Wednesday, November 12. 2008
Meinen Word-Count halte ich wacker aufrecht, auch wenn ich schon längst weit über dem Schnitt liegen wollte. Ein wenig bekomme ich daher dabei das Gefühl, als ob ich nicht im Zeitplan wäre; bin ich aber kurioserweise und sehr beständig. Was auch noch sehr merkwürdig ist: Seit einiger Zeit bin ich dauermüde. Das ist wirklich schrecklich. Ich weiß nicht, ob das seit dem Städteraid letztens ist und jetzt durch die D&D 4th-Session noch verschlimmert wurde, aber eigentlich gehe ich an allen anderen Tagen fast sogar früher als sonst ins Bett, um dann eine Stunde früher morgens aufzustehen, um meinen Word-Count zu schaffen.
Das ist kurios und sehr ärgerlich, dass mir dann dennoch die Augen tagsüber so schwer sind, denn damit kann man wirklich schwer schreiben und sich konzentrieren. Ich schiebe das auch einfach einmal ein wenig auf dieses merkwürdige Wetter da draußen und vielleicht auch ein wenig auf diese Nacht-Aktivitäten. Ansonsten läuft NaNoWriMo allerdings gut und ist definitiv nicht an dieser Übermüdung schuld, was auch ein wenig überraschend sein mag, da gerade sowas wie NaNoWriMo normalerweise gerade dazu führt. Einfach merkwürdig.
Was ist nun bisher bei meinem Roman passiert? Der Editor in mir schreit immer wieder, vor allen Dingen, da im bisher geschriebenen ca. vier verschiedene Versionen meiner Protagonistin (klar, dass es eine Frau ist) existieren, die ich dann im Dezember mal alle zu einer einzigen Version zusammenführen muss. Außerdem ist die Welt am momentanen Punkt eine leicht andere als sie anfangs war - auch das muss ich noch korrigieren dann, aber es wirkt so auf mich einfach stimmiger. Doch ich werde jetzt nicht anfangen, das alles direkt zu ändern, sonst komme ich sicherlich wieder vom Hundertsten ins Tausendste, denn ich kenne mich, dass ich dann da keine Ruhe mehr habe, bis nicht alles korrigiert ist.
Das Problem ist nur, dass das wenig Sinn macht, da bis zum endgültigen Ende des ersten Entwurfs sicherlich noch dies oder das geändert werden muss. Da will ich lieber die Pluralität dieser verschiedenen Charaktervarianten und Settingvarianten behalten und das dann am Ende erst zusammenführen. Da sind natürlich dann Fehler vorprogrammiert, dass ich manche Sätze übersehe und die dann nicht mehr passen, wenn es plötzlich eine einzige Charakter/Weltenversion gibt, aber da setze ich dann einmal darauf, dass das noch entdeckt wird. Wenn ich nämlich jetzt mit dem Korrigieren anfange bevor ich am Ende bin, werde ich wohl nie zum Ende kommen. Daher schreibe ich lieber weiter mit meinem Meta-Plot im Hinterkopf und passe dann erst ganz am Ende, wenn alles geschrieben ist an. Mal schauen, ob das klappt und mal schauen, wie ich mit der Länge hinkomme.
Thursday, November 6. 2008
Yeah! 10290 Wörter geschafft. Und momentan flutscht es auch ziemlich gut. War ja klar, dass es gerade gut flutscht, wenn ich gleich weg muss, aber das früher aufstehen hat sich gelohnt, da ich immer noch im Schnitt bin, obwohl ich heute einiges zu tun habe und - wer weiß? - wenn ich heute doch noch ein wenig Zeit finde, dann komme ich vielleicht sogar schon in meinen Schnitt vom nächsten Tag. Und ich könnte gerade wirklich einfach weiter schreiben. Ich glaube, ich werde einfach im Bus weiter ins Notizbuch schreiben, auch wenn mir danach sicherlich wieder die Finger weh tun, denn beim handschriftlich Schreiben verkrampft sich meine Hand irgendwie immer so dämlich.
