Wednesday, March 28. 2012
Es gibt viele Blender in der Rollenspielszene. Das betrifft nun nicht nur einen Bereich, sondern die ganze Bandbreite. Sicherlich zählt auch so mancher mich dazu, denn so ein paar Hate-Boys habe ich mir ja schon zugezogen, wenn ich an diverse Flames zu meinen aktiven LARP-Zeiten mich entsinne oder die Flames zu meinen aktiven Cthulhu-Zeiten. Dennoch kann ich mit gutem Gewissen sagen, dass ich mich zumindest um Selbst-Reflektion bemühe und auch mal zugeben kann, wenn ich mal Mist erzählt habe. Genau das ist natürlich der Punkt, an dem dann gerne eingeschlagen wird; doch das ist eine andere Geschichte.
Wo war ich? Ach ja, Blender. Ist mir nur einmal gerade wieder aufgefallen. Gibt es häufig und man sie so wunderschön erkennen. Woran?
1. Worthülsen: Es wird gerne in einer Art Geheimcode gesprochen, den man unter keinen Umständen aufdeckt. Aus Angst, dass man als "Noob" gekennzeichnet wird, fragt der Otto-Normal-Leser natürlich nicht nach und somit bleibt der Text eine Geheimsprache - unanfechtbar. Sollte doch jemand es mal wagen, nachzufragen, so wird stets behauptet, dass man das doch schon erklärt habe und es alles so einfach wäre. Da liegt dann nie der Fehler beim Blender, sondern beim Leser. Außerdem fördert das so ein elitäres "wir sind ein eingeschworener Kreis"-Gefühl, bei dem man die gleiche, hohle Phrase immer wieder wohlwollend abnicken kann. Wer sie nicht versteht, gehört nicht zum erlauchten Kreis der Erleuchteten.
2. Beweis durch Behauptung: Etwas ist blöd, weil es blöd ist. Manche sind subtiler, manche nicht, aber letzten Endes läuft es häufig auf exakt diesen Satz hinaus. Die Güte eines Blenders erkennt man einzig daran, wie gut er "etwas ist blöd, weil es blöd ist" so verpacken kann, dass es nicht so auffällt.
3. Fehlende Toleranz: Es gibt den heiligen Gral und er ist sogar nicht nur dort draußen, man hat ihn bereits gefunden. Wer den Frevel begeht und einen zweiten Gral findet, wird entsprechend denunziert und verhohnepipelt. Natürlich ist es schwer, hier zu erkennen, wo die eigene Meinung anfängt (die man haben darf) und der Allgemeinheitsanspruch aufhört. Aber ein guter Test ist nachzusehen, ob derjenige jemals gesagt hat: "Das ist spannend, auch wenn ich es nicht so sehe." Sowieso kann man sehr gut erkennen, wie interessiert jemand an seinem Gesprächspartner ist. Labert er einem das Ohr ab mit einem Monolog oder ist er wirklich an der Meinung des Diskussionspartners interessiert? Kann man sehr schnell erkennen, ob jemand nur Fragen beantwortet oder auch selbst Fragen stellt.
4. Fehlende Selbst-Reflektion: Es gibt Leute, die denken einfach nicht über sich nach. Jegliche Kritik weisen sie von sich und Fehler machen sowieso immer die Anderen und nie man selbst. Natürlich ist es das Schwerste auf der Welt, Fehler einzugestehen. Aber ich denke
Wednesday, May 5. 2010
Wie einigen aufgefallen sein dürfte, bin ich mit dem alltäglichen Blog-Geschehen bereits umgezogen. Bitte aktualisiert also eure Links auf: http://jamapi.de/
Hier werden keine neuen Blog-Posts mehr entstehen. Am liebsten würde ich alles von hier zu dem neuen Blog rüberziehen, aber das dauert wohl noch ein wenig. Dieses Blog wird solange weiter bleiben, wie Supersized mich lässt, aber ich werde sehen, dass ich die Kommentar-Funktion abschalte; ich will nicht ständig Spam-Kommentare aus einem eigentlich nicht mehr gewarteten Blog löschen müssen. Hoffentlich sind aber bald alle Artikel und Bilder auch von hier in meinem neuen Blog.
Saturday, April 17. 2010
Wie bereits angekündigt, will ich demnächst umziehen - und zwar auf den Server meines Bruders. Dann gibt es auch endlich Trackbacks. Trackbacks! Oh, dafür würde ich... na gut, nicht töten, aber ich würde dafür schon eine Tafel Schokolade ausgeben und das heißt schon viel bei mir.
