi bekommen mit neuem Item-Reset, aber die Items immer noch so ungeheuer einfach zugänglich sind – vielleicht sogar einfacher zugänglich werden, weil mit fortschreitendem Gear ja auch die Instanzen einfacher werden. Das Problem sollte also weniger darin gesucht werden, ob die Instanzen einfacher geworden sind, denn das sind sie nicht. Die Bosse der heutigen Instanzen sind von den Mechaniken her sogar komplexer. Sicherlich nicht alle, aber im Vergleich zu Classic mit Sicherheit und im Vergleich zu den BC-Bossen gibt sich das nicht gerade viel. Es liegt also nicht an den Instanzen, denn das war so tatsächlich schon früher. Was glaubst du, wie ich mich in T2/Naxx-Gear in Strath-Classic oder UBRS "gelangweilt" habe? Na gut, habe ich nicht, aber nicht, weil die Instanz so anspruchsvoll war, sondern weil wir richtig viel Spaß im TS hatten. Was waren das für geile Runs mit Kairon in UBRS auf der Jagd nach meinen Schultern! Oder meinem Bruder die T0-Hosen wieder zurückholen (die er sich halt enzaubert hatte und wieder haben wollte, auch wenn er schon voll episch war)! Das war funky! Aber nicht schwer. Damit wären wir auch genau da, was Keng ja die ganze Zeit mit der "Wertigkeit" meint. Da kann man schon eher das Problem suchen – im Winterschlussverkauf, weil jetzt jeder alles haben kann. Da wettere ich gerne mit dir mit. Aber eben nicht bei "die Instanzen sind zu leicht im Gegensatz zu früher", denn das ist eben nicht so. Ich hätte auch gerne wieder mehr Wertigkeiten! Aber das ist eben ein anderer Punkt. Das wiederum führt aber eben auch nicht dazu, dass das Spiel heute "langweiliger" ist als früher. Denn auch damals hatten wir mit "outgearten Instanzen" Spaß und demnach müsste das auch heute eigentlich noch gehen. Die Voraussetzungen sind gut, denn die Instanzen sind sogar besser als damals! Die Instanzen sind nicht wirklich leichter als damals, sie sind sogar zu 95% deutlich schöner, abwechslungsreicher und stimmiger! Wieso konnten wir im öden UBRS Spaß haben, aber heute nicht mehr in Ahn’kahet? Ahn’kahet ist deutlich die schönere Instanz, die Bosse sind spannender, die gesamte Instanz ist spannender… oder Nexus! Ich habe schon erlebt, wie tröge UBRS in T2 sein kann, viel Trash, langweilige Bosse, lange Instanz, immer das gleiche Tile-Set (das man schon aus BRD, LBRS und BWL kennt) usw. Es kann also nicht an der Instanz liegen, sondern kann nur am Spielverständnis der Spieler liegen. Ich hoffe, ich konnte es jetzt einigermaßen rüberbringen. :( Es kann also nicht an der Instanz liegen, sondern kann nur am Spielverständnis der Spieler liegen. Der ganze menschlich Umgang war damals anders, selbst unter Fremden war alles freundlicher und herzlicher. -Die Instanzen sind nicht wirklich leichter als damals, sie sind sogar zu 95% deutlich schöner, abwechslungsreicher und stimmiger! Ich habe durch den Druiden den direkten vergleich und Tempel & Co. gefallen mir wesentlich besser; kann natürlich sein, dass sie einfach nur was anderes sind. -Das Verhältnis zum Gear war aber auch nur, weil du keinen Zugang zu diesem Gear hattest. Ich hatte. Daher denke ich, dass ich da durchaus einen Vergleich ziehen kann. Outgearen mag stimmen, erklärt aber nicht, warum kein Schwierigkeitsunterschied zwischen Hero und Non-Hero besteht. Meine erste Hero war HDZ und mein erster Gedanke war: Die sterben genauso wie auf normal… . Habe mich durch Kengslair hierher verirrt und mag einfach mal meinen Senf hinzugeben, da ich die Disskusion interessant finde. 