Wednesday, November 12. 2008
Da ich es gerade beim Bewerbungsschreiben und Aufräumen per Zufall im Shuffle meiner MP3-Liste wieder hatte, wurde mir wieder einmal bewusst, dass Loreena McKennit eine der besten Musiken für diese Jahreszeit ist. Mag sein, dass es daran liegt, dass ich so richtig ausgiebig das erste Mal Loreena McKennit um Weihnachten herum gehört habe, aber für mich passt die McKennit nicht in den Sommer, eher in den Herbst oder Winter, wenn es draußen so ein wenig bunter und gleichzeitig trister wird, wenn die Wolken gewaltig am Himmel hängen und von der Sonne dahinter erleuchtet werden, wenn man drinnen einen beheizten Raum hat und draußen der Wind fegt und die bunten Blätter vor sich her treibt.
Daher hier mein musikalischer Tipp für diese herbstlichen Tage: Loreena McKennit - Live in Paris and Toronto; die Live-CD ist meiner Ansicht nach den anderen CDs ziemlich überlegen, da da mit die besten Stücke drauf sind und häufig in einer hübscheren Version. Das sieht nach wenigen Tracks aus, aber die 20 Euro für die CD sind mehr als gerechtfertigt, da es zwei CDs sind und die Tracks jeweils sehr lang sind. Und zum Reinhören: La Serenissima, Mummer's Dance und Highwayman.
Tuesday, October 28. 2008
Es gibt also doch noch Helden auf dieser Welt.
Tuesday, October 21. 2008
Donnerstag bis Sonntag ist wieder die Spielemesse und wie letztens angekündigt auch mit einer Publikation, an der ich auch mitgearbeitet habe: "USA - Großmacht unterm Sternenbanne", 280 Seiten, Hardcover, 34.95 Euro. Da bin ich mal gespannt, wie er ankommt.
Ich werde dieses Jahr wohl - wieder einmal - nicht zur Spielemesse fahren, auch wenn ich ein Angebot vom Olli über den Marc hatte, womit eines meiner üblichen Probleme gelöst wäre. Früher war ich jedes Jahr auf der Spielemesse, gerade auch um die ganzen Leute von Pegasus zu treffen. Das war immer sehr nett: Über die Spielemesse schlendern, sich Neuheiten anschauen, mit den Leuten schwätzen und abends dann gemütlich irgendwo in Essen was essen gehen. Aber von Jahr zu Jahr wurde die Spielemesse immer uninteressanter, so dass ich die letzten Male wirklich nur wegen den Leuten und wegen dem abendlichen Essengehen da hin bin.
Anfangs gab es irgendwie immer noch interessante Geheimtipps an neuen Brettspielen - ich erinnere mich noch gut an "Carcassonne". Außerdem gab es auch immer nette Events - ich erinnere mich noch gut an das Live-Robo-Rally oder den Blizzard-Verkaufs-Stand beim Erscheinen von Warcraft 3. Aber gerade solche Sachen haben immer mehr abgenommen. Vielleicht haben sie nicht wirklich abgenommen, aber ich habe sie auf jeden Fall immer weniger wahr genommen oder fand sie einfach nicht mehr so toll die Geheimtipps und die Events. Daher wird es auch dieses Jahr keine Spielemesse für mich geben, denn dafür ist mir der Sprit dann doch zu teuer, auch wenn ich beim Olli hätte mitfahren können - schade eigentlich. Aber Geld gespart.