10290! Yay! Oder um es mit der einen Mail von Chris Baty vom NaNoWriMo zu sagen: "You are an unstoppable novel-writing machine!" Das sind bisher 15 Seiten in meinem Word-Dokument, wobei ich noch recht riesige Absätze habe. Bei der Überarbeitung im Dezember werde ich diese Absätze wohl wirklich straffen müssen, aber das hebe ich mir alles für dann auf. Erst einmal ist wichtig, dass ich schreibe und schreibe und schreibe und schon allein dadurch kommt Fluss in den Plot, wie ich den Eindruck habe. Es läuft ziemlich gut, wenn man einfach drauf losschreibt und das Kino im Kopf weiter spulen lässt. Da ist zwar sicherlich auch Unnötiges und Überflüssiges dabei, aber ich bin froh, dass ich meine Kurgeschichten-Schreibart ein wenig bei Seite legen konnte und auch ein wenig mehr beschreiben konnte und mich darin gerade ein wenig verliere. Streichen kann ich immer noch oder um es mit dem unvergleichlichen Wil Wheaton zu sagen: "It's easier to fix a page full of words that suck than it is to fill up a blank page - it's much less intimidating."
Yay! Das ist doch einmal ein schöner Anfang für den Tag, auch wenn das Wetter draußen so grau ist!
Wednesday, November 5. 2008
Passend zum NaNoWriMo schreibt schreibt Wil Wheaton ein paar Links und Tipps zum Schreiben zusammen. Wie immer gewohnt interessant und gerade daher wollte ich einmal wieder auf das großartige Blog von Wil Wheaton aufmerksam machen. Ja, ich weiß: Wesley Crusher. Aber an Wil Wheaton ist so viel mehr dran. Er scheint ein ungeheuer interessanter und sympathischer Mensch zu sein, er schreibt wirklich gut, er hat interessante Sachen zu erzählen und er ist Rollenspieler.
Tuesday, November 4. 2008
Ich bin nun bei knapp 6700 Wörtern angekommen und liege damit beim NaNoWriMo absolut im Schnitt Ich hatte eigentlich vor gehabt, mehr zu schreiben pro Tag, aber dann wiederum denke ich mir, wenn ich es wirklich konsequent durchziehe und Tag für Tag 1667 schreibe, dann muss ich mich da wirklich nicht unnötig quälen.
Ein wenig ätzend ist der innere Editor, der in mir kleinem Perfektionisten nagt, denn es gibt bereits Sachen, die ich gerne am Anfang ausmerzen würde, ein paar Sachen, die ich gerne umschreiben würde, weil sie so doch nicht mehr so richtig passen oder neue Ideen, die mir gekommen sind. Das alles hebe ich mir aber für den Dezember auf und befolge den Rat, mir den Roman während dem Schreiben nicht nochmal durch zu lesen. Die Sachen werden mir im Dezember dann sicherlich sowieso nochmal einfallen und wenn die Stellen im Dezember dann doch erträglich sind (was ich nicht glaube), dann ist es auch nicht wild, wenn ich sie dann doch nicht ändere.
Am gefährlichsten haben sich die Momente entpuppt, in denen ich nicht schreibe, aber über meine Geschichte nachdenke. Das ist schrecklich, denn dann beginne ich zu überlegen, wie es weiter gehen könnte und ich kriege plötzlich Angst, dass ich in eine Sackgasse komme oder es plötzlich nicht mehr weiter schaffe. Es ist am angenehmsten, wenn ich am Schreiben bin, denn dann läuft es meist. Natürlich stockt es auch immer einmal wieder und daher gönne ich mir auch die Pausen. Es läuft dann einfach wie von selbst.
Ich bin zwar während dem Schreiben dann auch immer wieder unsicher, ob das nicht einfach belanglos ist, was ich da schreibe, ob ich nicht etwas straffen sollte, ob ich nicht hier und da noch irgendwie eine Besonderheit einbauen könnte, die das ganze lesenswerter macht, aber ... das alles hebe ich mir für Dezember auf und schreibe nun einfach einmal. 1667 Wörter pro Tag sind nun wirklich nicht viel und die kann man zur Not auch morgens nach dem Aufstehen in einer Stunde tippen, wenn man gut im Fluss ist.