Momentan läuft es aber noch nicht so recht. So wirklich warm bin ich mit Wordpress noch nicht geworden, ich bin immer noch an der Suche nach den Plug-Ins, damit ich alles mögliche beibehalten kann, aber auch das will noch nicht so recht. Auch bin ich noch skeptisch, wenn der SQL-Dump mal da ist, ob ich dann alle Blog-Beiträge per Hand in die Kategorien nachtragen muss oder nicht - ähnliches zum Format, bei dem ich befürchte, dass ich da auch noch einmal per Hand drüber gehen muss und von den "tag"s will ich auch nicht wirklich reden. Was mit den bisherigen tollen Bildern und Screenshots wird, ist auch eine gute Frage. Ich muss Jannis da auch noch einmal anhauen, wie es nun mit dem SQL-Dump aussieht, habe zwar schon einmal nachgefragt, aber wollte nicht noch mehr Löchern wegen Urlaub. Eilig ist es ja nicht.
Aber damit es nicht noch mehr Arbeit wird, als es sowieso schon ist und ich mich auch ein wenig zwinge, mich mit Wordpress auseinander zu setzen, gibt es hier schon einmal die Verlinkung: Das neue Dive into Shine.
Ob ich demnächst doch hier weiter schreibe bis der Umzug ganz vollzogen ist, werde ich schauen, ich probiere es einfach einmal aus. Entschuldigt also, falls es hier und da dann doch einmal nicht mit dem Blog-Post pro Tag klappt (wobei ich glaube, da bin auch nur so wirklich ich hinterher). Links könnt ihr ja schon einmal umverlegen und ich werde sehen, was sich mit dem neuen Blog so alles anstellen lässt, indem ich mich einfach zwinge, darauf zu schreiben.
Was mit dem Design-Template ist, weiß ich auch noch nicht. Mir gefällt dieses asiatische mit dem Tinten-Style, aber ob das so wirklich auch zu den ganzen Aion-Screenshots passt... werde ich auch sehen müssen. Vielleicht gibt es auch ein hübsches Aion-Template, auch wenn mein Blog ja eigentlich ein "Sammelsurium" und kein "Aion only"-Blog ist (auch wenn ich gestehen muss, dass die letzte Zeit sehr viel Aion war und sooo schnell wird sich das wohl auch nicht ändern). Viele Veränderungen stehen also bevor. Legt einfach schon einmal die Bookmarks um, auch wenn ich hier vermutlich immer noch reinschaue, vielleicht hier und da mal was schreibe. Aber auf Dauer werde ich wohl sehen, ob ich die Kommentare hier abschalten kann, damit das hier nicht von wilden Spammern überflutet wird, ich es aber ruhigen Gewissens noch drauf lassen kann, bis Supersized es nicht mehr drauflassen mag.
Friday, April 16. 2010
Ich liebe Frankfurt und seine Autofahrer: Ich will die Spur frühzeitig wechseln, setze den Blinker, aber werde nicht so richtig reingelassen. Der BMW (natürlich) fährt genau so, dass ich rein könnte, wenn ich mich rein drängen würde, aber am besten wäre es, wenn er ein wenig bremst, um mich reinzulassen. "Naja", denke ich mir, "...ein wenig Mut...", setze an, reinzufahren und schon beschleunigt der BMW. Ich denke mir: "Arschloch?" und lasse es sein.
Drei Kreuzungen später, ich denke schon gar nicht mehr daran, blinkt auf der rechten Spur jemand vor mir und will wechseln. Ich mache langsamer, denn ich bin ja ein höflicher Autofahrer und lasse so Leute auch mal rein. Als ich näher heranfahre, sehe ich: BMW. Och nee! Nicht der! Den hätte ich am liebsten nicht reingelassen. Schade, dass der BMW die Ironie nicht bemerkte - würde er aber wahrscheinlich noch nicht einmal, wenn sie ihn anspringen würde.
Thursday, April 15. 2010
Es gibt Momente, in denen man ausgelacht wird, in denen man verhöhnt wird, in denen jemand einfach nicht nett ist - obwohl man es nicht verdient hat. Normalerweise schieße ich nicht zurück, denn ich finde, das macht man nicht. Wieso? Tja, das ist so eine leicht schwierige Frage mit der Moral für einen Agnostiker und Post-Strukturalisten. Wozu Moral, wozu Werte, wozu Freundlichkeit, wenn doch sowieso alles relativ ist, wenn es keine festen Werte gibt, wenn alles hinterfragbar ist? Bin ich da einfach nur inkonsequent? Vielleicht. Aber wo kann ein Post-Strukturalist schon inkonsequent sein? Inkonsequenz würde ja bedeuten, dass es doch etwas gibt.