Saturday, October 18. 2008
Wer hat eigentlich behauptet, der Herbst sei bunt? Die Aussage ist so recht ungenau, denn gemeint war wohl: Der Herbst ist bunt und nicht der Herbst ist bunt, dabei könnte ich letzteres besser unterschreiben, wie ich gerade wieder gemerkt habe. Bunt - was ist am Herbst bunt? Die Blätter - das Wetter sicherlich nicht. Aber mir fiel eben bei einem Besuch bei meiner Mutter in Mainz auf, dass es dort alles andere als bunt ist. Denn der Herbst dort ist gelb - nicht bunt. Natürlich gibt es auch mal rötliche Sträucher zwischendurch, aber eigentlich ist das wirklich so ein ungesunder Gelbton, der über dem grauen Asphalt liegt und das mag ich einfach nicht, denn das ist die Personifikation von Kälte und Nässe. Der Herbst hier draußen in Ginsheim hingegen ist bunt und auch von LARPs weiß ich, dass Herbst bunt sein kann. Aber kein Wunder, dass ich als Kind den Herbst immer dämlich fand, denn es ist kalt, nass, trüb, gelb und außerdem musste ich immer eklige Gummiregensachen anziehen, die ich gehasst habe.
Ich habe lange Zeit von mir behauptet, dass ich ein Sonnenkind wäre. Das bin ich auch eigentlich. Auf die Frage, welche Jahreszeiten ich mag, war meine Antwort immer: "Sommer richtig brütend heiß, dass man sich am liebsten nicht bewegen mag und Winter eisig kalt mit sternklarem Himmel, dass es einem die Nase abfriert." Das stimmt so auch noch, aber gerade in den letzten Wochen, wenn hier vor der Wohnung immer die trübe Nebelsuppe aufzog, wurde mir bewusst, wie hübsch doch Nebel sein kann. Das hat einfach etwas Tolles. Früher konnte ich das nicht ab, aber dieser neblige Vorhang hat einfach etwas Gemütliches bei aller Kälte und Nässe, die da draußen gerade so eklig ist.
Vielleicht rührt das von ein paar schönen Erinnerungen an Nebel zurück, die ich besonders in Bezug auf LARPs habe. Nebellegenden 4 1999 war ein wunderschöner Nebel damals bei der Endschlacht, als der General des Bozephalus beschworen wurde und langsam der Nebel den Ritualhügel hoch kroch. Oder auch Alcyon 3 auch 1999 war einfach famos in diesem düsteren Nadelwäldchen, perfekt geschafften für einen Horror-Fantasy-Con, bei dem ein Dämon nach zwei Vorläufercons erste Schritte in diese Welt setzt (damals mit einem solchen Meta-Plot einfach ein Vorreiter und innovativ). Da gibt es viele schöne, stimmungsvolle, wenn auch häufig unheimliche Erinnerungen, auf die ich zurückblicken kann. Aber dennoch sind diese Erinnerungen sehr schön, weil es auch im Gegenzug zu aller Nässe und aller Kälte auch die heimeligen Momente in Blockhütten am Lagerfeuer gab, die Momente, in denen sich alles um eine Fackel versammelte und man so die Kälte von außen fern hielt.
Vielleicht liegt meine positive Ansicht über Nebel und Herbst mit an solchen Momenten und mit an diesen Cons, denn gerade bei Nebel muss ich häufig an LARPs denken - und wie gerne ich wieder einmal LARPen würde. Ich sollte da wirklich mal meinen Hintern hoch bekommen, nachdem ich den Pat letztens leider für den einen Con versetzt habe, da ich mich nicht mehr gemeldet habe. Aber das ganze Drumherum um den Tod meines Vaters hat mich dann doch sehr träge gemacht, was solche Sachen betrifft. Aber anpeilen will ich es für das nächste Jahr auf jeden Fall.
Sunday, October 12. 2008
Was macht man da eigentlich? Man hat etwas über jemanden herausgefunden, was nicht in Ordnung ist. Jemand macht etwas, was schlicht und ergreifend gelogen ist - und Andere erkennen es nicht. Dazu kommt dann das Problem, dass man die Person(en) eigentlich mag und ihnen kein Bein stellen will. An sich finde ich es nicht schlimm, wenn jemand bei etwas nicht ganz so ehrlich ist - aber dann soll er andererseits sich nicht so hinstellen, als wäre er es. Mich persönlich juckt es da in den Fingern. Aber was machen?