Sunday, November 2. 2008
Der erste NaNoWriMo-Tag nähert sich dem Ende; eigentlich ist es schon zu Ende, aber ich denke, ich zähle zumindest bis zum 29. November eher in "wann ich schlafen gehe"-Turnus. Was gibt es bisher zu sagen? Ich habe heute bis mittags dann noch meinen Derleth-Artikel zu Ende geschrieben (ja, davon erzählte ich schon), habe dann mich ein wenig entspannt, war einkaufen und bei meinen Eltern und abends habe ich dann losgelegt. Nebenbei habe ich immer wieder einmal "Schlag den Raab" geschaut ... hm, nein, das ist nicht ganz richtig: Ich habe "Schlag den Raab" geschaut und nebenbei immer einmal wieder geschrieben.
Da bin ich dann mit ziemlicher Leichtigkeit auf die ersten 1692 Wörter gekommen und habe damit den Mindestsoll von 1667 Wörter erreicht. Da ich heute mich nicht wirklich dahinter geklemmt habe, sollte es also wirklich machbar sein, wenn ich mich zusammenreiße und jeden Tag mindestens ein wenig schreibe. Und, wer weiß, vielleicht schreibe ich dann auch mal über mein Soll. In knapp einer halben Stunde ist dann unser Hauptstädteraid in WoW, den ich eigentlich damit verbringen wollte, um noch ein wenig vor zu schreiben für den nächsten Tag, aber die Zeit habe ich dann doch eher vertrödelt.
Ein wenig nervig war, dass die NaNoWriMo-Seite wirklich absolut in die Knie ging, aber das ist wohl in den ersten Tagen üblich und verständlich. Was ich schon gemerkt habe: Der innere Editor in mir klopft schon kräftig an die Tür - nein, das ist nicht ganz richtig, denn er hämmert. Hier und da bin ich ihm mal erlegen und habe winzige Kleinigkeiten gemacht, aber auch das will ich in den nächsten Tagen ganz abschalten. Es ist viel befreiender, wenn man einfach drauf los schreibt und schreibt und schreibt und schreibt. Korrigieren kann ich es nach dem Monat immer noch und dann habe ich immerhin schon das komplette Ding und es lässt sich auch sicherlich dann viel einfacher korrigieren.
Ich bin bei ein paar Sachen schon unsicher, denn einige Sachen sind (noch) unlogisch, ein wenig schwammig, ein wenig widersprüchlich und so weiter. Aber das sind die Sachen, in denen jener Editor sich eben bemerkbar macht, denn der will das alles glätten. Ebenso, wie ich noch ein wenig unzufrieden mit dem Anfang bin. Ich bin eigentlich eher Kurzgeschichtenschreiber und springe gerne mitten in die Sache. Das ist sicherlich für einen Roman auch nicht schlecht, aber dennoch habe ich schon gemerkt, dass es dann ungeheuer schwer ist, in den "Roman-Stil" reinzukommen, der dann doch ein anderer ist als bei einer Kurzgeschichte.
Doch wie fängt man einen Roman an, wenn man die Exposition macht und den Leser auf der ersten Seite gleich begeistern und bei der Stange halten will? Ist es dann überhaupt klug, auf der 1. Seite die Exposition zu machen oder sollte man da nicht gleich irgendetwas Anderes machen, das den Leser eher beeindruckt und zum Weiterlesen animiert? Das sind jedenfalls die Gedanken, die mir so während meiner Auszeit beim Fernseher so durch den Kopf spukten und da habe ich etwas Neues gemerkt: Wenn man etwas Anderes macht, sollte man am besten gar nicht zu viel und zu lange über seinen Roman nachdenken. Denn dann fallen einem bloß Sachen auf, die nicht passen oder die eventuell einige Seiten später problematisch werden können. Man macht sich einfach zu viele Gedanken und schon kommt der Herr Editor wieder und klopft an und will das korrigiert haben. Also am besten, wenn man schon Pause macht, dann richtig abschalten. Anders geht es wohl nicht.
