With courage as my light | Fighting for what's rightThursday, November 12. 2009
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Du findest wirklich, dass Aion unfertig ist? Ich irgendwie nicht :) Ich glaube, Du hast AoC nicht gespielt, zu dessen Unfertigkeit ich einen aktuellen Blogeintrag geschrieben habe werbunghustmach :) Also ich finde es wirklich nicht unfertig. Es ist durchdacht, die Spielelemente spielen ziemlich gut ineinander, das Balancing ist grandios, es fühlt sich nichts an, als ob was fehlen würde. Also damit meine ich natürlich von der groben Struktur her, nicht von irgendwelchen Details. Bis etwa Level 25 ist es übrigens das Spiel exakt so, wie es in Korea rausgekommen ist, mit Ausnahme von kleinen Details wie z.B. den klassengebundenen Stigmen, aber das sind wirklich nur kleine Details. Die Benutzerführung ist natürlich etwas dem Westen angepasst, aber der Großteil ist gleich. Ab 25 fängt es dann erst an mit Nochsana, was aber auch schon vor einniger Zeit in Korea neu hinzukam. Aber ich schweife ab. Bots haben mich auch noch nicht nennenswert beeinträchtigt, das stimmt. Außer, dass sie natürlich die AH-Preise drücken, und somit das Balancing des Marktes schon merklich stören, ist der Goldspam im Chat oder das Wegfarmen von Mobs nicht anders als in WoW auch. Und grinden muss man schon. Von 35 auf 36 jetzt hatte ich z.B. irgendwie nur 10-20% durch Quests, für den Rest habe ich Mobs gegrindet. Das war aber nicht sonderlich schlimm, denn es war auch mit ein wenig Open-PvP durchsetzt, oder zwischendrin mal Craften weiter geskillt, das passt schon. Es fühlt sich auf jeden Fall nicht so derbe langweilig an wie in WoW, wenn man dort grinden muss (und das musste man früher häufiger, und auch heute noch manchmal). Davon abgesehen scheine ich jetzt für 36 wieder ausreichend Quests zu haben. Ich bin noch nicht ganz durch, aber habe noch Quests. Probleme mit den WoW-ist-doch-toll und Aion-ist-doof-man-kann-ja-noch-nichtmal-richtig-fliegen Heulern ist, dass dies die Kiddy-Generation ist, die durch WoW überhaupt erst zu dem Genre geführt wurde. Sie hatten ihre ersten Erlebnisse in solch einer Welt in WoW, halten sich in WoW für die überkrassen Checker, die schon total abgeklärt sind, WoW ihnen nichts mehr zu bieten hat und langweilig ist, die aber wahrscheinlich noch nichtmal Illidan jemals down gesehen haben, oder auch nur ansatzweise in die Tiefe von Spielelementen wie Lore Handelssimulation abgetaucht sind. Sie haben wahrscheinlich PvP gemacht, und das war natürlich per se schlecht, und Aion soll ja das PvP-Spiel sein. Dummerweise bekommen sie da nur auf die Mütze, denn in Aion ist Zusammenarbeit wichtig, was sich aber für einen Checker widerspricht (nicht ohne Grund ist immer mehr in WoW total solospielbar…) Diese Spieler sind der Grund, warum viele Gilden "ab 18" schreiben. Auf Votan kann ich sagen, dass sie gebührentlich geflamed werden im Chat. "Ja dann geh doch", "wann bist Du endlich wieder bei WoW?" ist da nicht die Seltenheit und amüsant zu lesen, dass da noch viele andere Deiner und meiner Meinung sind. Wie gesagt hatten diese Kiddies ihr "erstes Mal" in WoW. Das wollen sie aber wieder, und WoW kann ihnen das nicht bieten. Dass andere Spiele anders sind, ist ihnen nicht klar, denn sie kennen ja WoW. Ihr Ziel ist also ganz einfach: Nochmal WoW haben, so toll, überraschend und neue wie es damals war. Am besten EXAKT wie WoW, aber es darf nicht WoW sein. Denn der pubertierende Geist empfindet den Status Quo immer als schlecht. Also muss Aion als Heiland