Aber wieso sollte man nun nett sein? Ich habe schon häufiger und lange darüber nachgedacht. Egal, wie ich es drehe und wende, nur eine Formulierung kommt dem irgendwie nahe, warum ich in so vielen Momenten eben nicht zurückschießen will, warum ich denke, dass man freundlich ist, warum ich denke, dass man hilfsbereit sein sollte, warum man versuchen sollte, anständig und fair mit seinen Mitmenschen umzugehen. Kurioserweise hat das einmal ein Puritaner aus dem alten Amerika gesagt und zwar Cotton Mather. Gesagt hat er es nicht, aber geschrieben. Warum sollte man also nach Cotton Mather Gutes tun? Weil es sich gut anfühlt. Manchmal kann Wahrheit auch für einen Post-Strukturalisten so einfach sein. Warum es sich gut anfühlt? Erziehung? Sozialisation? Kultur? Was auch immer? Ist doch letzten Endes egal. Es gibt anscheinend eben doch noch mehr Leute, die genau dieses Gefühl kennen.
Manchmal aber, manchmal schieße ich auch zurück - und dann können Tränen fließen. Glaubt mir, niemand will, dass ich zurückschieße, denn das endet normalerweise blutig. Und da bleibt mir nur übrig, meinen heiß geliebten Spider-Man zu zitieren: With great power comes great responsibility.
Wednesday, April 14. 2010
Heute möchte ich euch eine kleine Geschichte erzählen. Sie ist vollkommen fiktiv - natürlich. Und sie könnte in jedem MMO statt finden, daher nenne ich das Spiel in diesem Beispiel einmal: Anymmo. In diesem Anymmo gab es einen Spieler (nennen wir ihn: "Spieler A"), der eine Zeit lang nicht mehr da war. Schon davor zeichnete er sich durch deutliche Unbeständigkeit aus: Mehreres Gilden-Hopping, alle drei Fraktionen ausprobiert, Stunk in den dazugehörigen Foren und so weiter. Eigentlich konnte man aber mit ihm gut spielen. Plötzlich verschwand er von der Tagesfläche - interessanterweise als Anymmo-Soft den großen Bannhammer für Kinah-Käufer holte.
Nach einigen Monaten war der Spieler wieder da - noch schlechter gelaunt wie zuvor, denn er meckerte gleich rum, dass ja niemand mehr da sei und alles sowieso total öde. Das Witzige daran war, dass er das schon nach drei Tagen sagen konnte, von denen an zwei Tagen ein Sonder-Event war, das sowieso viele Leute eher zum Leveln schickte, als zum gemeinsamen Beisammensein. Aber am vierten Tage schuf er dann nicht etwas Neues, nein, er schrieb einen anderen Spieler an - nennen wir ihn "Spieler B".
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Tuesday, April 13. 2010
Eine Sache, die ich gestern noch vergessen hatte zu erzählen, was ich aber ganz interessant fand: Ich war ziemlich mit den Nerven am Ende so zwischen Frankfurt und Karlsruhe, als ich da nahe bei Heidelberg stand - 60km von meinem Büro entfernt. Als dann aber das Auto lief und ich die Abfahrt nach Karlsruhe nahm, da hatte ich ein sehr schönes Gefühl: Das Gefühl, dass es gerade ein ziemliches Glück war, dass das wirklich sehr unangenehm hätte werden können, aber ich es doch geschafft hatte.
Klar, es war noch nicht hinter mir und ist es erst jetzt, nachdem ich das Auto aus der Werkstatt geholt hatte. Übrigens war das nun doch deutlich teurer mit 150 Euro, als ich dachte, da mir in der Werkstatt gesagt wurde "Routine-Reparatur, ist wie ein Blinddarm". Aber trotzdem war es ein schönes Gefühl, wenn das Leben einem so richtig in den Hintern treten will, man aber einfach weiter macht und merkt - es funktioniert.
Monday, April 12. 2010
Heute hatte ich beim Pendeln eine Autopanne. Richtig schön, richtig toll auf der Autobahn, aber wenigstens im Stau und direkt neben einem Parkplatz - auf einmal war Rauch unter meiner Motorhaube. Also fuhr ich raus auf den Parkplatz und wartete auf den ADAC. Etwa zwei Stunden später konnte ich erst wieder losfahren. Anscheinend war ein Stutzen für den Kühlschlach zerbröselt und so der Kühlschlauch abgebrochen.
ADAC-Menschen sind bei sowas irgendwie immer wie MacGyver: Sie nehmen irgendwas und basteln notdürftige, geniale Konstruktionen. Zumindest war ich einmal wieder begeistert, wie kompetent und freundlich der ADAC-Mensch war. Die restlichen 60km habe ich dann so geschafft. Zur Werkstatt muss ich trotzdem. Wollen wir hoffen, dass kein Dauerschaden am Motor entstanden ist und nur der Schlauch wieder repariert werden muss.