So viel zu meinen wirren und vermutlich recht chaotischen 3.15 Uhr Gedankengängen, während ich auf besagten Hauptstädteraid warte. Tee! Ich sollte mir einen Tee aufsetzen. Und in der Zeit, in der wir dann im Lag vor Silvermoon City stehen (da könnte man ein tolles Lied draus machen: "Wir lagen vor Silvermoon City | Und hatten die Pest an Bord...") kann ich ja vielleicht dann doch noch das ein oder andere Wort schreiben. Aber eigentlich wäre es besser, am Stück zu schreiben. Wobei ich derzeit immer recht gut und schnell rein und wieder rauskomme aus dem Schreibmodus. Kreatives Schreiben ist eben doch viel entspannender und befreiender als journalistisches Schreiben.
Saturday, November 1. 2008
NaNoWriMo beginnt heute. Ich bin natürlich nicht ganz bis gestern mit meinem Derleth-Artikel fertig geworden, aber eben gerade, so dass ich ihn im kommenden Monat nur immer einmal wieder überarbeiten muss und das schaffe ich ohne Probleme bis zur Deadline Ende November, so dass ich mich ab heute dann dem NaNoWriMo widmen kann. Ich bin gespannt, ob das hinhaut, denn heute Nacht ist Städte-Raid in WoW angesagt und Mitte des Monats wirft das Addon schon gefährliche Schatten. Ob ich dennoch den Schreibmarathon durchhalte, bleibt abzuwarten. Es kann also sein, dass ich hier im Blog in nächster Zeit mich eher kurz fassen werde, vielleicht auch einmal einen Tag ausfallen lasse, um den täglichen 1700 Wörtern hinterher zu kommen, die ich nun im November schreiben will.
Ein wenig stutzig macht mich, dass das Wortzähl-Feld bei mir noch extrem grau ist und ich irgendwie nicht das Gefühl habe, dass ich da einen Text reinkopieren kann. Aber das werde ich dann wohl heute Abend einmal probieren, sobald ich mal ein wenig was geschrieben habe.
Wednesday, October 29. 2008
Eine Nacht soll man vor solchen Entscheidungen darüber schlafen; zumindest habe ich mir das immer vorgenommen. Aber ich denke, meine fixe Idee von gestern, am NaNoWriMo mitzumachen, werde ich wirklich durchsetzen. Was heißt das für mich? 50.000 Wörter vom 01.11.-30.11.2008 zu schreiben. Das nehme ich mir nun als Ansporn, den Derleth-Artikel ein wenig vorzuziehen und da heute und bis Freitag richtig zu klotzen. Ziel: Freitag den Artikel im Kasten haben, so dass ich im November nur noch die Überarbeitungen machen muss. Dann habe ich den Artikel endlich von der Seele und kann mich auf NaNoWriMo konzentrieren - zwei Fliegen mit einer Klappe. Und es wäre sicherlich ein gutes "Aufwärmen" für mich, wenn ich jetzt schon einmal so etwas Kleines beim Derleth-Artikel vorher mache.
Das bedeutet einiges an Stress, aber möglicherweise ist das gar keine schlechte Idee, meinen Hintern hoch zu bekommen. Ich bin ein Mensch, der Deadlines hasst wie die Pest, aber eigentlich nicht ohne kann. Habe ich keine Deadline, verschiebe ich und verschiebe und verschiebe. Andererseits habe ich jede Deadline bisher einhalten können - zwar häufig knapp, aber sie hat immer geklappt, denn spätestens in der letzten Woche habe ich dann geschuftet wie ein Irrer und es hat dennoch hingehauen. Zwar war ich dann immer äußerst unzufrieden bei so einer Hauruck-Aktion mit dem Ergebnis, aber eingehalten war sie. Daher ist das möglicherweise wirklich gut, da einfach ein konkretes Ziel mal wieder vor Augen zu haben, das mir nun seit Anfang des Jahres nach meinem Studiums-Abschluss ein wenig fehlt. Das war für mich der wichtigste Grund, warum ich mich wirklich dazu durchgerungen habe.