her. Aion kann das nicht bieten natürlich, denn es ist nicht WoW (und das ist gut so). Das begreifen sie aber nicht. Die logische Schlussfolgerung für den einfach strukturierten Geist ist also "WoW ist doch toll", denn es bietet ja eigentlich das, was man will. Dass man es kurz vorher noch verteufelt hat, weil es WoW ist, tritt dann wieder für ein paar Monate in den Hintergrund. Bis wieder der Drang, den Status Quo schlecht zu machen, im pubertierenden Geiste größer wird. Mir fallen hier ad hoc zwei handvoll Namen ein, die ich nennen könnte. Und dass Pubertät aka Unreife keine Frage des Alters ist, würden diese Namen beweisen :) Das liegt einfach in der Natur des Menschen, der sich schon immer nur durch Streben nach anderem und neuem verbessert. Das haben wir noch von den Steinzeitmenschen geerbt, und je einfacher strukturiert die Intelligenz eines Individuums ist, umso anfälliger ist es dafür, und umso weniger objektiv kann es handeln. Eigentlich kann es einem leid tun :) Oh, dann habe ich mich ungenau ausgedrückt oder schlecht ausgedrückt: Für mich fühlt sich Aion wirklich nicht unfertig an. Damit meine ich eigentlich nur, dass es natürlich bei WoW mehr Verschachtelungen gibt, eben auch was die Lore betrifft. Dass es eben auch solche Sachen die Wrathgate-Quests gibt und so weiter. Dass die Klassen schon zig Mal betrachtet wurden (wobei sogar hier die Frage ist, in wie weit das gut ist) etc. Das meinte ich, dass solche Sachen Aion eben natürlich (noch!) nicht vorweisen kann. Das Ding ist, dass es eben wirklich in den Details vielleicht wirklich nicht immer so ganz fertig ist. Sei es, dass hier oder da mal eine Quest ist, die nicht so richtig bei mir funkt (nicht im Sinne von funktionieren, sondern dass sie mir keinen Spaß macht), dass es hier und da beispielsweise beim Jäger ein paar komische Mechaniken gibt und und. Das sind Sachen, da kann ich eben nicht widersprechen und sagen: Es ist doch fertig! Nein, ist es nicht, allerdings empfinde ich es nicht als schlimm. Denn wie du schon sagst: Das Spiel "an sich" ist trotzdem fertig. Das ist, was ich mit "solide" meinte. Ihm ist ein solider Start gelungen und um so wütender werde ich, wenn der Aion-Start mit beispielsweise dem verkackten AoC-Start vergleichen wird. Das macht mich echt so richtig sauer. Und da fängt es eben an, dass ich Angst habe, dass diese Lügen und Propaganda dem Spiel schaden und es kaputt machen könnten. Bei AoC hat es Funcom geschafft, das Spiel sich kaputt zu machen. Ich hoffe halt, dass wir bei Aion nicht eine neue Variante sehen, dass die Mundpropaganda von einigen Lauten den Ruf des Spiels so kaputt macht, dass das PvP-System nicht mehr funktioniert, weil es natürlich auf Spielerdynamik angewiesen ist. Mir ist bewusst, dass ich mir da vielleicht zu viele Gedanken mache und es vielleicht zu ängstlich betrachte – aber so bin ich nun einmal. Um so mehr würde ich mich freuen, wenn ich merke, dass diese Angst unberechtigt ist. Aber gegen diese Gefahr wettere ich hier eben, nun einmal weil diese ganzen Deppen da draußen teilweise einfach nur Unwahrheiten verbreiten und somit den Ruf des Spiels schädigen. Womit ich mich ein wenig tröste ist, dass ich denke, selbst wenn es soweit kommen würde, Rollenspieler wenigstens so standhaft sind, dass das meinem bisherigen Spielerlebnis keinen Abbruch tut, das aus einer Mischung auf Engine und Rp besteht. Da brauche ich nicht unbedingt das PvPvE – auch wenn ich mich tierisch drauf freue. Aber meine Befürchtung ist halt, dass (zum wiederholten Mal g), dass die Spieler