Denjenigen bloßstellen öffentlich? Nein, das ist dämlich. Da kann man auch gleich alle persönlichen Kontakte zu diesen Personen abbrechen. Es ihnen unter vier Augen sagen? Da kommt es sicherlich je nachdem auf die Person an, wie sie reagiert. Aber im Normalfall wird das dann auch eher in Selbstrechtfertigung und Streit enden. Dann wohl doch eher: Klappe halten. Und dennoch nagt es dann immer wieder an einem, wenn man es mitbekommt, dass jemand etwas Anderen vorlügt und dann möglicherweise auch dafür (unverdienten) Applaus erntet.
Friday, October 3. 2008
Es ist mir schon häufig passiert und es wird mir immer wieder passieren: Wer eine unbequeme Meinung direkt und ehrlich sagt, erntet Schläge. Sei dies, dass man querdenkt und dies unbequem ist, sei dies, dass man Sachen ausspricht, die andere nur denken, aber sich nicht trauen, sei dies, weil man für etwas eintritt, woran man glaubt. Ich werde es auch immer wieder machen. Und dennoch bin ich immer wieder am Zögern. Ist es das wirklich wert? Das ist immer die Frage, die ich mir davor stelle.
Früher war die Antwort auf diese Frage eindeutig: Ja, das ist es. Ich bin pluralistisch und demokratisch aufgewachsen. Es ist gut, eine Meinung zu haben, sie zu sagen und dafür einzutreten. Doch ganz ehrlich: Das machen sehr wenige Menschen heutzutage. Ich habe dann schon häufig allein auf weiter Flur gestanden. Natürlich habe ich im Vorfeld dann Versicherungen bekommen: "Ja, ja, du machst das richtig so. Wir sehen das auch so." Und dann stürzt man sich in den Kampf und denkt, dass man Leute im Rücken hat - but Rogues do it from behind. Denn viel zu häufig kam von dort dann nichts. Kein bisschen Unterstützung kam und häufig nur Kopfschütteln und Achselzucken und plötzliches Seitenwechseln.
Mittlerweile ist die Antwort auf diese Frage nicht mehr ganz so eindeutig, aber eigentlich immer die gleiche: Ja, das ist es - aber vielleicht lasse ich den Stress diesmal doch. Gerade diesen Zusatz habe ich mittlerweile häufig. Einfach noch einmal eine Nacht darüber schlafen, einfach noch einmal auf sich ruhen lassen und sich vor Augen führen: "Wenn du es nicht sagst, sagt es sonst keiner und nur, weil du so doof warst, das zu sagen, was Andere denken, bekommst du dann wieder die Prügel." Aber das ist genau der Punkt: Wenn ich es nicht sage, sagt es keiner, denn die Leute sind feige. Da wird dann falsche Freundlichkeit vorgespielt, Nettigkeit geheuchelt, obwohl man doch deutlich zwischen den Zeilen Anderes verstehen kann - wenn man einigermaßen die Augen offen hält und wach mitdenkt. Aber wer macht das heute denn schon? Gerade im Internet? Aber nicht nur dort...
Ich denke mir häufig: "Nein, diesmal nicht. Das ist es nicht wert. Ignoriere es einfach. Es gibt andere Sachen, wichtigere Sachen." Aber was ist wichtig? Was ist wichtiger, als einfach auch frei und ohne Angst seine Meinung zu sagen und sagen zu können? Es gibt nichts Wichtigeres. Zur Meinungsfreiheit gehört eben auch, damit zu leben, dass man für seine Meinung Prügel einsteckt; besonders wenn diese Meinung unbequem ist - aber wenigstens ist sie dann ehrlich. Nur das muss man ertragen können, wenn man schon seine unbequeme Meinung sagt. Das ist nicht schön und vermutlich auch nicht so richtig im Sinne der Meinungsfreiheit, gehört aber dazu, denn in einer perfekten Welt leben wir nur in unserer eigenen. He has to endure it.