1. Der menschliche Umgang war anders. – JA Das Problem bei vielen Raidspielern, die damals schon geraidet haben zu Classic-Zeiten Naxx & Co. ist einfach, dass Items > All ist. Schon immer gewesen. Und eben diese Einstellung macht das Spiel momentan zu dem was es ist, Spieler die nicht am Spass, an neuen Bossen und ihrer Mechanik, an der Mechanik der eigenen Klasse interessiert sind, sondern nur an den immer nochmal besseren Epics. Erkennen tut man solche Spieler recht schnell, denn Achievements sind diesen meist völlig einerlei, und sobald sie ihr Equip haben wollen sie in keine Ini mehr wo jemand anderes noch etwas brauchen könnte. Dadurch dass dieses Gear leichter zu erlangen ist, ist es auch viel leichter geworden andere Leute auf der Strecke zu lassen um in Gilden zu gehen, die einem noch besseres Gear verschaffen könnten. Meine Meinung ist schlussendlich – es liegt komplett an der Einstellung der Community. Zum Thema Ensidia: Ich bewundere die Gilde für ihre Einstellung zum Spiel und zum Miteinander in der Gilde. LootCouncil Systeme sind nicht etwas, was viele Gilden bewerkstelligen können, da die Leute zu Itemgeil sind. Das Einzige was für diese Gilden zählt ist die Competition mit den besten Gilden der Welt und auch der Spielinhalt, die Mechanik – das sind diejenigen die sich noch am meisten damit auseinandersetzen. Das Thema ist jedoch im Grunde genommen so riesig, dass man auch einen ganzen Abend im Voice darüber debattieren kann, und trotzdem noch zu reden hat. Achja würde ich sogar machen, fänd ich ganz interessant – ich kann hier nur für mich sprechen, aber die meiste Zeit die ich in WoW verbringe habe ich Spass am spielen – war schon immer so, was mir den Spass verdirbt sind wenn andere Spieler, selten ist Blizzard daran schuld. Grüsse Xiu |
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Quotation-time"You are familiar with the phrase: 'Man's reach exceeds his grasp'? It's a lie. Man's grasp exceeds his nerve. Society only accepts one change at a time."
![]() Intertextuality, now!CommentsSun, 25.07.2010 17:17
Various people in all
countries get the loans in
various creditors, because
it’s simple and comfortable.
about Die Auswanderer
Wed, 21.04.2010 15:16
läuft doch super und ich finde
nicht, dass die Textspalte zu
klein ist. Hab mir das alte
Design bei web.archive.org
[...]
about Die Auswanderer
Tue, 20.04.2010 15:26
Bei der neuen Seite solltest
Du darüber nachdenken die
Breite zu vergrößern. Die
“Standardgröße” ist
mittlerweile recht [...]
Sat, 17.04.2010 11:50
Statt trackback:
http://ltwop.wordpress.com/201
0/04/17/my-horse-is-amazing-od
er-auch-much-ado-about-nothing
/
about Feeling Alive
Fri, 16.04.2010 10:47
150 EUR hört sich aber
trotzdem nach einer kleinen
Reparatur an :)
about Adding insult to injury
Fri, 16.04.2010 10:45
Genau deswegen habe ich direkt
von Anfang an für mich einen
Lifetime Account geholt. Ich
glaube, den gibts sogar noch,
[...]
about Adding insult to injury
Thu, 15.04.2010 10:32
Star Trek Online ist glaube
ich kostenpflichtig, oder?
Sehr schade, weil bei mir wäre
sogar Interesse da, doch “für
[...]
about What's in the news?
Wed, 14.04.2010 17:14
Demo-Seite gibt es leider
nicht dafür, soweit ich weiß.
Und wenn ich mich richtig
erinnere, darf ich nach den
AGBs auch [...]
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