das Spiel kaputt machen und… das macht mich echt wütend. Es ist schon traurig, dass die Leute nicht merken, dass andere Spiele eben andere Spiele sind. Ich will doch gar kein zweites WoW. Ich mag WoW! Wirklich! Ich spiele es ja trotz weniger Zeit immer noch gerne. Aber ich habe früher schon bei Solo-Spielen neue Spiele als neue Spiele angesehen. Außerdem: Wie sollte es denn bei mir dann aussehen? Ich komme ursprünglich von Ultima Online, das bei mir immer noch ganz besondere Erinnerungen hervorruft und mich wirklich wehmütig werden lässt. Aber dennoch kann ich Spaß an späteren Spielen haben, weil ich weiß, dass es eben nicht Ultima Online ist. Es sind andere Spiele – fertig. Ich verstehe durchaus, was Keng sagen möchte; ich habe während der Beta auch ein WoW 2.0 erwartet, aber das ist nicht die Schuld von Aion, sondern die meines Gehirns; wenn ich z.B. mein Lebtag italienisch gegessen habe, würde ich auch bei der französischen Küche sagen: Ist zwar seltsam, aber irgendwie anders, mag ich nicht. Hätte ich gemischter gespielt, wäre mir der Zugang zu Aion wohl einfacher gefallen. Ich habe daraus eben die Konsequenz gezogen, bei WoW zu bleiben (und gierig jeden Fetzen zu meiner Rechtfertigung aufzusaugen, wo in Blogs geschrieben wird, dass WoW besser ist, man will mit seiner Meinung schließlich nicht alleine sein). Nur für einen krasser Checker halte ich mich nicht ;-) . Es ist ja auch nichts Falsches daran, zu WoW zurückzugehen und zu sagen: "Da habe ich mehr Spaß." Im Gegenteil. Mir ist es lieber, jemand sieht sich etwas an, schaut, ob es ihm gefällt und wenn es ihm nicht gefällt, dann sucht er sich eben, was ihm gefällt. Es muss schließlich nicht alles jedem gefallen. Das mag natürlich vielleicht manchmal untergehen, wenn man voller Euphorie und Begeisterung über seine letzten Erfahrungen in Spiel xyz berichtet. Andererseits fehlen mir insgesamt mittlerweile viel zu sehr die euphorischen und begeisterten Berichte – und damit meine ich nun nicht das neueste Nachbrabbeln von Spiele-News durch Fanboys, sondern wirkliche, persönliche Geschichten und Erlebnisse in den Spielen. Momente, in denen man merkt, da hatte jemand wirklich Spaß und hat etwas im Spiel erlebt, das er teilen möchte. Ich glaube, zwischendurch war ich auch hin und wieder neidisch und habe überlegt: "Aber ich will viel mehr Spieler für… meine P&P-Runde… mein LARP-Land… meinen LARP-Con… meinen UO-Server… meinen NWN-Server… meine WoW-Gilde… meinen Aion-Server…" (ich habe ja auch schon so meine gewisse "Geschichte" an Spielen hinter mir) Aber so langsam wird mir bewusst, dass es wirklich einfach nichts bringt, denn den Leuten soll es ja Spaß machen. Natürlich ist man neidisch und vielleicht auch mal pissig, wenn jemand anders woanders Spaß hat. Aber schöner ist es doch, wenn man sich vielleicht einfach mal austauscht und auf ein: "Hier, das und das habe ich letztens in WoW erlebt – das war richtig cool" und der Andere nicht dann antwortet: "Nee, darauf hätte ich keine Lust", sondern "Oh! Das freut mich für dich! Ich hatte übrigens letztens in LotR diese und jene Szene, die mich total begeistert hat." Eigentlich muss man doch nicht immer nur dasselbe Spiel spielen, um sich gegenseitig für das Spielen zu begeistern. Aber ok, das mag jetzt vielleicht alles zu sehr nach Blümchen und Kitsch klingen, aber… ich schreibe es dennoch einfach mal so in allem Idealismus hin, den ich wirklich so meine, auch wenn er aus den Buchstaben förmlich quillt. Mittlerweile wäre ich sogar einfach nur froh, wenn alle einfach das