Saturday, September 13. 2008
Naturwissenschaftler sind die Frauen unter den Wissenschaftlern. Mit wem man Filme schaut, ist so wichtig, und dennoch vergessen viele Leute, wie wichtig das ist. Es kann so unglaublich nerven, wenn man einen Film schaut, der wirklich handwerklich gut und tadellos gemacht ist, aber - sagen wir einmal - es nicht so genau mit der Realität nimmt; oder sogenannter Realität, um meiner post-strukturalistischen Ader einmal wieder genüge zu tun.
Ich unterhalte mich gerne, auch während dem Film. Ich lästere auch einmal gerne, auch über den Film. Und dennoch gibt es Momente, in denen es so unglaublich entnervend ist, wenn der Film an sich gut ist und man dann mit korinthischen Kommentaren überflutet wird. Michael Mittermeier hat das einmal sehr schön gesagt, wie das bei Frauen passieren kann, doch das gibt es auch nicht nur bei Frauen - einmal wieder stechen hier besonders negativ die Naturwissenschaftler hervor.
Wenn ich einen Film sehe, der Spaß macht und auch nur Spaß machen will, dann brauche ich nicht zu wissen, warum dieses oder jenes jetzt unrealistisch ist, warum dieses oder jenes in der "Wirklichkeit" (entschuldigt die Anführungszeichen) halt einfach anders ist. Muss ich nicht wissen. Ist spannend zu wissen, aber auch hier kommt es auf die Art und Weise drauf an. Während dem Film sowieso nicht. Nach dem Film kann das mal ein netter Einwurf sein, aber das dann auch noch in die Bewertung zum Film einfließen zu lassen, übersteigt meinen persönlichen, geisteswissenschaftlichen Horizont - aber da bin ich eben auch nur ein schwatzender Geisteswissenschaftler.
Oder um es in den Spuren von Michael Mittermeier zu sagen: "Hier geht es doch nicht um Realismus. Der Film heißt Findet Nemo und nicht Das wunderbare Leben der Clown-Fische - Wahrheit und Fiktion." An dieser Stelle möchte ich auch noch einmal von meinem Kumpel aus der Schulzeit erzählen, der mittlerweile Physiker ist und ernsthaft behauptete: "Literatur brauche ich nicht. Das ist doch alles Fiktion und ich muss meine Zeit nicht mit etwas vergeuden, was sich jemand ausgedacht hat. Ist doch sowieso nur alles ausgedacht." Ach! Nein, tut mir leid, habe ich kein Verständnis dafür. Hatte ich damals nicht und mittlerweile noch viel weniger und könnte ich mich stundenlang drüber aufregen. Den Rest des 10-seitigen Blog-Beitrages erspare ich euch einmal. Wichtig für euch ist nur die Vorstellung, wie ein kleiner, grüner Holk vor dem Computer sitzt und wild in die Tasten hämmert. Don't make me angry! You won't like, when I'm angry!
Thursday, September 11. 2008
Ich bin jetzt erst über ein Interview von Interview mit Felicia Day auf der ComiCon gestolpert, das natürlich auch über "The Guild" geht (wozu ich schon länger mal was schreiben wollte) und "Dr. Horrible" (yay!), aber ähnlich wie das Interview mit Wil Wheaton auch wieder ein paar interessante Tipps hat, zum Kreativ-Sein, die man sich hinter die Löffeln schreiben sollte.
Und da ich diese Tipps von ihr so gut finde und nicht weiß, ob und wann ich heute sonst blogge, nutze ich das hier mal (ab ca. 2:47): "If you're gonna write something or make something, just do it, so that you know that it's true to your self and not trying to please somebody else . . . . If you're gonna pick something, don't try to please somebody else or think about what's going to be the next hit or what's gonna blow up. Think about what is unique about me, what story do I have and do that story and you will find an audience. They can sense the authenticity."
Interessanterweise überschneidet sich dieser Tipp mit dem von Wil Wheaton und klingt auch sehr eingängig. Und das versuche ich derzeit auch ein wenig zu beherzigen, ebenso wie einen anderen Tipp von Wil Wheaton, dass man weniger bloggen sollte, wenn man dabei ist, etwas zu schreiben; es nimmt einem nur die Energie zum Schreiben, denn Schreiben bleibt Schreiben und kostet (richtig gemacht) Energie. Daher werde ich wohl die nächste Zeit ein wenig weniger schreiben, allerdings habe ich auch schon ein wenig auf Vorrat gebloggt und werde wohl ein wenig recyclen von alten Foren-Beiträgen oder ähnlichem - von daher ... mal schauen, was kommt.