Also, Marc, anmelden! Need Writing Buddies! Es ist ein Schreibmarathon, auf den ich auf Grund der Spontanität überhaupt nicht vorbereitet bin und der deswegen eigentlich zum Scheitern verurteilt ist. Aber wie klasse wäre das, wenn es doch funktioniert? Dieses Gefühl, über sich selbst hinaus zu wachen, würde ich gerne spüren - mal schauen, ob es gelingt.
Wednesday, October 29. 2008
Ich war eben mit dem Marc und meiner Frau in "Hellboy 2" (Rezension folgt am Donnerstag) und da hat der gute Marc mir von seinem Vorhaben mit dem NaNoWriMo wieder erzählt. Das hat er schon bei seinen Vorsätzen zum Jahr 2008 und ich muss zugeben, ich hatte heute die fixe Idee, ob ich ihn dabei "begleite", indem ich auch mit mache. Die Idee ist schon faszinierend und vielleicht gerade für jemanden wie mich fast schon unmöglich, denn wenn ich ein Problem beim Schreiben habe, dann: Meinen Hintern hoch zu bekommen.
Vielleicht wäre das aber dann gerade für mich auch ganz gut. Was spricht dagegen? Ich habe noch einen Artikel über August Derleth zu schreiben, dessen Deadline Ende November ist. Da sind die Recherchen auch quasi abgeschlossen und er muss "nur" noch geschrieben werden. Dennoch fällt das natürlich exakt in den gleichen Monat und ist grässlich. Außerdem habe ich da auch noch ein "Buffy"-Abenteuer im Kanonenlauf, das ich schreiben wollte für die DORP, das ich aber wohl doch eher arbeitstechnisch im Dezember unterbringen würde - und dann würde es wieder passen. Wenn da nicht der Derleth-Artikel wäre, wenn da nicht das WoW-Addon wäre Mitte November. Aber würde diese Herausforderung nicht gerade dann besonders herausfordernd werden?
Ich zögere noch ein wenig, denn selbst wenn diese Hindernisse nicht wären, wäre es für mich fast unmöglich das zu schaffen. Andererseits: Verlieren kann ich nichts. Und selbst wenn ich es nicht schaffe (wovon ich fast ausgehe), dann kann ich es nächstes Jahr einfach noch einmal probieren. Es ist schließlich auch kein Gesichtsverlust, wenn es nicht klappt. Cool wäre es natürlich, wenn doch hinhaut. Mich reizt die Idee. Ich habe mich einfach einmal angemeldet, auch wenn es noch offen ist, ob ich das wirklich durchziehe. Vielleicht ist es auch für den Marc ein Ansporn, es wirklich durch zu ziehen. Vielleicht mag ja noch jemand mitmachen? So ganz spontan? Was gibt es für größere Späße als die spontanen? Und hier ein kleiner Ausblick, wie es bei mir deswegen die nächste Zeit so aussehen könnte. "Whisper of the Heart" fängt das eigentlich schön ein. Ja, ja, ich habe noch keine Ahnung, was das für ein Gefühl sein könnte, aber das wird es sicherlich sein.
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Comments
Fri, 21.11.2008 14:58
Mit dem Esslinger Weihnachtsmarkt klappt es dieses Jahr leider nicht. Wir sind erst zwischen den Jahren (also nach [...]
Mon, 17.11.2008 18:58
Danke für den Hinweis. Korrigiert.
Mon, 17.11.2008 18:52
Was ein deutsche Vizejugendmann ist kann ich mir vorstellen, aber was ist ein Schtsmeister? (SCNR)
Fri, 14.11.2008 12:49
Ja, können wir gerne schauen mit dem Esslinger Weihnachtsmarkt. Wir sind wohl wieder zwischen den Jahren unten in [...]
Fri, 14.11.2008 10:50
Ich muß mal schauen, momentan haben wir noch keine großen Pläne gemacht. Evtl die Turniertage und das avarische [...]
Fri, 14.11.2008 09:53
Dimo! Ich musste häufiger in letzter Zeit mal an dich und die anderen Nebellegendler denken. Dieses Jahr ist es leider [...]