suchen, worauf sie Spaß haben und es dabei belassen. Oder um es mal mit einem Motivational-Desktophintergrund von Pacey Whitter aus Dawson’s Creek zu sagen: "I’d be satisfied if all of us just did what makes us happy and left it at that." Hatte ich mal eine Zeit lang als Signatur und gerade wird mir wieder bewusst, wie wahr das doch eigentlich ist. Natürlich ist es schade, wenn Leute abwandern und wieder zurückgehen – aber es ist besser so. Denn die ganzen Stänkerer im offiziellen Aion-Forum kann ich echt nicht mehr sehen. Mein derzeitiger Lieblingsthread geht da ungefähr so: "Ich habe keine Lust auf Aion und spiele es nur meiner Frau zuliebe. Hoffentlich merkt sie auch bald, dass das Spiel scheiße ist." Da kann ich echt nur den Kopf schütteln. Wieso kann er nicht Manns genug sein und sagen: "Hier, mir macht das keinen Spaß, aber ich spiele es dir zuliebe gerne weiter" und dann aber auch seine Klappe halten oder sagen "Hier, mir macht das einfach keinen Spaß, tut mir leid. Wenn du es weiterspielen magst, gerne, aber ich würde gerne wieder xyz spielen." Das geht doch auch, oder? Oder bin ich da zu naiv? Ins Kino gehen macht auch mehr Spaß mit Leuten, die sich im Film über den Film freuen können, als mit Leuten, die ständig neben einen sitzen: "Laaaaaangweilig…" Da vergeht einem auch manchmal beim schönsten Film der Spaß daran, wenn sie es immer wieder und wieder sagen. Klar, im Kino habe ich auch manchmal so Momente, aber ich versuche sie (mittlerweile) zurückzuhalten. Wenn ich zumindest ins Kino gehe, dann überlege ich auch, in welchen Film ich gehe und wer in den Film passen könnte. Na gut, in Ric habe ich einen sehr dankbaren regelmäßigen Kinomitgänger, der da sehr unproblematisch ist (wir müssten übrigens mal wieder! ;)). Aber es gibt durchaus einige Freunde, die ich wirklich sehr, sehr mag, aber die ich nicht in jeden Film mitnehmen würde, weil sie mir sonst den Spaß verderben könnten. Ein bisschen mehr Fairness würde ich mir einfach wünschen. Mein Lieblingsbeispiel: Ich mag auch "Matrix" nicht, aber ich kann den Film akzeptieren und kann sogar sagen, dass er handwerklich sehr gut gemacht ist und es wichtig war, dass dieser Film gedreht wurde und wer das Genre und den Stil mag, der wird seine Freude an dem Film haben. Ich werde ihn mir aber nicht mehr anschauen, sofern ich das vermeiden kann. Es ist schade, dass man von vielen MMO-Spielern diese Selbst-Reflektion nicht erwarten kann. Natürlich ist das ganze ein Service und natürlich muss der Service stimmen. Letzten Endes ist es aber immer noch ein Service von Menschen für Menschen – und das bedeutet auch, dass nicht immer alles perfekt ist. Ganz ehrlich: Es ist sogar manchmal sympathischer, wenn es nicht immer perfekt ist – vor allen Dingen menschlich. Ich kleiner Perfektionist habe das schon häufig auch am eigenen Leib erleben müssen. Aber ich glaube, ich höre besser mit dem Tippen auf, sonst kriege ich noch ein Glücksbärchi-Logo auf meinen Hobbit-Bauch. Doch ich habe derzeit wieder einiges an Spaß gewonnen, eben dadurch dass ich es nicht mehr so verbissen sehe und auch neue Sachen für mich entdeckt habe. Gerade dank Aion und der letzten Zeit hatte ich ein paar "Aha"-Effekte bezüglich Spaß und Spielen. Und irgendwie will ich das eben teilen und vielleicht mit ein wenig Euphorie, Begeisterung und Idealismus das auch _ver_teilen. :) Das mit dem Checker ist natürlich nur ein Schluss in die eine Richtung :) In die andere Richtung, dass man zu WoW zurückkehrt, weil einem Aion nicht gefällt, schlussfolgert nicht, dass man ein