Bei der Gelegenheit nehme ich auch gerade mal den Blog von Felicia Day mit auf, wenn ich die letzten Tage sowieso im Blog-Erweitern bin.
Tuesday, September 9. 2008
Derzeit sprießen wieder ein paar neue Blogs aus dem Boden in meinem direkten, eher persönlicheren Umfeld. Beispielsweise nun auch ein neues Blog von Thomas Michalski, den ich zwar - streng genommen - nicht persönlich kenne, da der Gute ganz ursprünglich aus der Eifel kommt und sowieso ganz woanders lebt, aber seit meinem Eintritt ins Cthulhu-Team einer meiner liebsten Korrespondenten geworden ist, sowohl auf Cons (mittlerweile leider viel zu selten) als auch online. Es gibt wenige Menschen, mit denen man sich sehr inspirierend unterhalten kann über so ziemlich alles, sogar wenn man andere Standpunkte hat - Thomas gehört dazu. Das ist einfach eine Diskussionskultur, die ich gerade online mittlerweile absolut vermisse und den Respekt und die Toleranz gegenüber anderen Diskussionspartnern und deren Meinungen.
Da Thomas meiner Ansicht nach einer der kreativsten, motiviertesten und sympathischsten Menschen der deutschen Rollenspiel-Online-Szene ist (nein, nicht MMO, ich meine schon "Rollenspiel"), kann ich jedem seinen neuen Blog nur empfehlen, in dem es um seine Veröffentlichungen gehen wird. Thomas befindet sich damit dann schon mit einem dritten Projekt in meiner virtuellen Nachbarschaft - das Eifelarea-Blog über LowBudget-Filme und die beiden DORP-Seiten, das Blog und die HP. Und wahrscheinlich ist ihm diese Lobhudelei schon recht peinlich, aber Ehre wem Ehre gebührt; denn leider bekommen diese Ehre gerade in der deutschen Rollenspielszene viel zu häufig nur die Rabauken, Flamer und Profilneurotiker. Da will ich Querdenker auch hier einmal wieder quer denken.
Und abseits von diesem Thema bin ich einmal wieder beim Schreiben dieses Artikels darüber gestolpert: Der oder das Blog? Cruzifixnochmal! Ich glaube, ich mache beides durcheinander. Ist zwar total post-gender-cool, aber dennoch sprachlich eher sub-optimal.
Monday, September 8. 2008
Auch heute bin ich noch im "Nach-Neuer-Computer"-Stress, daher weise ich einfach mal parasitär auf einen Zweitblog auf, den der liebe Marc schon vor einiger Zeit eröffnet hat und der sich nur um Spiele drehen soll: l2p.
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Comments
Fri, 21.11.2008 14:58
Mit dem Esslinger Weihnachtsmarkt klappt es dieses Jahr leider nicht. Wir sind erst zwischen den Jahren (also nach [...]
Mon, 17.11.2008 18:58
Danke für den Hinweis. Korrigiert.
Mon, 17.11.2008 18:52
Was ein deutsche Vizejugendmann ist kann ich mir vorstellen, aber was ist ein Schtsmeister? (SCNR)
Fri, 14.11.2008 12:49
Ja, können wir gerne schauen mit dem Esslinger Weihnachtsmarkt. Wir sind wohl wieder zwischen den Jahren unten in [...]
Fri, 14.11.2008 10:50
Ich muß mal schauen, momentan haben wir noch keine großen Pläne gemacht. Evtl die Turniertage und das avarische [...]
Fri, 14.11.2008 09:53
Dimo! Ich musste häufiger in letzter Zeit mal an dich und die anderen Nebellegendler denken. Dieses Jahr ist es leider [...]