Sunday, April 11. 2010
Nun ist es passiert. Was ist passiert? Das:
Der Abyss ist komplett grün! Na gut, nicht ganz grün. Das mickrige eine Artefakt an die Balaur und die Götterfestung halt, ja, ja. Wobei wir schon einmal rangeflogen sind. Es war beeindruckend, wie wir plötzlich alle am Boden beim ersten Wächtergott lagen. So schnell wird das wohl auch nicht grün, dabei habe ich doch dort noch eine Quest abzugeben!
Aber das ist nicht, warum ich das schreibe. Angeblich sind wir Elyos nämlich so doof. Zugegeben, ich bin fein raus aus dem Schneider, denn bei dem Keep-Raid, der uns über die 70%-Marke im Abyss brachte, war ich nicht dabei. Wieso 70%? Wenn eine Fraktion mehr als 70% im Abyss hält, bekommt die gegnerische Fraktion einen Schadensbuff von 20% - überall außer in der Dredgion. Und das ist der Grund, warum die Elyos sich derzeit ankacken: "Mähmähmäh, jetzt werden unsere Kleinen in Eltnen und Heiron gefarmt" oder "Mähmähmäh, überlegt doch mal, bevor ihr das macht, jetzt können die Asmos in aller Ruhe AP farmen!" oder "Mähmähmäh, ihr Drecks-PvE-Spieler habt das Spiel nicht verstanden!"
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Saturday, April 10. 2010
Was ist eigentlich mit dem Aion-Magazin los, nachdem es eine Welle der Flames ausgelöst hat? Immerhin habe ich es bestellt und wollte auch einen kurzen Eindruck vermitteln. Leider bin ich bisher noch nicht so sehr dazu gekommen, es zu lesen, wie ich es gerne hätte. Aber kann zumindest einen groben Eindruck geben. Bisher bereue ich es keineswegs, das lange Abo eingegangen zu sein.
Zwar stehen die roten Flügel Kassi ungeheuer gut und ich werde sie einfach aus Style-Gründen nicht gegen die Veteranen-Flügel austauschen (auch wenn die besser sind), aber ganz ehrlich - bei jeder Seite, die ich bisher in dem Magazin gelesen habe, hat es mich gefreut, sie zu lesen. Ja, ja, das waren nicht viele Seiten, aber es macht Spaß. Ich mag Merchandise um ein Produkt, das ich mag. Warum auch nicht? Das hat nichts mit Fanboy zu tun, das hat etwas mit Fandom zu tun. Schade, dass es mittlerweile verpönt ist, Fan zu sein, wie mir scheint. Darf man Dinge denn noch gut finden? Muss ich wirklich krampfhaft überall Kritik finden? Macht man sich dadurch nicht viele Sachen kaputt?
Der Online-Viewer ist ungeheuer komfortabel. Am Anfang zickte es ein wenig, aber da ich sowieso erst einmal nicht zum Lesen kam, war das für mich nicht so schlimm. Recht flott wurde aber die Kritik umgesetzt, die sich mit dem Viewer beschäftigte und der Zoom-Funktionen. Von daher kann man wirklich nicht meckern. Und als ich dann vor ein paar Tagen das erste Mal "richtig" reingesehen habe, lief alles einwandfrei.
Und wie es Spaß macht mit dem Viewer! Schon allein diese kleine Seitenkante, die man tatsächlich umblättern kann, wenn man will und die so leicht hochgeht... herrlich! Und online bedeutet nicht, dass da einfach nur Geld gespart wurde für eine Papierversion. Klar, ich hätte auch gerne eine Papierversion gehabt, da ich immerhin als Philologe ein bibliophiler Mensch bin, aber der Viewer nutzt die Möglichkeiten des Mediums und daher kann ich nicht meckern. Links sind in das Magazin eingebettet, so dass man direkt auf besprochene Seiten kommt, wenn man darauf klickt. Bei dem Artikel zu "Aion Vision" ist das Video im Magazin selbst noch einmal zum Sehen implementiert. Ganz ehrlich: So macht das tatsächlich Sinn und vor allen Dingen Spaß!
Ich mag es wirklich nicht, am Computer Sachen zu lesen, aber das Magazin ist ungeheuer komfortabel und atmet das Online-Medium mit jeder Seite. Ansonsten habe ich noch nicht viel gelesen, aber bisher waren die Artikel solide. Nichts Weltbewegendes, viel Hintergründiges, nichts, was man unbedingt braucht, aber was Spaß macht. Und dafür haben sich die paar Euro wirklich gelohnt, wie ich finde. Allen Unkenrufen zum Trotz und allen Flames, die NCSoft derzeit (häufig zu unrecht, aber eben manchmal auch leider zu recht) kassiert, ist das Magazin keine Abzocke, sondern einfach eben ein Magazin für Aion-Fans. Nicht jeder Fan ist ja immer gleich ein Fanboy - doch das übersehen unsere Internet-Flamer schließlich gerne.
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