Checker ist :) WoW ist ein super Spiel! Hey, ich spiels doch auch noch! Ich bin sogar Dealer, äh, Raidleiter, und gestern abend haben wir zum ersten Mal A Tribute to Mad Skill geschafft. Also da braucht sich niemand dafür rechtfertigen. WoW hat vieles, was in Aion fehlt! Aion macht einiges anders als WoW, es fühlt sich vor allem ganz anders an, es macht sogar einige Sachen richtig, die in WoW falsch sind, aber das gilt genauso anders herum. Es war mir schon in der Beta klar, dass Aion kein Spiel für jedermann ist, und frag mal Holger… ich neige dazu, meistens Recht zu haben }> Aber das ist okay, und gut so! Da das mit dem Trackback nicht klappt: http://montbron.blog.de/2009/11/13/montbrons-galaktische-abenteuer-7366793/ Ja, trackbacks, das leidige Thema auf supersized.org. Wenn das restliche blog-Umfeld (sowohl in technischer als auch blog-Freunde-Hinsicht) nicht so angenehm wäre wie es ist, ich würde auf einen Service mit trackbacks wechseln. Ich habe gerade ein schönes Zitat gefunden, welches in eure Richtung geht: Where the challenge is, is for the people who want to take the throne from WoW. There’s a sense among gamers and even in the media that if you aren’t as big as WoW, and if you don’t have as many subscribers as WoW, you’ve failed. But if you do want to try to be that No.1 MMO, it’s hard, because not only are you going up against the five years of development we had, you’re up against five more years of development that we’ve had since the game launched. *Players won’t think, "Oh, this game has as much content as WoW did at launch," they think "Oh, this game doesn’t have as much content as WoW does now." *It’s a huge hill to climb. http://www.warcry.com/articles/view/interviews/6773-Five-Years-of-Warcraft-Speaking-With-Blizzards-Rob-Pardo With other big games, RPGs and FPSes, we’ve seen that people will maybe become more casual in WoW for a few weeks while they go crush this other new game, and then they’ll come back. Pardo hat einen angenehm realistische Sichtweise auf WoW und was daraus geworden ist. Und er hat vollkommen recht, was den Rest der MMO-Welt angeht, sowohl Entwickler als auch Spieler. |
CalendarQuotation-time"It's not who I am underneath, but what I do that defines me."
![]() Intertextuality, now!Comments about Was zu beweisen war
Tue, 09.02.2010 09:00
Aber witzig, wie die wohl
arbeiten. Da hat sich jemand
wohl an dem “Was zu beweisen
war” aufgehangen.
Gefahr erkannt, [...]
about Was zu beweisen war
Tue, 09.02.2010 04:34
Your data is useful, but there
are a lot of points to
purchase the paper writer
essay from buy a paper
service. That [...]
Sat, 06.02.2010 11:30
Es kann also nicht an der
Instanz liegen, sondern kann
nur am Spielverständnis der
Spieler liegen.
Der ganze [...]
Fri, 05.02.2010 18:26
Ok, noch ein letzter Versuch,
danach gebe ich es auf (ist
nicht böse gemeint, aber ich
weiß langsam echt keinen Weg
[...]
Fri, 05.02.2010 17:00
Ich kannte niemanden, der in
T6 rumgerannt ist und ich
kenne niemanden, der sein T10
auch nur annähernd voll hat.
T2 [...]
Fri, 05.02.2010 15:13
Was war denn an
Stratholme-Classic schwer? Die
Augen? Der Mind-Control der
Banshee?
Was war denn an UBRS schwer?
Das [...]
Fri, 05.02.2010 15:02
Ok, das erste mal Stratholme
(man bedenke zu 10.) war
vielleicht spannend und auch
mit der Umstellung auf 5 bzw.
10 hat [...]
Fri, 05.02.2010 14:25
So ungern ich das sage
Nomadenseele aber auch früher
waren die Inis keine
Herausforderung. Ok, das erste
mal Stratholme [...]
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